Am Wochenende starteten die Badenligacracks des SV Niklashausen in eine neue Tischtennissaison. Vor heimischem Publikum empfing man den Aufsteiger aus Rastatt. Die Gäste waren in Bestbesetzung ins entfernte Taubertal gereist, in der Hoffnung den ein oder anderen Punkt aus „Badisch Sibirien“ zu entführen. Diesem Vorhaben stellten die Hausherren mit Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Härle, Degen und Rist eine schlagkräftige Truppe entgegen.  

In den Eingangsdoppeln hatten Malcherek/Bereziuk gegen Hillert/Klein zunächst leichtes Spiel, während Fiederling/Härle gegen das gegnerische Spitzendoppel Neumaier/Weis ranmussten.
Dabei konnten die Niklashäuser, die zum ersten Mal zusammenspielten, den Gegner zur Freude der Zuschauer überraschend gut in Schach halten, ehe sie in einem umkämpften dritten Satz hauchdünn mit 13:11 siegen und so das Spiel für sich entscheiden konnten. Danach waren Degen/Rist gegen Hertel/Schmid an der Reihe. Das Rastätter Duo hielt hier gut dagegen, so dass die Partie in den allesentscheidenden fünften Satz ging. Hier hatten die Hausherren das bessere Händchen, so dass alle drei Doppel zugunsten von Niklashausen entschieden wurden.

Parallel hatte Malcherek schonmal die erste Einzelrunde gegen Hillert eröffnet, welcher seinem Gegenüber nicht viel entgegenzusetzen hatte, und so den vierten Zähler für Niklashausen zulassen musste. Nun kam Bereziuk gegen Neumaier an die Reihe. Beide schossen sich die Rückhandbälle nur so um die Ohren, jedoch musste der Taubertäler seinem besseren Gegenüber im fünften Satz den nötigen Tribut zollen so dass Rastatt den ersten Punkt einfahren konnte. Im Anschluss ging es bei Fiederling gegen Hertel auch hoch her und wieder musste die Entscheidung im fünften Satz her. Mit viel Engagement schaffe es das Niklashäuser Talent, sein Gegenüber niederzuringen und sein Team weiter mit 5:1 in Führung zu bringen.
Im Anschluss zeigte Abwehrspezialist Härle gegen Weis tolles Tischtennis und ließ diesen gar nicht richtig ins Spiel kommen. Im vierten Satz, als das Match auf Messers Schneide stand und zu kippen drohte, gelang es dem Routinier den finalen Punkt zu setzen und so neben seinem Doppel den zweiten Zähler zur Niklashäuser Führung beizusteuern. Danach dominierte Degen seinen Gegner Klein nach Belieben, ehe Rist gegen Schmid an die Platte musste. Und auch hier duellierten sich beide auf Augenhöhe, allerdings mit dem besseren Ausgang für den Rastätter im fünften Satz. So schloss Niklashausen die erste Einzelrunde mit einer 7:2 Führung ab.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam es Duell der beiden Spitzenspieler Malcherek und Neumaier. Überraschend ging der erste Satz auch erstaunlich hoch an den Gast. Danach stellte sich Malcherek um und schoss Neumaier einige Rückhandgranaten um die Ohren. Nach vier Sätzen musste der Gast die Klasse von Malcherek neidlos anerkennen und diesem zum Sieg gratulieren. Danach wollte sich Bereziuk gegen Hillert für die anfängliche Niederlage revanchieren. Auch wenn Hillert in diesem Spiel mehr Trefferglück hatte, so fehlte am Ende jedes Satzes das letzte Quäntchen Durchsetzungsvermögen. Nach spannenden 3 Stunden setzte Bereziuk so den Schlusspunkt zum ersten 9:2 Sieg der Taubertäler.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich heute natürlich hochzufrieden,“ resümiert Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Besonders freut mich, dass das Doppel Fiederling/Härle so gut harmonierte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, wenn dann auch die beiden Nachwuchstalente Anderlik und Behringer mit ins Spielgeschehen eingreifen werden.“

Nach der langen sommerlichen Durststrecke startet der SV Niklashausen am kommenden Samstag, 14.09.2019, wieder in eine neue Tischtennis Badenligasaison. Mit frischem Wind aus der Talentschmiede möchte man auch in diesem Jahr wieder in der Badenliga mitmischen.

Neben Maurice Anderlik, der sein Debut bereits vor 2 Jahren in der ersten Mannschaft geben durfte, wurden von Teammanager Bastian Kohl jetzt mit Stephan Rist und Benedict Behringer weitere Nachwuchstalente fest ins Team integriert.

An der Seite der erfahrenen Spieler Malcherek, Bereziuk, Fiederling und Degen dürfen diese nun im Wechsel erste Erfahrungen im Abenteuer „Badenliga“ sammeln. Und auch Routinier Andreas Härle, der sich pudelwohl in Niklashausen fühlt, ist im ein oder anderen Spiel wieder mit von der Partie.

So möchte man am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum gleich gegen den Aufsteiger aus Rastatt mit Kampf und viel Engagement zu Werke gehen, um den ersten Sieg einzufahren. Teammanager Kohl gibt sich zuversichtlich: „Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Spieler in die Mannschaft integrieren. Natürlich wird Rastatt kein Selbstläufer, aber ich bin guter Dinge, dass wir das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können.“
Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Tore um 18 Uhr. Spielbeginn 19 Uhr.

Wichtiger Hinweis für Fans: Aufgrund von Straßenbauarbeiten an der K2821 ist die Anfahrt zur Pfeiferhalle nur von Gamburg und Werbach aus möglich. In Niklashausen empfehlen wir die Anfahrt über die Pfeiferstraße.

 
 
Deutsche Meisterin „im Vorbeigehen“
Felicia Behringer holt Einzeltitel und Doppel-Bronze in höchster Leistungsklasse
 
Eigentlich wollte sich die 16-jährige Regionalligaspielerin der Tischtennisschule Niklashausen bei den deutschen Tischtennismeisterschaften für Leistungsklassen nach fast zweimonatiger Spielpause „nur“ die nötige Wettkampfhärte für den Endspurt der Turniersaison im baden-württembergischen Nachwuchsbereich holen. Dass sie diese bereits besitzt, zeigte sich eindrucksvoll am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Dinklage, als sie sich ihre ersten beiden Medaillen auf Bundesebene um den Hals hängen lassen durfte.
 
Nicht nur das vom DTTB und dem TV Dinklage hervorragend ausgerichtete Turnier, sondern bereits die Anreise nach Niedersachsen am Freitag gestaltete sich aufgrund der angespannten Verkehrslage als Herausforderung. Fast 1000 km musste „Felis“ Vater und Coach, Christian Behringer, am Freitag abspulen, um den Nachwuchs vom einwöchigen Landeskaderlehrgang im schwäbischen Albstadt in die norddeutsche Tiefebene zu bringen. Erschöpft von der langen Fahrt und den Anstrengungen des Kadertrainings verzichtete man schließlich auf das abendliche Einspielen in der Wettkampfhalle, stattdessen stand Regeneration im Hotel auf dem Programm.
 
Bei den deutschen Meisterschaften für Leistungsklassen wird auf der Grundlage des so genannten TTR-Wertes in drei unterschiedlichen Leistungskategorien (A, B und C) gespielt. Das Besondere dieses Turnieres ist die hohe Leistungsdichte in den einzelnen Spielklassen, die es sonst bei kaum einen Wettbewerb gibt. „Da heißt es gar nichts, wenn du als Topgesetzte anreist. Schon in der Vorrunde hat man drei Gegnerinnen auf absoluter Augenhöhe“, meint Felicias Vater. „Bei anderen Turnieren auf Landes- oder Bundesebene sind die Unterschiede in der Spielstärke meist viel größer als hier und das macht diesen Wettbewerb auch so interessant“.
 
Die Niklashäuser Defensivspielerin musste sich in der höchsten Damenklasse gleich im ersten Spiel heftig gegen ihre gut aufgelegte Gegnerin aus Hessen wehren. Nach einem schwachen ersten Satz und 2:7 in Satz 2 fand sie jedoch noch rechtzeitig die richtigen Mittel, um das Match zu drehen. Eine nervliche Zerreißprobe dann im nächsten Vorrundenmatch gegen Birte Grensemann vom SV Werder Bremen. Ganze 50 Minuten lang duellierten sich die beiden in vier Sätzen, in denen Felicia wiederum das bessere Ende für sich hatte. Eindeutiger und erheblich kürzer dann das dritte Spiel, in dem Felicia ihrer Gegnerin aus Nordrhein-Westfalen keine Chance ließ.
 
