Nachdem am vergangenen Wochenende das Oberligadebüt des SV Niklashausen geglückt ist und mit 6:4 gegen die Gäste aus Stuttgart gewonnen werden konnte, steht am kommenden Samstag, 24.09.2022, ein weiteres Heimspiel in der Pfeiferarena Niklashausen auf dem Programm.

Dann geht es gegen alte Bekannte aus Kleinsteinbach/Singen. Diese dürften den meisten noch bestens bekannt sein, als man dort seinerzeit den Aufstieg in die Badenliga perfekt machen konnte. Auch die Pfinztaler konnten ihr erstes Saisonspiel gegen Staig erfolgreich gestalten, so dass man wahrscheinlich mit breiter Brust ins Taubertal reisen wird. Dass die Gegner nicht zu unterschätzen sind, durfte allen Beteiligten klar sein. Deshalb steht bis zum Wochenende auch noch die ein oder andere Trainings-Sonderschicht an, möchte man doch bestmöglich vorbereitet für die kommenden Aufgaben sein.
Dennoch rechnet man sich schon die ein oder andere Chance aus. Im vorderen Paarkreuz liegen die Vorteile eher auf Niklashäuser Seite, konnte Neuzugang Makoto Nogami doch im letzten Spiel gleich eine erste Duftmarke in der Liga setzen, als er seinen Stuttgarter Gegnern weder im Doppel noch im Einzel einen einzigen Satz überließ. Auch der sonst so starke Malcherek wird alles daransetzen, als Sieger vom Tisch zu gehen. Im hinteren Paarkreuz nehmen sich beide Teams nicht viel, so dass es insgesamt sehr spannend werden dürfte.

So freut man sich in Niklashausen auf einen hoffentlich wieder erfolgreichen Samstagabend zuhause, ehe es dann am Sonntag ins entfernte Staig bei Ulm geht, um sich mit dem dortigen Spitzenteam zu messen.

Für unsere Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle um 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.  

Ab dieser Saison darf man uns mit 3 Euro Eintritt unterstützen . Dafür bekommt man neben Spitzentischtennis einen 2 Euro Verzehrbon.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

Am vergangenen Samstag stand für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen das erste Spiel in der neuen Oberliga auf dem Plan. Um die 60 Fans hatten ihren Weg in die heimische Pfeiferarena gefunden, um ihre Mannschaft beim Oberligadebüt gegen DJK Sportbund Stuttgart II lautstark zu unterstützen. So gelang es tatsächlich, die starken Gegner mit 6:4 in die Knie zwingen. Allerdings war das alles andere als leicht.

In den Eingangsdoppeln traf Malcherek gemeinsam mit seinem neuen Doppelpartner Nogami auf Gonzalez und Alicic. Beide gingen äußerst fokussiert zu Werke, so dass die Stuttgarter gar nicht richtig ins Spiel kamen, ehe sie nach drei Sätzen die Segel streichen mussten. Mehr zu kämpfen hatte das zweite Taubertäler Duo Bereziuk und Degen im Spiel gegen Gaa und Waddicor. Trotz energischer Gegenwehr gingen die ersten beiden Sätze mit -11 und -9 an die Gäste, ehe man den dritten knapp gewinnen konnte. Im vierten Satz ging es hin und her, allerdings saßen letzten Endes die Stuttgarter am längeren Hebel und konnten diesen hauchdünn mit -15 für sich entscheiden und so auf 1:1 nach Spielen ausgleichen.