Im Achtelfinale stand der Teenager der Vorjahressiegerin im Doppel gegenüber. Auch dieser Oberligaspielerin ließ sie trotz eines unnötigen Satzverlustes keine Chance. Im Viertelfinale wartete mit der bayrischen Emma Bruch vom TSV Schwabhausen ein echter Prüfstein. Immerhin spielte die 17-Jährige in der abgelaufenen Mannschaftssaison bereits mehrfach in der dritten Bundesliga, also einer Liga über „Feli“. Vor allem zu Beginn des Matches spielte Bruch ihre Stärken gekonnt aus, mit 11:6 und 11:8 erwies sich die Angreiferin zunächst als deutlich überlegen. Auch in Satz 3 war Bruch zu Beginn stärker, doch nach einer Auszeit und ein paar taktischen Änderungen kippte das Spiel. Knapp mit 12:10 ging der vorentscheidende dritte Durchgang an die Abwehrerin. Bruch konnte sich von diesem „Wirkungstreffer“ nicht mehr erholen, während sich Felicia in einen regelrechten Rausch spielte und Bruch im weiteren Spielverlauf mit ihren Defensivkünsten und überraschenden Offensivaktionen zermürbte.
 
Die warnenden Worte des Coaches vor der im Doppel zuvor gesehenen Stärke der Halbfinalgegnerin, Leonie Hildebrandt (Sachsen), erwiesen sich im Nachhinein als überflüssig. Die Achtelfinalistin der diesjährigen deutschen Schülermeisterschaften hatte Felicias überlegten Schnittwechseln nichts entgegenzusetzen. Der Finaleinzug war nach drei einseitig verlaufenden Sätzen geschafft.
 
Hier erwartete Felicia dann ausgerechnet die Zwillingsschwester der Viertelfinalgegnerin. Auch Luisa Bruch spielte in der Vorsaison bereits in der dritten Bundesliga und durfte somit natürlich nicht unterschätzt werden. Anders als gegen Schwester Emma konnte sich Felicia aber im Endspiel schon von Beginn an gut auf die Angreiferin einstellen und ließ sich beim 11:7, 11:7 und 11:9 die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
 
Um 16 Uhr Ortszeit war der erste Deutsche Meistertitel der jungen Spielerkarriere und der langen Vereinsgeschichte des SV Niklashausen schließlich perfekt.
 
Parallel zur Einzelkonkurrenz wurden in den einzelnen Leistungskategorien auch die Titelträger im Doppel ermittelt. Hier ging Felicia mit Partnerin Anja Skokanitsch vom württembergischen TuS Metzingen an den Start. Da beide Spielerinnen bislang noch nie gemeinsam am Tisch standen, ist der Einzug ins Halbfinale bereits als sehr großer Erfolg zu werten. Leider spielte man gegen das sächsisch-saarländische Team, Leonie Hildebrandt und Karina Gefele in den Sätzen 1 und 2 sowie im entscheiden fünften Satz etwas zu brav, so dass man hier den späteren Titelträgerinnen zum verdienten Finaleinzug gratulieren musste.
 
Anlass zur Enttäuschung war die Halbfinalniederlage aber keinesfalls, bei der Siegerehrung sah man nur noch strahlende Gesichter. „Dass sich Felicia bei diesem großartigen Event mit dem Titel und Bronze belohnen konnte, freut mich unheimlich für sie“, so ihr Betreuer nach dem Turnier. Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Papa Behringer dann doch nicht verkneifen, als er augenzwinkernd ergänzt: „Das ganze Wochenende hat mein Töchterchen für meinen Geschmack ein bisschen zu viel über Muskelkater und Müdigkeit nach dem Trainingslager der Vorwoche geklagt. Aber nach Gold und Bronze hört man plötzlich nichts mehr. Die ganze Rückfahrt nicht ein Wort mehr darüber. Sportlicher Erfolg scheint ein phänomenales Wunderheilmittel zu sein“.
 
Auch für den SV Niklashausen ist das Abschneiden von Felicia neben der Bronzemedaille des Herrenteams bei den deutschen Pokalmeisterschaften im Jahr 2014 der größte Erfolg der langen Vereinsgeschichte.
 

 

Am kommenden Samstag, den 30.03.2019, können die Fans des SV Niklashausen mit ihren Badenliga-Stars zum letzten Mal in dieser Saison mitfiebern, wenn es um 19 Uhr gegen die Gäste des TTC Ketsch geht. Im direkten Duell des Tabellen-Dritten aus dem Taubertal gegen den Vierten ist nochmals Spannung garantiert. Da man sich in der Vorrunde gegen Ketsch mit 9:4 durchsetzen konnte, will man dies natürlich nun wiederholen. Deshalb gilt es, noch ein letztes Mal Topleistungen abzurufen und alles zu geben, noch ein letzter spannender Tischtennisabend, ehe es in die lange Sommerpause geht und man sich erst wieder im September zum Tischtennis in der Pfeiferhalle trifft. Im Sommer wird der SV Niklashausen seine Mannschaft einer Verjüngungskur unterziehen. Dann nämlich werden die älteren Routiniers Szlubowski und Härle dem aufstrebenden Nachwuchs das Feld überlassen.
Umso mehr freut sich die Mannschaft auf den kommenden Samstag, an dem sie in der aktuellen Komplettaufstellung mit Härle in den Doppeln sowie Anderlik in den Einzeln noch ein letztes Mal auf Punktejagd gehen will.
So möchte man gemeinsam – Spieler mit Fans -  am Samstag einen gelungenen Saisonabschluss feiern und danach noch ein wenig in der Halle verweilen, ehe es zum Apres-TT nach Külsheim geht.
Die bewirtete Halle öffnet wie immer um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste.

 

Am vergangenen Wochenende mussten die Badenliga-Cracks des SV Niklashausen zum Doppelauswärtsspieltag reisen. Zunächst ging es Samstag in das 350 km entferne Auggen.
Beim Tabellenletzten war ein Auswärtssieg fest einkalkuliert. Niklashausen schickte Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen ins Rennen. Die Südbadener boten lediglich 2 Spitzenspieler auf und agierten mit viel Ersatz. Auch das sonst zahlreich anwesende Auggener Publikum rechnete wohl nicht mit viel Zählbarem, weshalb gerade mal 20 Zuschauer das Spiel verfolgten.  So kam es wie es kommen musste. Die 3 Eingangsdoppel konnten die Taubertäler nach relativ wenig Gegenwehr für sich entscheiden, ehe Bereziuk gegen Hernandez zum einzigen spannenden Spiel an diesem Abend an die Platte musste. In den folgenden 5 Sätzen verlangten sich beide alles ab und es ging immer wieder hin und her. Bereziuk hatte im letzten Satz das bessere Händchen und setzte sich dort mit 11:7 durch. Danach folgten die Partien Malcherek gegen Kern sowie Baumgartner gegen Fiederling, die beide klar mit 3:0 für Niklashausen entscheiden werden konnten. Ebenso wenig Gegenwehr erfuhr Szlubowski gegen Lauth und Degen gegen Glaser, die ihrerseits mit je 3:0 Sätzen auf 8:0 für ihr Team erhöhen konnten. Danach machte Härle gegen Schwand den Deckel drauf, so dass man mit einem 9:0 Kantersieg im Gepäck die nächtliche Fahrt in Richtung Kleinsteinbach antrat.

Dort wartete am Sonntag um 12 Uhr nämlich der nächste Gegner für Niklashausen. Konnte man in der Vorrunde dem Tabellenführer noch ein Unentschieden abringen, so gestaltete sich dieses Vorhaben nun umso schwieriger, da sich Kleinsteinbach nochmals im vorderen Paarkreuz verstärkt hatte. Und so standen die Taubertäler einem schier unbezwingbaren Gegner gegenüber. Gleich zu Beginn lief nichts rund, als Malcherek/Bereziuk überraschend in 5 Sätzen knapp gegen Schwarz/Schweizer unterlagen. Auch Szlubowski/Härle konnten gegen Boro/Perez nichts Zählbares beisteuern. Lediglich Fiederling/Degen präsentierten sich im Doppel in Topform und konnten gegen die starken Nguyen/Mößner triumphieren. Spannung lag in der Luft, als Bereziuk gegen den Pfinztaler Spitzenspieler Boro antreten musste. Nach anfänglichem 0:2 Rückstand kämpfte sich der Niklashäuser noch einmal heran, musste aber am Ende mit 1:3 die Segel streichen. Besser lief es parallel dazu bei Malcherek, der sich ab und zu strecken musste, aber Schwarz den Schneid abkaufen und sein Spiel 3:1 gewinnen konnte.
Gegen Perez lag Fiederling mehrfach hoch in Führung, konnte diese aber nie ins Ziel retten, was dem Gegner einen weiteren Zähler bescherte. Danach brachte Szlubowski mit einem Sieg über Nguyen seine Mannschaft nochmals auf 3:4 heran. Allerdings lief bei Degen gegen Schweizer sowie Härle gegen Mößner heute nicht viel zusammen, so dass die Hausherren auf 6:3 davonzogen. Danach kam Malcherek gegen Boro nicht richtig ins Spiel und musste seine bis dato erst zweite Niederlage der Saison zulassen. Bereziuk führte gegen Schwarz zwar mit 2:0, der aber noch den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte, ehe Perez gegen Szlubowski die Niklashäuser Niederlage mit 3:9 besiegelte.
Am kommenden Wochenende geht es dann vor heimischem Publikum beim letzten Spiel der Saison gegen den TTC Ketsch.

 

Am kommenden Samstag, den 02.03.2019 findet zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr in der Pfeiferhalle in Niklashausen die Badeliga-Partie gegen den TSV Karlsdorf statt. Das Spiel wurde in gegenseitigem Einvernehmen 2 Wochen nach vorne verlegt, und deckt sich somit nicht mehr mit dem im Saisonheft angegebenen Spieltermin. Niklashausen, das vor Kurzem eine erneute Niederlage gegen Ligaprimus Hohberg I einstecken musste, konnte am letzten Wochenende dann in Weil am Rhein wieder mit 9:1 deutlich triumphieren und den dritten Tabellenplatz festigen. Die Gäste aus Karlsdorf ließ kürzlich mit einem hohen Sieg gegen Ketsch aufhorchen und rangieren im Tabellenmittelfeld auf Platz 5.
Somit kann man sich im Taubertal auf einen langen Tischtennisabend einstellen, der nicht schnell enden wird wie gegen die bisherigen Gegner Hohberg II und Ottenau, prophezeit Teammanager Kohl. „Die Gäste werden uns schon so einiges abverlangen.“
Interessant wird es da schon im vorderen Paarkreuz, wenn sich Malcherek und Bereziuk sowie Stusek und Müller gegenüber stehen. Mit Blick auf das Vorrundenspiel fällt das Kräfteverhältnis im mittleren Paarkreuz sogar leicht zugunsten Karlsdorfs aus. Hinten darf man gespannt sein, wie sich der junge Miguel Degen gegen vermeintlich starke Gegner schlägt, und auch, ob es Härle wieder gelingt, Zählbares für sein Team beizusteuern. 

Daher freut man sich in Niklashausen auf spannende Spiele.
Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

 

 

Am vergangenen Sonntag mussten die Tischtenniscracks des SV Niklashausen zum am weitesten entfernten Badenliga-Club, dem ESV Weil am Rhein anreisen. Nach mehr als 3,5 Std. fahrt kam man hochmotiviert in Weil am Rhein an, das am Vorabend noch fast in Bestbesetzung (Kovac fehlte verletzt) gegen starke Offenburger mit 6:9 unterlag.  Umso überraschter war man, dass zuhause gegen Niklashausen auf die zwei Besten – Joset und Altermatt – wieder verzichtet wurde und Niklashausen so einer Weiler Rumpftruppe gegenüberstand.

Entsprechend kurz gestaltete sich dann die folgende Partie, die Szlubowski/Anderlik gegen Tu/Eise eröffnen durften. Auch wenn hier ausnahmsweise das Niklashäuser Doppel das Nachsehen hatte, so war dies doch der einzige Zeitpunkt des Nachmittags, an dem Weil vorne lag. Danach mussten Malcherek/Bereziuk gegen Ayadi/Doukoudis ran und glichen sogleich auf 1:1 aus, ehe Malcherek im ersten Einzel wenig Gegenwehr von Eise erfuhr und mit 3:0 als Sieger von der Platte ging. Mehr hatte da schon Bereziuk gegen Tu zu kämpfen, dem es aber auch gelang, seinem Gegenüber in 5 umkämpften Sätzen den Schneid abzukaufen. Danach musste Fiederling gegen Ayadi ran und heimste relativ schnell die nächsten Punkte für seine Mannschaft ein, ehe Szlubowski gegen Meyer sichtlich unterfordert war und auf mittlerweile 6:1 für Niklashausen erhöhte. Im Duell Anderlik gegen Manske kam immerhin etwas Spannung auf, als der Weiler den ersten Satz überraschend für sich entscheiden konnte. Allerdings drehte das Taubertäler Nachwuchstalent dann derart auf, dass sein Gegenüber den Bällen in den folgenden Sätzen mit 11:1 und 11:2 nur so hinterherschauen konnte, ehe auch dieses Spiel mit 3:1 auf dem Niklashäuser Punktekonto landete. Kaum Gegenwehr erfuhr auch Degen in seinem Spiel gegen Doukoudis, das er haushoch gewinnen konnte und die weitgereisten Gäste so auf 8:1 davonzogen.

Den Schlusspunkt in einer schwachen Begegnung setzte Malcherek gegen Tu, so dass man mit einem 9:1 im Gepäck nach 95 Minuten Spielzeit bereits die Heimreise antreten konnte.

Am kommenden Samstag, 02.03.2019 erwartet man dann wieder vor heimischem Publikum den starken TSV Karlsdorf in Niklashausen und freut sich auf einen spannenden, langen Tischtennisabend.

Nach einer starken Vorrunde konnte der SV Niklashausen zu Beginn der Rückrunde erneut 2 Zähler vor heimischem Publikum einfahren. Dies gilt es nun im nächsten Heimspiel am Sa, 15.02.2019 19:00 Uhr gegen die Gäste vom TTSF Hohberg II zu wiederholen.
Da Hohberg II zu den eher schwachen Gegnern gehört, will Teammanager Kohl die Gelegenheit nutzen, dem Nachwuchs eine Chance zu geben. So rücken Anderlik und Behringer ins hintere Paarkreuz, um sich in der Badenliga zu beweisen. Im Gegensatz zu Anderlik, der bereits in der Vorrunde mehrfach zum Einsatz kam, ist die hohe Liga für den jungen Abwehrstrategen Benedikt Behringer noch Neuland. Daher wird er alles daransetzen, um auch hier zu überzeugen und freut sich, einmal vor mehr Publikum spielen zu dürfen als sonst in der Bezirksliga. So dürfen sich die hoffentlich zahlreich anwesenden Zuschauer auf einen spannenden Tischtennis-Abend mit packenden Zweikämpfen freuen. Natürlich wird das Team um Spitzenspieler Malcherek wieder einmal alles geben, um die Punkte im Taubertal zu behalten.

Gleichwohl ist dieser Abend die „Generalprobe“ für den nächsten Tag. Am Sonntag geht es dann nämlich in der gewohnten Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen nach Hohberg zur ersten Garde des am Vortag in Niklashausen gastierenden Vereins, wo es ab 14 Uhr im Kampf um Tabellenplatz 1 heiß her gehen wird. Mit Kampfgeist, der nötigen Konzentration und vielleicht dem ein oder anderen Quäntchen Glück, das im Aufeinandertreffen in der Vorrunde auf Seiten Niklashausens gefehlt hat, dürfte alles in der Partie drin sein. Natürlich würden sich die Spieler freuen, wenn der ein oder andere Fan seinen weg ins entfernte Hohberg finden würde, um die Mannschaft lautstark zu unterstützen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende hatte das Warten nach kurzer Winterpause ein Ende und zahlreiche Zuschauer freuten sich auf einen spannenden Tischtennisabend in Niklashausen.
In der Vorrunde konnten die Taubertäler in packenden Zweikämpfen knapp mit 9:7 gegen Ottenau triumphieren und wollten diesen Sieg nun in heimischen Gefilden wiederholen.

Allerdings verlief das Spiel viel kürzer als zunächst erwartet. Die Gäste aus dem Nordschwarzwald waren leider ohne drei ihrer Stammkräfte angereist und hatten somit schon eine schwierige Ausgangsposition. Als ob das nicht schon genug wäre, so war auch Walch auf Seiten Ottenaus verletzt und musste seine Spiele kampflos abschenken.

Den Abend eröffnete das Doppel Malcherek/Bereziuk gegen Mai/Schweikert. Hier hatte das Ottenauer Doppel mit Abwehrstrategen Schweikert die Nase vorn und ging mit 1:0 in Führung. Danach waren Fiederling/Degen gegen Weiler/Wallner an der Reihe. Die Taubertäler konnten den ersten Satz für sich entscheiden, ehe die Gäste auf 1:1 ausglichen. Mit Kampfgeist und viel Engagement gelang es den jungen Niklashäusern, ihre Gegner in weiteren zwei Sätzen niederzuringen und einen Zähler für ihr Team beizusteuern.  Das dritte Doppel wurde musste wie eingangs erwähnt, zugunsten Niklashausens abgeschenkt werden. So ging man mit einer kleinen Führung in die erste Einzelrunde.

Das erste Einzel Malcherek gegen Walch ging wiederum kampflos an Niklashausen, ehe Bereziuk gegen Mai ranmusste. Die Partie verlief mehr als spannend. Dennoch musste sich Mai mit 15:13 im vierten Satz seinem Gegenüber beugen, so dass die Hausherren mit 4:1 davonzogen. Danach hatte Szlubowski gegen Weiler ganz schön zu kämpfen, als er den ersten Satz noch knapp gewinnen konnte, eher sein Gegner auf 1:1 ausglich. Im dritten Satz war wieder Szlubowski am Drücker, jedoch ließ sich Weiler nicht abschütteln und konnte im Anschluss wieder auf 2:2 in Sätzen ausgleichen. Im entscheidenden fünften Satz hatte der Niklashäuser Routinier dann das bessere Händchen und konnte seinem Gegenüber so eine knappe Niederlage beibringen. Weniger Probleme hatte Fiederling gegen Schweikert, den die Führung auf nunmehr 6:1 ausbauen konnte, bevor Härle gegen Karcher glatt mit 3:0 siegreich vom Tisch ging. Auch Degen hatte gegen Wallner leichtes Spiel und konnte seinen Gegner nach Belieben dominieren so dass Niklashausen nach der ersten Einzelrunde fast uneinholbar mit 8:1 in Front lag.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde duellierten sich Malcherek und Mai, welcher sich nach verlorenem ersten Satz nach Kräften wehrte und im zweiten Satz nochmal alles in die Waagschale warf. Dennoch siegte Malcherek knapp mit 16:14 und hatte danach leichtes Spiel. So konnte der heimische Spitzenspieler nach knapp 1,5 Std Spielzeit den Deckel zum 9:1 drauf machen.