Zu Beginn der ersten Einzelrunde hatte es Malcherek mit Alicic zu tun. Dieser sträubte sich vehement gegen die drohende Niederlage, konnte diese aber nicht abwenden, so dass er den zweiten Zähler für die Taubertäler zulassen musste. Jetzt war Nogami gegen den Stuttgarter Spitzenspieler Gonzalez an der Reihe. Der Niklashäuser Neuzugang ließ nichts anbrennen und fegte sein Gegenüber eindrucksvoll mit 3:0 vom Tisch. Danach hatte Bereziuk leichtes Spiel gegen Waddicor so dass die Hausherren mit 4:1 davonziehen konnten. Anschließend fand Degen nicht die geeigneten Mittel gegen Gaa, so dass die Gäste wieder auf 4:2 herankamen.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde tat sich Malcherek überraschend schwer gegen Gonzalez und musste diesem das Feld zum 4:3 überlassen. Jetzt glänzte Nogami wieder mit schnellen Beinen und druckvollen Schlägen, so dass die Bälle bei Alicic auf Stuttgarter Seite nur so einschlugen. Der Taubertäler las seinem Gegenüber mit 3:0 gehörig die Leviten, so dass man mit 5:3 schon einmal einen Zähler sicher hatte. Nun ging Bereziuk gegen Gaa leicht angeschlagen ins Rennen und lieferte sich mit diesem einen erbitterten Kampf um den Ball. Letztendlich musste der Niklashäuser im vierten Satz klein beigeben, so dass die Gäste noch einmal auf 5:4 herankamen.
Danach oblag es Degen bei seinem Spiel gegen Waddicor, verdient den Deckel drauf zu machen, als er diesen mit 3:0 deutlich niederringen konnte.

Nach diesem harterkämpften 6:4 Sieg geht es nun am kommenden Samstag erneut vor heimischer Kulisse gegen alte Bekannte aus Kleinsteinbach/Singen, ehe man Sonntag in der Fremde in Staig bei Ulm sein gesamtes Können unter Beweis stellen muss.

 
Endlich Oberliga!
Gespannt blickt das Spitzenteam der bevorstehenden Saison auf komplett unbekannten Terrain entgegen. Erstmals geht man in einer Liga mit 4er-Mannschaften an den Start. Daher freut man sich in Niklashausen auf neue Gegner und Herausforderungen. Am kommenden Samstag, 17.09.2022 erwartet man mit DJK Sportbund Stuttgart II gleich den ersten Brocken in der heimischen Pfeiferarena.
 
Damit man dieser und kommenden Aufgaben entsprechend gewachsen ist, dürfen sich unsere Zuschauer auf einen Neuzugang freuen. Da sich Felipe Duffoo aus Peru für diese Runde anderweitig orientiert hat, hat Teammanager Bastian Kohl mit Makoto Nogami wieder einmal eine Überraschung parat, die im vorderen Paarkreuz für Verstärkung sorgen soll.
Durch Zufall wurde man auf den 22-jährigen Frankfurter aufmerksam, der einen neuen Verein suchte. Nach kurzer Zeit war man sich mit Nogami, der bereits in seiner Jugend nur Gutes von Niklashausen gehört hatte, sympathisch und einig, das Ziel Klassenerhalt „Oberliga“ gemeinsam angehen zu wollen. Neben dem neuen Spieler wird das Team durch die Spitzenspieler Malcherek sowie die gewohnten Stammkräfte Bereziuk, Fiederling und Degen komplettiert. Letztere zwei werden sich auf der vierten Position regelmäßig abwechseln.
 
So wird jeder einzelne Spieler auf seiner jeweiligen Position maximal gefordert sein, und ihm von den Gegnern alles abverlangt werden. Damit das Unternehmen „Oberliga“ erfolgreich gemeistert werden kann, hofft man natürlich wieder auf die zahlreichen Fans als fünften Mann, die das Team nicht nur in brenzlichen Situationen laufstark unterstützen und nach vorne peitschen. Daher fiebert man in Niklashausen einem spannenden Samstagabend entgegen.
 
Für unsere Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle um 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.
 
Ps. Ab dieser Saison verlangen wir schmale 3 Euro Eintritt, dafür bekommt man neben Spitzentischtennis einen 2 Euro Verzehrbon.
 
Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!
 
 
Anschließend Apres-TT in der Pizzeria Da Luciano Külsheim !
 
 
Für alle, die nicht dabei sein können, gibt es einen Online-Liveticker unter folgendem Link: https://tischtennis-ergebnisdienst.de/match?key=202209171900XXSVNKHXX1

 

Herren I – Oberliga Baden-Württemberg

Nachdem unsere erste Mannschaft in der vergangenen Saison in der Verbandsoberliga I schon lange vor Ende der Runde als Vizemeister feststand, und sich so den begehrten Relegationsplatz zur Oberliga sichern konnte, fieberte man dem allesentscheidenden Spiel Ende April gegen den VfL Kirchheim entgegen. Im bis dato ungewohnten 4er-Mannschafts-Modus schickten wir Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen, die sich einen erbitterten Kampf mit dem Gegner lieferten. Am Ende konnte Bereziuk mit seinem Sieg gegen einen Abwehrspieler den finalen Punkt zum 6:4 über Kirchheim beisteuern und so den langersehnten Aufstieg in die Oberliga perfekt machen.