Nach einem Wochenende Pause steigt das nächste Heimspiel am Sa, 16.02.2019 19:00 Uhr gegen Hohberg II, ehe man direkt danach sonntags 17.02.2019 14:00 Uhr zum Spitzenspiel gegen Hohberg I
nach Südbaden reist. Diese Partie wurde vom ursprünglichen Termin 10.02.2019 dorthin verlegt.

 

Am kommenden Wochenende hat das Warten endlich ein Ende und nach knapp zwei monatiger Winterpause können nun auch die heimischen Fans in Niklashausen endlich wieder Badenliga-Atmosphäre in der Pfeiferhalle genießen. Die Spvgg Ottenau reist am Samstag, 02.02.2019 ins beschauliche Taubertal und wird unseren Spielern wieder einiges abverlangen. In der Vorrundenbegegnung konnten die Niklashäuser Tischtennis-Cracks denkbar knapp mit 9:7 gewinnen und 2 Zähler in heimische Gefilde entführen. Daher fiebert man nun dem Samstag entgegen, in der Hoffnung, diesmal einen klareren Sieg einfahren zu können. Auch möchte Spitzenspieler Malcherek seine lupenreine Weste aus der Vorrunde wahren und gegen die Nordschwarzwälder wieder ein tolles Tischtennisspektakel bieten.

Zunächst wird der Fokus wieder klar auf den Eingangsdoppeln liegen, um möglichst mit einem Vorsprung in die erste Einzelrunde zu starten. Im Vorderen Paarkreuz sollten die Vorteile auf Niklashäuser Seite liegen, während das Stärkeverhältnis im mittleren Paarkreuz recht ausgeglichen sein sollte. Mit Vorsicht zu genießen wird das hintere Ottenauer Paarkreuz sein, das mit Schweikert und Kawka zwei starke Trümpfe im Spiel hat.  

Daher warten spannende Spiele auf die hoffentlich zahlreich anwesenden Fans. Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr, ehe es um 19 Uhr dann „rund“ geht. Im Anschluss trifft man sich zum Apres-TT im goldenen Adler in Höhefeld.

 

Einen nie gefährdeten Sieg konnten die Badenligaspieler des SV Niklashausen am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenletzten TTV Auggen einfahren. Mit 9:2 behielt man gegen die nicht in Bestbesetzung angetretenen Gäste vor beschaulichem Publikum die Oberhand.

Zunächst mussten Malcherek/Bereziuk gegen Baumgartner/Brändlin ran und fuhren schnell den elften Doppelsieg der Vorrunde ein. Sie stellen damit das beste Doppel der Liga – zu Null versteht sich. Weniger Glück hatten Szlubowski/Anderlik, die dem gegnerischen Spitzendoppel Kern/Lang in 4 Sätzen Tribut zollen mussten, die ihrerseits zum 1:1 ausgleichen konnten. Danach steuerten Fiederling/Degen mit einem Sieg gegen Lauth/Weniger den zweiten Zähler für ihr Team bei.

Die Einzelrunde eröffnete Malcherek, der Lang in 3 Sätzen niederringen konnte. Bereziuk musste sich gegen Kern schon mehr ins Zeug legen. Der Auggener hatte einen guten Tag erwischt und so duellierten sich beide auf Augenhöhe, ehe Bereziuk im fünften Satz dann den Deckel drauf machen konnte. Danach hatte Szlubowski gegen Lauth leichtes Spiel und erhöhte auf 5:1. Spannender wurde es im Spiel Fiederling gegen Baumgartner, der sich ordentlich zur Wehr setzte. In vier teilweise knappen Sätzen behielt aber der Niklashäuser die Oberhand. Das Duell Degen gegen Brändlin musste aus Sicht des Südbadeners wie David gegen Goliath wirken. Allerdings hatte Brändlin die Schleuder in Auggen vergessen, so dass Degen nach Belieben punkten konnte. Jetzt war Anderlik gegen Weniger an der Reihe. Zunächst ging der erste Satz nach anfänglicher hoher Führung unglücklich verloren, ehe der Taubertäler Nachwuchsspieler im zweiten Satz aufdrehte und ausgleichen konnte. Danach fand er leider kein Mittel gegen Weniger und musste so den zweiten Punkt für Auggen zulassen.

Die zweite Einzelrunde eröffnete Malcherek gegen Kern. Der Niklashäuser Spitzenspieler ließ seinem Gegner aber keine Chance und blieb so auch im 17ten Einzel ungeschlagen. Somit stellen die Taubertäler auch den besten Einzelspieler der Liga. Den Schlusspunkt zum 9:2 Endstand setzte Bereziuk gegen Lang.

Nach der Vorrunde findet sich Niklashausen auf einem guten dritten Tabellenplatz wieder und hat mit 3 Punkten reichlich Abstand vor dem Viertplatzierten Ketsch. Zum Tabellenzweiten bzw. -ersten sind es nur ein bzw. zwei Punkte Abstand. Nach einer etwas längeren Weihnachtspause geht es am 02. Februar wieder mit einem spannenden Spiel vor heimischem Publikum gegen Ottenau weiter.

Die zuletzt gegen den direkten Konkurrenten Ketsch mit 9:4 erfolgreiche Badenligamannschaft des SV Niklashausen lädt kommenden Samstag, 08.12.2018 um 19 Uhr zum Vorrundenabschluss gegen den TTV Auggen in die heimische Pfeiferhalle ein. Auch wenn ein Blick auf die Tabelle das Spiel als eine Art Spaziergang für die Taubertäler vermuten lässt, sollte man den Gegner, der bislang Verletzungspech im vorderen Paarkreuz hatte, nicht unterschätzen. Deshalb will das Team rund um Spitzenspieler Malcherek noch einmal sein gesamtes Können an die Platten bringen und besten Tischtennissport zeigen, ehe es bis Anfang Februar in die Winterpause geht. Auch Nachwuchstalent Maurice Anderlik ist hochmotiviert und freut sich auf seinen nächsten heimischen Badenliga-Einsatz. Den hoffentlich erfolgreichen Abend möchte man im Anschluss an das Spiel gemeinsam mit den Fans beim ein oder anderen kühlen Getränk und Gesprächen über den Saisonverlauf in der Halle beschließen, ehe es zum Apres-TT geht. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

Nach einer zweiwöchigen Spielpause ging es am Samstag für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen in den Rhein-Neckar-Kreis, wo man sich mit dem TTC Ketsch messen durfte.
Ketsch hatte bis dato erst eine Niederlage zugelassen, während bei den Taubertälern eine Niederlage sowie ein Unentschieden negativ zubuche schlugen. Entsprechend motiviert ging man in die Partie, um den Hausherren in der Fremde eine weitere Niederlage beizubringen.

Den Abend eröffnete die Doppelpartie Szlubowski/Anderlik gegen Schröder/Maier. Nachdem man den ersten Satz knapp gewinnen konnte, zeigte das Ketscher Spitzendoppel seine Klasse und konnte den ersten Punkt für sich verbuchen. Danach lief es für Malcherek/Bereziuk gegen Berger/Siegmund besser und so konnte Niklashausen wieder auf 1:1 ausgleichen. Somit sind die beiden Taubertäler auch im 15ten Doppel noch ungeschlagen. Danach mussten Fiederling/Degen gegen Müller/Hartmann ran und mussten in die Verlängerung, den fünften Satz gehen. Hier hatten die Hausherren das bessere Händchen, so dass Ketsch wieder mit 2:1 in Führung ging.

Nun ging es in die erste Einzelrunde. Bereziuk konnte Schröder mit tollem Tischtennis in vier Sätzen niederringen, ehe Malcherek gegen Berger in fast schon gewohnter Manier den nächsten Punkt beisteuerte und so sein Team wieder mit 3:2 in Front brachte. Im folgenden Spiel Fiederling gegen Müller ging es rund und die Spieler feuerten sich die Bälle nur so um die Ohren. Obgleich es zunächst gut für das Taubertäler Talent aussah, konnte Müller im entscheidenden Moment gut kontern und so das Spiel knapp für sich entscheiden und wieder auf 3:3 ausgleichen. Leichter hatte es dagegen Szlubowski gegen Maier, der diesen in 3 Sätzen von der Platte fegte, bevor Anderlik seinem stärkeren Gegner Hartmann Tribut zollen musste. So ging Degen beim Stand von 4:4 gegen Siegmund an die Platte und hatte zunächst leichtes Spiel. Siegmund versuchte sich noch gegen die drohende Niederlage zu stemmen, konnte diese aber nicht mehr abwenden, so dass Niklashausen hauchdünn mit 5:4 in die zweite Einzelrunde startete.

Hier musste nun Malcherek gegen Schröder ran. In drei sehr engen Sätzen schaffte es der Niklashäuser Spitzenspieler sein Gegenüber in die Knie zu zwingen. Danach hatte Bereziuk gegen Berger zu sehr zu kämpfen, schaffte es aber, seinem Gegenüber den Schneid abzukaufen und für die Taubertäler auf 7:4 zu erhöhen. Spannung lag in der Luft, als Szlubowski gegen Müller ranmusste. Knackpunkt des Spiels dürfte wohl der dritte Satz gewesen sein, den der Routinier auf Niklashäuser Seite mit 17:15 für sich entscheiden konnte und schließlich in vier Sätzen den nächsten Zähler entführte. Danach brachte Fiederling gegen Maier in weiteren fünf umkämpften Sätzen den 9:4 Sieg für die Taubertäler unter Dach und Fach.

Nächste Woche geht es im letzten Spiel der Vorrunde zuhause in Niklashausen gegen die Gäste aus Auggen. Hier dürfte mit der entsprechenden Einstellung und Leistung ein ähnlich hoher Sieg drin sein.

 

Ca. 120 Zuschauer sahen in der bis auf den letzten Platz besetzten Pfeiferhalle in Niklashausen spannende Duelle zwischen den besten Spielern der Liga. Im Badenliga-Spitzenspiel musste der SV Niklashausen nach vehementer Gegenwehr am Wochenende die erste Niederlage der Saison gegen den TTSF Hohberg hinnehmen.

Im ersten Doppel des Abends zwischen Malcherek/Bereziuk und Neumaier/Schaufler ging es zunächst für die Hausherren gut los und man fuhr mit einem ungefährdeten 3:0 den ersten Punkt des Abends ein. Parallel dazu mussten Szlubowski/Härle gegen Zeimys/Bußhardt ran. Trotz enger Sätze erwies sich das gegnerische Spitzendoppel als nicht zu knackende harte Nuss so dass Hohberg wieder auf 1:1 ausglich. Im dritten Doppel standen sich Fiederling/Degen sowie Becker/Degen J. gegenüber. Wie schon sooft in dieser Saison gelang es der heimischen Paarung, den Gegnern den Schneid abzukaufen und so führte man nach den Doppeln hauchdünn mit 2:1.

Die Einzelrunde eröffnete Malcherek gegen Neumaier. Gegen den Nordschwarzwälder hatte er alle Hände voll zu tun, ehe er den dritten Zähler für Niklashausen einstreichen konnte.
Auch Bereziuk lieferte sich mit Zeimys einen harten Kampf um die Punkte, die der Gast aber am Ende für sich entscheiden konnte und sein Team so wieder auf 3:2 heranbrachte. Wenig gelang an diesem Abend Szlubowski gegen den erst 15-jährigen Schaufler, als er das Talent des jungen Hohbergers neidlos anerkennen und mit 0:3 die Segel streichen musste. So war die Partie wieder ausgeglichen. Im folgenden Match von Fiederling gegen Bußhardt ging es hoch her. Das Taubertäler Nachwuchstalent verlangte seinem wesentlich stärker gerankten Gegner alles ab und kämpfte sich im vierten Satz nochmals heran so dass die Entscheidung im fünften Satz hermusste. Hier hatte Bußhardt das nötige Quäntchen Glück und gewann diesen hauchdünn mit 12:10. So ging Hohberg das erste Mal mit 4:3 in Führung. Härle fehlte im Anschluss gegen Degen die nötigen Mittel, um diesem einen Sieg abzuringen, so dass die Gäste mit 5:3 davonzogen.  Jetzt war Degens Namensvetter auf Niklashäuser Seite gegen Becker dran. Zunächst schien alles nach einem hohen Sieg, als der erste Satz gar mit 11:0 an Degen ging. Danach stellte sich Becker aber besser auf dessen Spiel ein, und schaffte es, die folgenden beiden Sätze zu gewinnen, ehe Degen zum 2:2 ausglich. Also ging es auch hier in die Verlängerung, in der die Nordschwarzwälder wieder Fortuna auf ihrer Seite hatten und knapp mit 12:10 den nächsten Zähler verbuchen konnten. Nach den beiden knappen Einzeln von Fiederling und Degen hätte es auch gut und gerne 5:4 für Niklashausen stehen können, aber so musste man sich mit dem 3:6 Zwischenstand begnügen.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde stand nun das Duell der Besten an. Malcherek und Zeimys, beide noch ungeschlagen, lieferten sich einen packenden Zweikampf. Die Zuschauer erlebten ein spannendes Match mit fulminanten Ballwechseln. Im fünften Satz hatte Malcherek das bessere Händchen und schaffte es knapp mit 12:10, seinen Gegner in die Knie zu zwingen und bewies eindrucksvoll, dass der bis dato beste Spieler der Liga aus Niklashausen kommt.
Auch in seinem zweiten Einzel hatte Bereziuk gegen Neumaier kein Glück, und musste das 4:7 für die Gäste zulassen, ehe Szlubowski auch gegen Bußhardt scheiterte und Hohberg auf 4:8 erhöhte. Fiederling hatte wohl in der Verlängerung gegen Bußhardt zuvor sein Pulver weitestgehend verschossen, so dass Schaufler gegen Fiederling die 4:9 Niederlage des SV Niklashausen besiegelte.

„Mit der Leistung des eigenen Nachwuchses‘ bin ich am heutigen Abend dennoch zufrieden“, resümierte Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Nach der ersten Einzelrunde hätten wir sogar führen können, so knapp waren die Spiele. Natürlich geht der Sieg für Hohberg auch in dieser Höhe in Ordnung. Wir erholen uns nun in einer kurzen Pause, ehe wir am 1. Dezember in Ketsch ranmüssen, die keinesfalls zu unterschätzen sind. Dann sehen wir weiter.“

 

Das absoltue Badenliga-Spitzenspiel des Jahres wird kommenden Samstag, 17.11.2018 in Niklashausen steigen.  Nach dem fulminanten Unentschieden gegen Kleinsteinbach am vergangenen Wochenende sind die Taubertäler noch immer ungeschlagen und treffen nun auf TTSF Hohberg.  Die Gegner aus dem Nordschwarzwald, die diese Runde als absoluter Titelfavorit gehandelt werden, haben bislang auch keine Niederlage zugelassen und gehen als Favorit ins Rennen. Entsprechend schwer wird es für die Heimmannschaft, mit Zählbarem aus der Partie zu gehen. Hoffnung für Niklashausen macht allerdings neben der Stärke in den Doppeln der Siegeswille von Spitzenspieler Malcherek, der auch weiterhin in seinen Einzeln triumphieren möchte. Zudem möchte Bereziuk wieder Punkte beisteuern.

Dennoch gibt sich Teammanager Kohl zuversichtlich: „Ein Punktgewinn ist sicher nicht ausgeschlossen, wenn wir wieder konzentriert zu Werke gehen. Wenn alle einen guten Tag erwischen und ihre beste Leistung abrufen, könnte schon etwas gehen. Zudem haben wir noch ein Ass im Ärmel, wenn die Halle wieder so brechend voll wie gegen Kleinsteinbach ist, und wir mit den Zuschauern einen zusätzlichen Mitspieler haben“, ergänzt er noch. So wartet man gespannt auf den Samstag und wird die Woche über noch die ein oder andere Trainingseinheit einplanen.

Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr, ehe man um 19 Uhr in einen langen, packenden Tischtennisabend startet. Nach dem Spiel will man den Abend beim „Apres-TT“ im goldenen Adler in Höhefeld ausklingen lassen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

 

Am vergangenen Wochenende kam es zur Spitzenbegegnung in der Tischtennisbadenliga zwischen dem SV Niklashausen und der TTG Kleinsteinbach/Singen. Beide Teams waren bis zu diesem Zeitpunkt noch ungeschlagen und wollten versuchen, dem anderen endlich die erste Niederlage beizubringen. Die Matches Niklashausen gegen Kleinsteinbach stehen seit je her für Tischtennis auf höchstem Niveau, Kampfgeist und Emotionen. Beste Voraussetzungen also für einen spannenden Tischtennisabend, den die vielen Zuschauer am Samstagabend erlebten, die ihren Weg in die bis auf den letzten Platz besetzte Pfeiferhalle gefunden hatten.


In den Eingangsdoppeln ging es für die Hausherren gut los. Zwar hatten Malcherek/Bereziuk gegen Nguyen/Valentin ein wenig zu kämpfen, konnten aber letztendlich in 5 Sätzen das Spiel für sich entscheiden. Parallel fegten Szlubowski/Härle in 3 umkämpften Sätzen Schwarz/Perez von der Platte. Das dritte Doppel Fiederling/Degen scheiterte dann knapp in 5 Sätzen Schweizer/Mößner, so dass man mit einem kleinen 2:1 Vorsprung in die erste Einzelrunde startete.