Neue Liga, neues Spielsystem, Neuzugang, neues Glück!

Dass das neue Spielsystem nun 4er-Teams vorsieht, wurde bereits erwähnt. Aber auch der Spielmodus ist neu und anfangs gewöhnungsbedürftig. So spielen zunächst die Doppelpaarungen D1:D1 und D2:D2 gegeneinander, ehe sich vorderes und hinteres Paarkreuz über Kreuz und zum Schluss parallel duellieren. Dabei werden immer alle 10 Spiele ausgespielt, auch wenn eine Mannschaft die begehrten 6 Spiele bereits in der Tasche hat, die für einen Sieg reichen. So sind jegliche Ergebnisse wie 10:8, 7:3, 6:4 oder 5:5 möglich. Dadurch ist ein besserer Vergleich aller Spieler innerhalb der Liga möglich, da keine Ausreden wie „… den hätte ich locker geschlagen, wenn ich noch einmal drangekommen wäre“ möglich sind 😊

Da sich Felipe Duffoo aus Peru für diese Runde anderweitig orientiert hat, musste man eine neue Nummer 2 für unser Spitzenteam suchen. Eile war geboten, hatte man nach der erfolgreichen Relegation nur noch gute 30 Tage Zeit, einen Neuzugang an Land zu ziehen. Die Suche gestaltete sich erwartungsgemäß schwierig, hatten doch aufgrund der fortgeschrittenen Zeit schon viele Top-Spieler einen neuen Verein gefunden. Nachdem wir halb Tschechien und Polen bei der Suche auf links gedreht, und schon gar nicht mehr mit einem guten Spieler gerechnet hatten, wurden wir durch Zufall auf den 22-jährigen Makoto Nogami aus Frankfurt aufmerksam, der einen neuen Verein suchte. So war man sich mit Nogami, der bereits in seiner Jugend nur Gutes von Niklashausen gehört hatte, nach kurzer Zeit sympathisch und einig, das Ziel Klassenerhalt „Oberliga“ gemeinsam angehen zu wollen. Bei diversen Einsätzen in der Challengerseries konnte man sich bereits von den Qualitäten des jungen Frankfurters überzeugen. Darüber hinaus lernte man sich bei einem Trainingstag in Niklashausen Ende August bereits persönlich kennen, und stellte schnell fest, dass man sehr gut zusammenpasst.

Natürlich warten in der Oberliga einige echte Brocken, die von der Spielstärke unserem Team weit überlegen sein dürften. Aber wir fühlen uns in der David-Rolle gut, und hoffen, dem ein oder anderen „Goliat“ ein Bein stellen zu können.

 

Sonntagnachmittag nach nervenaufreibenden 2Std 40min war es endlich soweit, und Niklashausen konnte nach einem hart umkämpften Relegationsspiel in Kirchheim verdient über die Hausherren triumphieren und so erstmals den Weg in die Oberliga ebnen.
Doch schön der Reihe nach, wie es dazu kam und sich zugetragen hatte.

 

In der Oberliga hatte kurz vor Rundenende Kornwestheim seine Mannschaft zurückziehen müssen, was Kirchheim 2 Zähler weniger auf der Habenseite einbrachte und zum Leidwesen aller den Relegationsplatz bedeutete, war man doch vorher schon sicher auf einem Nicht-Abstiegsplatz.
So musste man sich im Duell mit den Taubertälern messen. Auf dem Papier hatte Niklashausen, das Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen schickte, leichte Vorteile im vorderen Paarkreuz, während im hinteren Paarkreuz die Chancen zugunsten Kirchheims ausfielen.