Diesen Vorsprung schaffte Malcherek gar auf 3:1 auszubauen, indem er gegen Nguyen mit 3:1 die Oberhand behielt. Danach waren die Gäste am Zug. Bereziuk fand kein Mittel gegen Schwarz und unterlag diesem mit 0:3. Danach glich Perez mit Sieg über Szlubowski zum 3:3 aus. Eine tolle kämpferische Leistung bot Eigengewächs Fiederling, der mit druckvollem Angriffsspiel sein Gegenüber Schweizer in Schach hielt und sein Team mit einem 3:0 Sieg wieder in Führung brachte. Nun war Härle gegen Mößner dran. Allerdings hatte der Kleinsteinbacher stets die passende Antwort auf Härles Attacken und konnte so überraschend klar das Spiel für sich entscheiden und wiederum auf 4:4 ausgleichen. Hinten musste Degen seinem wesentlich stärkeren Gegner Valentin Tribut zollen und so die erste Gästeführung mit 4:5 zulassen.

Den knappen Rückstand machte Spitzenspieler Malcherek zu Beginn der zweiten Einzelrunde wieder wett, als er gegen Schwarz in vier engen Sätzen seinen nunmehr elften Einzelsieg in Folge in dieser Saison einfahren konnte. Bereziuk erwischte gegen Nguyen keinen guten Start, kämpfte sich aber wieder heran. So bekriegten sich beide beim Kampf um den kleinen weißen Ball und keiner wollte klein beigeben. Dennoch hatte der Kleinsteinbacher am Ende des fünften Satzes das nötige Quäntchen Glück und brachte seine Mannschaft wieder mit 5:6 in Führung. Diesen Vorsprung machte im Folgespiel Szlubowski in 3 Sätzen gegen Schweizer wieder zunichte und glich auf 6:6 aus. Im weiteren Verlauf musste sich Fiederling dem starken Perez beugen und die erneute Gästeführung mit 6:7 zulassen. Für Härle sah es zu Beginn der Partie gegen Valentin recht gut aus. Danach nahm das gegnerische Trainerteam allerdings einige Feinjustierungen vor, die Valentin am Ende zu einem 3:1 Erfolg verhalfen. So baute Kleinsteinbach die Führung ihrerseits auf 6:8 aus und hatte somit schon einmal einen Zähler sicher. Jetzt war Degen gegen Mößner unter Zugzwang. Mit gekonntem Angriffsspiel gelang es ihm, dem Gegner in vier Sätzen den Schneid abzukaufen und die Niklashausen wieder auf 7:8 heranzubringen.  Nun musste am Ende die Entscheidung im Schlussdoppel her. Malcherek/Bereziuk gingen hier gegen Schwarz/Perez schnell mit 1:0 in Führung. In einem Doppel auf höchstem Niveau sah es nach dem dritten Satz schon düster für die Taubertäler aus, als die Gäste mit 2:1 in Front lagen. Jedoch hatten diese die Rechnung ohne Malchereks super Rückhandschläge gemacht, der diese sowohl im vierten als auch fünften Satz gekonnt einsetzte und so nach 4h15 min unter dem tosenden Applaus der vielen Fans den Matchball zum 8:8 Unentschieden verwandelte.

„Ich bin sehr stolz auf die Leistung meiner Mannschaft“, resümiert Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Gegen Kleinsteinbach geht es immer heiß her, und das Unentschieden ist gleichermaßen für beide Mannschaften verdient. Ich bin gespannt, ob es kommenden Samstag beim nächsten Heimspielkracher gegen Hohberg vielleicht einen Niklashausenbezwinger geben wird.“

 

 

 

Am kommenden Samstag, 10.11.2018 kommt es in Niklashausen zum ersten Spitzenspiel vor heimischem Publikum. Mit 5 Siegen in 5 Spielen noch ungeschlagen führen die Taubertäler die Tabelle an und müssen nun gegen die auch noch ungeschlagene TTG Kleinsteinbach/Singen ran. Kleinsteinbach dürfte vielen Fans noch gut in Erinnerung bleiben, als man vor einigen Jahren bei einem legendären Spiel den Aufstieg in die Badenliga besiegelte. Nicht weniger spannend wird das kommende Spiel werden, in welchem beide Mannschaften versuchen werden, dem Gegner die erste Niederlage der Saison beizubringen.

Je nach Aufstellung von Kleinsteinbach wird dieses Unterfangen mehr oder weniger leicht werden. Im vorderen Paarkreuz könnte das Verhältnis leicht zugunsten der Taubertäler ausfallen, während im mittleren Paarkreuz eher Kleinsteinbach die besseren Karten hat. „Hinten haben die Gäste noch eine weiße Weste, so dass es für unsere Jungs schwer werden wird“, mutmaßt Teammanager Bastian Kohl. „Aber mit der passenden Einstellung, Kampfgeist auch in den Doppeln und mit den Zuschauern im Rücken sollte einiges möglich sein.“

Bestens gerüstet und mit genug Selbstvertrauen ausgestattet fiebert man deshalb in Niklashausen dem kommenden Wochenende entgegen und wird den zahlreich anwesenden Zuschauern wieder Tischtennis auf höchstem Niveau bieten. Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr, ehe man um 19 Uhr in einen spannenden Tischtennisabend startet. Nach dem Spiel will man den Abend beim „Apres-TT“ im goldenen Adler in Höhefeld ausklingen lassen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

Nach drei eher mäßigen Gegnern müssen die Badenligaspieler des SV Niklashausen am kommenden Wochenende nun ihr Können beim TSV Karlsdorf unter Beweis stellen. Die nach insgesamt 4 Spielen noch ungeschlagenen Taubertäler gehen hier als Favorit ins Rennen.

Dennoch mahnt Teammanager Kohl zur Vorsicht, da Karlsdorf wesentlich stärker einzuschätzen ist, als es der aktuelle Tabellenstand widergibt. So sind die Hausherren auf den Positionen 1-5 sehr ausgeglichen und können unsere Jungs jederzeit in Bedrängnis bringen.

Voraussetzung um die Hürde in Karlsdorf erfolgreich zu meistern werden wieder wichtige Punkte aus den Eingangsdoppeln sein. Hier ist man auf Seiten der Taubertäler in der Konstellation Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen bestens vorbereitet. Während das Verhältnis im vorderen Paarkreuz klar zugunsten von Niklashausen ausfällt, werden die Chancen in den anderen beiden Paarkreuzen gleichverteilt sein.

So blickt man gespannt dem Samstagabend entgegen und hofft auf einen packenden Wettkampf und einen siegreichen Ausgang.

 

Einen spannenden Tischtennisabend mit packenden Zweikämpfen hatten sich Zuschauer sowie Spieler beim Badenligaheimspiel des SV Niklashausen gegen den ESV Weil erhofft. Diese Hoffnung wusste die aus dem weitentfernten Weil am Rhein angereiste Gästemannschaft gekonnt zu vernichten, indem sie einerseits nur zu fünft und andererseits stark ersatzgeschwächt antrat.

Niklashausen konnte mit Malcherek/Bereziuk das erste Doppel klar für sich entscheiden, während Szlubowski/Degen gegen Kovac/Eise den Kürzeren zogen. Das dritte Doppel ging aufgrund des fehlenden Weiler Spielers kampflos an die Hausherren.

In der ersten Einzelrunde hatte Malcherek gegen Eise leichtes Spiel und erhöhte schnell auf 3:1. Bereziuk hingegen fand nicht die richtigen Mittel gegen Abwehrspezialist Kovac, so dass er den in vier umkämpften Sätzen den zweiten Punkt der Gäste zulassen musste.
Sehenswert war danach das Spiel von Fiederling gegen Königer, der sich nach Kräften gegen eine drohende Niederlage stämmte. Im vierten Satz gelang Fiederling der Umbruch, so dass er das Spiel in fünf Sätzen am Ende deutlich für sich entscheiden konnte.

Danach ging alles recht schnell. Szlubowski punktete gegen Meyer und Anderlik fegte Manske von der Platte. Nur Degen wurde ein Sieg durch den fehlenden Gegner an diesem Abend verwehrt, so dass man nun schon mit 7:2 führte.

Danach machten Malcherek und Bereziuk in ihren Spielen gegen Kovac und Eise glatt in je drei Sätzen „den Deckel drauf“ und bescherten ihrem Team nach knapp 2 Stunden den 9:2 Sieg.

Nächste Woche geht es für die Taubertäler nach Karlsdorf, das wesentlich stärker einzuschätzen ist, ehe es  am Sa, 10.11.2018 vor heimischer Kulisse endlich gegen einen bis dato noch ungeschlagenen, altbekannten Top-Gegner aus Kleinsteinbach geht.

Am morgigen Samstag, 20.10.2018 können die Fans der Tischtenniscracks vom SV Niklashausen wieder Badenliga-Spitzentischtennis in der heimischen „Pfeifer-Arena“ erleben. Denn dann bitten die Taubertäler die Gäste vom ESV Weil am Rhein zum Tanz an die Platte im Kampf um den kleinen weißen Ball.  

Nach mittlerweile 3 von 3 gewonnen Spielen wird das Niklashäuser Team rund um Spitzenspieler Malcherek mit genug Selbstvertrauen und motiviert vor heimischer Kulisse zur Sache gehen.
Denn man will dem von der schweizerischen Grenze angereisten Gegnern alles abverlangen.
„Natürlich darf man nicht leichtsinnig in dieses Spiel gehen“, so Teammanager Bastian Kohl. „Ich bin aber zuversichtlich, dass unsere neu formierten Doppel wieder punkten werden.“

Wie durch Kohl bereits angesprochen wird für einen optimalen Start in die Begegnung wie sooft wieder viel auf die 3 Eingangsdoppel ankommen. Sollte man hier mit einem kleinen Vorsprung herausarbeiten können, so liegen in den Einzeln die Vorteile im vorderen Paarkreuz klar auf Niklashäuser Seite. In der Mitte ist das Verhältnis ausgeglichen. Im hinteren Paarkreuz könnte das Kräfteverhältnis je nach Mannschaftsaufstellung von Weil leicht zugunsten der Gäste ausfallen. Daher können sich die hoffentlich zahlreich anwesenden Tischtennis-Gourmets der Region auf spannende Spiele freuen.

Spielbeginn ist wie üblich um 19 Uhr, die bewirtete Pfeiferhalle bietet ca. 120 Sitzplätze und öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Vor Beginn des Spiels werden die Zuschauer nun endlich die Möglichkeit haben, einen Blick in das neue Saisonheft zu werfen, um noch mehr über ihre Spieler erfahren zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Wochenende startete auch im Taubertal die neue Tischtennis-Badenliga Saison mit dem Spiel SV Niklashausen gegen DJK Offenburg. Ca. 70 Fans hatten sich in der Pfeiferhalle eingefunden um mit ihren lokalen TT-Stars mitzufiebern.

In den Eingangsdoppeln hatten Malcherek/Bereziuk gegen Danzeisen/Schreider leichtes Spiel und konnten so den ersten Punkt für die Heimmannschaft sichern. Parallel mussten Szlubowski/Härle gegen das gegnerische Spitzendoppel Nunez Ramirez/Karcher ran. In einem umkämpften Spiel auf Augenhöhe hatten die Niklashäuser die nötigen Mittel, ihre Gegner in Schach zu halten und konnten in vier Sätzen einen weiteren Zähler beisteuern, ehe Fiederling/Degen gegen Schürlein/Huber ebenfalls sehr gutes Tischtennis zeigten und sogar auf 3:0 erhöhen konnten. So wurden erstmals seit langem wieder alle drei Doppel gewonnen.

Zu Beginn der Einzelrunde hatte Malcherek gegen Danzeisen sowie Bereziuk gegen Nunez Ramirez leichtes Spiel und konnten beide mit 3:0 gewinnen. Mehr Spannung lag in der Luft, als Szlubowski gegen den jungen Schürlein an die Platte musste. Dieser bereitete dem Taubertäler phasenweise mehr Probleme als erwartet und stemmte sich vehement gegen die drohende Niederlage, welche er am Ende doch nicht verhindern konnte und Szlubowski zum verdienten Sieg gratulieren musste. Heiß her ging es auch zwischen Fiederling und Karcher mit dem besseren Ausgang für den Niklashäuser, der in drei engen Sätzen mit 11:9 12:10 14:12 gewinnen konnte. So zogen die Hausherren nun schon mit 7:0 davon. Dem spielstarken Neuzugang Härle hatte Schreider wenig entgegenzusetzen und musste den achten Zähler für die Taubertäler zulassen so dass der Sieg zum Greifen nah war. Den Schlusspunkt zum glatten 9:0 Kantersieg für Niklashausen setzte Degen, der Huber klar in 4 Sätzen bezwingen konnte.

Die heimischen Fans müssen sich nun einen Monat gedulden, ehe es zuhause wieder Badenligatischtennis zu sehen gibt. Das nächste Auswärtsspiel steigt am 13.10.2018 gegen Hohberg II.
Ein erfolgreiches Wochenende für Niklashausen komplettierten die übrigen 3 Mannschaften mit folgenden Siegen:

Niklashausen II – Schefflenz-Auerbach 9:1
Niklashausen III – TSV Neunstetten  9:6
Niklashausen IV – TSV Tauberbischofsheim V 8:0

 

Nach dem gelungenen Auftakt in eine neue Badenligasaison im fernen Ottenau am vergangenen Wochenende, den Niklashausen knapp mit 9:7 für sich entscheiden konnte, geht es nun auch im Taubertal wieder mit Tischtennis los und man kann die Abende samstags wieder beim spannenden Tischtennis in Niklashausen verbringen. Dazu steigt am kommenden Samstag, 22.09.2018 um 19 Uhr die Heimpremiere in der Pfeiferarena.

Die gewohnte Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling und Degen wird ab jetzt durch Neuzugang Andreas Härle vom TV Mosbach sowie Maurice Anderlik aus der eigenen Jugend ergänzt. Letztere beiden werden sich einen Platz in der Mannschaft teilen und immer dann spielen, wenn der andere nicht spielt. Daher gibt Härle nun sein Heimdebüt und möchte endlich die zahlreichen Fans in der Halle hinter sich wissen, um die grandiose Atmosphäre bei Heimspielen in Niklashausen noch mehr genießen zu können.

Der Niklashäuser Gegner wird aus Offenburg ins beschaulische Taubertal reisen. Vorsicht ist geboten, kam man in der letzten Saison in Offenburg nicht über ein Unentschieden hinaus, während man die Gäste in der heimischen Pfeiferhalle schlichtweg von der Platte fegte.
Daher möchte die Mannschaft um Spitzenspieler Malcherek an die gute Leistung anknüpfen, und vor allem versuchen, mit einem Vorsprung aus den Doppeln in die Einzelrunden zu starten. Wenn man dann engagiert an den Platten agiert und es schafft, eine ähnliche Leistung wie in Ottenau abzurufen, sollte weiteren 2 Zählern nichts im Wege stehen.

Die Pfeiferhalle in Niklashausen öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Auf ca. 120 Sitzplätzen können die Zuschauer vielleicht schon einen Blick in das neue Saisonheft werfen, während sich die Spieler warmspielen und auf das Spiel vorbereiten. Ab 19 Uhr startet dann der Kampf um den weißen Plastikball gegen Offenburg inkl. gewohnter Bewirtung. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste.

 

 

Am Wochenende mussten die Badenligacracks des SV Niklashausen zum ersten Spiel der Saison nach Ottenau im Nordschwarzwald reisen. Der letzte Sieg in Ottenau lag schon 3 Jahre zurück, in den vergangenen beiden 2 Begegnungen trennte man sich in der Ferne immer mit 8:8. In der Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen wollten die Taubertäler das nun wieder ändern. Ottenau stellte mit Gonzales, Mai, Walch, Kawka, Vranjic und Schweikert ebenfalls eine schlagkräftige Truppe dagegen.

In den Eingangsdoppeln gewannen Malcherek/Bereziuk glatt gegen Walk/Schweikert mit 3:0 gewinnen. Parallel dazu mussten Szlubowski/Härle gegen das gegnerische Spitzendoppel Gonzales/Mai ran. Das 100-jährige Niklashäuser Doppel (beide Spieler Ü50 😉) tat sich erst schwer und kam im 3ten und 4ten Satz besser in die Partie so dass es in den allesentscheidenden 5ten Satz ging. Trotz aufopfernder Leistung hatten die beiden Niklashäuser mit 12:14 das Nachsehen, so dass Ottenau auf 1:1 ausgleichen konnte. Danach gingen Fiederling/Degen gegen Kawka/Vranjic an die Platte. In ebenfalls 5 umkämpften Sätzen konnten die Gäste den zweiten Zähler an diesem Abend für ihre Mannschaft beisteuern so dass man mit einem kleinen Vorsprung in die erste Einzelrunde ging.

Hier dominierte Spitzenspieler Malcherek Gegner Mai nach Belieben und baute die Führung weiter aus, ehe Bereziuk gegen Gonzales im fünften Satz seines Einzels die letzte Konsequenz fehlte so dass Ottenau wieder auf 3:2 herankam. Danach sorgte Fiederling gegen Walch für das erste Highlight des Abends, als er seinen wesentlich stärker eingestuften Kollegen mit 3:1 von der Platte fegte. Auch Szlubowski punktete routiniert gegen Kawka mit 3:0 und sorgte für einen temporären 5:2 Zwischenstand für Niklashausen. Im hinteren Paarkreuz hatte Härle gegen Schweikert Probleme, und konnte den nächsten Zähler für Ottenau nicht verhindern. Degen spielte gegen den starken Vranjik großartig auf, musste jedoch auch im fünften Satz mit 11:13 die Segel streichen, so dass Niklashausen mit einer hauchdünnen 5:4 Führung in die 2te Einzelrunde ging.

Zunächst zeigte Malcherek und Gonzales Tischtennis auf höchstem Niveau und konnte so einen weiteren Zähler für seine Mannschaft beisteuern. Auch Bereziuk konnte in seinem zweiten Einzel gegen Mai punkten. So lag man wieder 7:4 in Front. Danach zeigte Szlubowski bis dato unbekannte Schwächen gegen Abwehrstrategen Walch, so dass Ottenau wieder herankam. Fiederling hatte einen guten Abend erwischt und brachte sein Team mit einem Sieg gegen Kawka wieder mit 8:5 in Front. So hatte Niklashausen schon einmal einen Zähler sicher. Nun musste Härle gegen Vranjic ran. Der Knackpunkt im Spiel lag wohl im dritten Satz, als Härle mehrere Satzbälle nicht verwerten konnte, und so der Satz mit historischem Stand von 19:21 an sein Ottenauer Gegenüber ging und Härle im Endergebnis mit 1:3 unterlag. Auch Degen konnte nichts dagegen ausrichten, dass Ottenau wieder auf 8:7 aufschloss.

So musste die Entscheidung im Schlussdoppel her, in dem sich Malcherek/Bereziuk und Gonzales/Mai duellierten. Unter tosendem Beifall der Zuschauer zeigten Malcherek und Bereziuk ein paar Schläge, die sie bis dahin in Ottenau wohl noch nicht zu Gesicht bekommen haben und rangen ihren Gegnern den finalen Punkt zum 9:7 Sieg für Niklashausen ab.

Nun fiebert man im Taubertal nun dem ersten Sieg im Rücken dem ersten Heimspiel am kommenden Samstag, 22.09.2018 um 19 Uhr in der heimischen Pfeiferhalle gegen DJK Offenburg entgegen und hofft auf lautstarke Unterstützung vieler Fans.

Am kommenden Samstag, 15.09.2018, startet der SV Niklashausen wieder in eine neue Tischtennis Badenligasaison. Mit frischem Wind aus der Talentschmiede möchte man im nunmehr 4. Jahr Badenliga wieder ordentlich mitmischen.

Dazu wurde von Teammanager Bastian Kohl jetzt Nachwuchstalent Maurice Anderlik fest ins Team integriert. Bereits in der vergangenen Saison konnte sich Anderlik den überraschten Fans mit immerhin 4 Siegen als aufstrebender Perspektivspieler präsentieren.

Auch wenn man sich diese Saison eigentlich nicht verstärken wollte, ließ man die Gelegenheit natürlich nicht gehen, als der erfahrene Spieler Andi Härle vom TV Mosbach anklopfte und seine Hilfe anbot. So wird das Aushängeschild des SV Niklashausen erstmals mit einer 7er-Mannschaft agieren, wobei sich Anderlik und Härle einen Platz teilen werden.

Am kommenden Wochenende steht daher die erste Aufgabe für die Taubertäler auswärts bei der Spvgg Ottenau an. Mit Kampf und viel Engagement möchte man den ein oder anderen Zähler aus dem Nordschwarzwald entführen. Dass das nicht leicht wird, haben bereits die letzten Spielzeiten gezeigt, schlugen doch die Auswärtsspiele in Ottenau immer nur mit 8:8 zu Buche. Dennoch gibt sich Kohl zuversichtlich: „Ich hoffe, dass wir mit neu formierten Doppelpaarungen positiv in die Partie starten. Natürlich wird Ottenau kein Selbstläufer, aber ich bin guter Dinge, dass wir das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können.“

Hinweis für die Fans: gemeinsame Abfahrt mit der Mannschaft um 14:00 Uhr an der Pfeiferhalle. Spielbeginn: 17:30 Uhr

 

Benedict zum Auftakt des letzten Schülerjahres mit "best performance ever".

Wenn man von 11 Spielen 6 Mal in den 5. Satz geht und dabei nur eines gegen den späteren Turniersieger mit 9:11 verliert, spricht das für die bei Abwehrspielern unverzichtbare Moral und Kampfbereitschaft, die sich irgendwann einmal auszahlt.

Vom Totalabschuss bis zu Platz 5 oder 6 reichten die Hoffnungen bzw. Befürchtungen im Vorfeld dieses sportlich am höchsten zu bewertenden Turniers auf Landesbene.

Am Ende wurde es an diesem Wochenende in Freiburg Bronze, und die erste Einzelmedaille auf BaWü-Ebene wird nun zurecht einen Ehrenplatz in "Benis" Trophäensammlung einnehmen.

Benedicts Schwestern machten ihre Sache im Großen und Ganzen auch sehr zufriedenstellend, insbesondere Felicia zeigte sich nach ihrer schweren Verletzung nach der deutschen Meisterschaft im April wieder deutlich verbessert. Mit großer Laufbereitschaft und im Athletikbereich sichtlich verbessert, konnte sie sich im Wettbewerb TOP12 U18 immerhin auf Platz 5 vorspielen. In einzelen Matches zeigte sie dabei ihr bislang bestes Tischtennis, aber für eine Platzierung auf dem Podium reichte es aufgrund der noch vorhandenen Leistungsschwankungen gegen vermeintlich schwächere Gegnerinnen nicht.

Bei Lucy weiß man im Moment nie, was einen beim Zuschauen oder Coachen erwartet. Mal ist sie hochkonzentriert und spielt deutlich höher gehandelte Gegnerinnen an die Wand, mal wird ab dem ersten Ball gejammert und gehadert, so dass gar nichts geht. Mit 4:3 Siegen am ersten Tag wurde die obere Hälfte der Endrunde um einen Satz verpasst, am zweiten Tag reichte dann eine solide 3:1-Bilanz zu einem ordentlichen Platz im Endklassement.

Eine Direktqualifikation für die Bundesebene gab es in diesem Jahr leider nicht. Dafür hätte es in allen Konkurrenzen der erste Platz sein müssen. Für Benedict war das eigentlich auch utopisch, Felicia musste sich erwartungsgemäß nach dem Altersklassenwechsel auch erst einordnen, und auch für Lucy war der ganz große Wurf noch nicht zu schaffen.

 

Nach dem Ende der Mannschaftssaison 2017_18 ist viel passiert beim SV Niklashausen und in der TT-Schule. Leider konnte die Vereins-HP in den vergangenen Wochen nicht aktualisiert werden. Wir versuchen den Lesern, die unsere Posts auf Facebook nicht verfolgt haben, nunmehr ein stichpunktartiges Update zu den jüngsten Ergebnissen und einen Ausblick auf die kommende Saison zu geben.

Saisonabschluss Mannschaftsspielbetrieb:

Die erste Mannschaft schloss die Badenligasaison auf Platz 4 ab, die Herren II belegten in der Bezirksliga ebenfalls den vierten Rang, und die Herren III sicherten sich in einer hochdramatischen Relegation gegen den SC Grünenwört den Klassenerhalt in der Bezirksliga

Wechsel zum Saisonende:

Mit Nils Krause, der nach seiner Jugendzeit nunmehr komplett für seinen Stammverein TSV 1863 Tauberbischofsheim spielen wird, ist nur ein Spielerabgang zu vermelden. Gleichzeitig verzeichnet der SV insgesamt 10 Neuzugänge im Erwachsenen- und Jugendbereich. Besonders hervorzuheben ist der Wechsel von Andreas Härle (TV Mosbach), der in der kommenden Saison unser Badenligateam verstärken wird. Auch die drei Behringer-Kinder starten in der kommenden Saison für den SV Niklashausen, wobei Felicia und Lucia im Damen-Mannschaftsspielbetrieb für den RV Wombach (Regionalliga) bzw. die TTG Neckarbischofsheim (Verbandsliga) am Tisch stehen werden. Benedict wird sowohl im Jugendbereich als auch bei den Herren II für Niklashausen starten. Weitere Zugänge sind Albert Lorenz, Marco Hahner, Bastian Kohl, Fabian Ebner und Christian Degen (Jugend).

Ranglisten-/Turnierergebnisse:

Damen/Herren:

Bezirksrangliste TBB:  1. Platz Benedict Behringer, freigestellt: Miguel Degen, Felicia Behringer
badische Verbandsrangliste:  4. Platz in seiner Gruppe: Miguel Degen; damit qualifiziert für bad. Endrangliste !!! Toller 11. Platz  für den 13-jährigen Benedict, weiterhin freigestellt: Felicia Behringer
badische Endrangliste: 1. Platz : Felicia Behringer bei den Damen, hervorragender 6. Platz für Miguel Degen bei den Herren

Top-Ergebnisse Jugend:

Jannis Würzberger: Qualifiktion zum Bundesentscheid der DTTB Minimeisterschafteni in der AK U10 (als 7-Jähriger).
Lucia Behringer: Platz 4 bei DTTB Talent-Cup, Nominierung für die Euro Mini-Champs durch den DTTB, Platz 2 bei BaWü-Jahrgangsrangliste TOP20 U12, damit qualifiziert für BaWü TOP12 U13
Benedict Behringer: Platz 4 bei BaWü-Jahrgangsrangliste TOP20 U15, damit qualifiziert für BaWü TOP16
Felicia Behringer: Platz 4 bei BaWü-Jahrgangsrangliste TOP20 U18, damit qualifiziert für BaWü TOP16