 

Vor ca. 70 Fans aus Kirchheim und Niklashausen startete das Eingangsdoppel Malcherek/Duffoo und Mangold/Geßner. Parallel dazu fieberten ca 50 Fans im Online-Liveticker mit, den 2 Fans aus Karlsdorf und Niklashausen via Tablets von der Tribüne aus mit Live-Punkteständen fütterten. In vier Sätzen gelang es den Gästen, ihren Gegnern den Schneid abzukaufen und so den ersten Punkt für ihre Mannschaft zu verbuchen. Parallel dazu mussten Bereziuk/Degen gegen Hornstein/Gantert ran. Keiner wollte hier Klein beigeben, und dem Gegner das Feld überlassen, so dass sich beide Paare die Bälle nur so um die Ohren schossen. Am Ende hatten aber die Hausherren das bessere Händchen und konnten so auf 1:1 ausgleichen.

 

Die erste Einzelrunde eröffnete Duffoo gegen Mangold, welcher sich nach Kräften wehrte, am Ende jedoch dem Niklashäuser das Feld sehr knapp zu 12 im fünften Satz überlassen musste. Malcherek triumphierte derweil glatt in drei Sätzen über Geßner, der seinem Gegenüber nicht genug entgegenzusetzen hatte. Weiter ging es für Degen gegen Hornstein. Zunächst lief es für den Kirchheimer Abwehrspezialisten besser, bevor Degen auf 2:2 ausgleichen konnte und der heimische Spieler neben Netz, Platte und Halle die ganze Welt gegen sich wissen wollte. Dennoch konnte der Taubertäler aus diesem Umstand keinen Profit schlagen, und musste am Ende knapp zu 11 die Segel streichen. Bereziuk hatte im weiteren Verlauf einen schweren Stand gegen Gantert und musste dessen Spielstärke in drei hart umkämpften Sätzen Tribut zollen, so dass Kirchheim wieder mit 3:3 ausgleichen konnte.

 

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde kam es dann zum Aufeinandertreffen der Spitzenspieler Malcherek und Mangold. Etwas überraschend aber verdient konnte der Kirchheimer die ersten beiden Sätze für sich entscheiden, ehe sich das Blatt wendete und Malcherek zur Aufholjagd startete.
Nach jeder Menge sehenswerten Ballwechseln gelang es ihm schließlich, seinen Gegner an den Rand einer Niederlage zu bringen und das Spiel doch noch zugunsten Niklashausens zu entscheiden. Auch Duffoo hatte gegen den stark aufspielenden Geßner arg zu kämpfen. Im entscheidenden fünften Satz fand der Taubertäler allerdings die besseren Mittel und konnte diesen klar für sich entscheiden, so dass man wieder 5:3 in Führung lag.
Allerdings brachte Gantert die Hausherren wieder postwendend auf 5:4 heran, als er Degen nicht den Hauch einer Chance ließ. Währenddessen lief schon das letzte Spiel Bereziuk gegen Hornstein, in dem es für beide Teams um alles ging. Hier musste unbedingt der Sieg für Niklashausen her, da bei 5:5 sonst das bessere Satzverhältnis für Kirchheim zubuche schlagen würde. Zunächst kam aber der Kirchheimer besser ins Spiel, ehe Bereziuk auf 1:1 nach Sätzen ausgleichen konnte. Keiner von beiden wollte dem Gegner das Feld überlassen und jeder einzelne Ball war hart umkämpft. Dennoch gelang es dem Niklashäuser die besseren Treffer zu setzen, so dass er im vierten Satz endlich einen Matchball zum Sieg für sein Team verwandeln konnte.

Endlich fiel die Anspannung von Spielern und Fans ab und man lag sich feiernd in den Armen. Euphorisch und mit viel Vorfreude auf die Oberliga ging es nach dem Spiel auf der Heimfahrt noch zu Werners Kneipe nach Oberwittstadt, wo man es sich bei Schnitzel und Bier gut gehen ließ.

 

 

 

In der Verbandsoberliga 1 hatte sich der SV Niklashausen mit dem Erreichen des zweiten Tabellenplatzes die Chance zum Aufstieg in die Oberliga erspielt. Nun kann man am kommenden Sonntag, 08.05.2022 um 14 Uhr in Kirchheim/Teck gegen den Oberliga-8ten VfL Kirchheim um den begehrten Oberligaplatz kämpfen. Eigentlich sollte das Ganze als Dreikampf zwischen Niklashausen, Kirchheim sowie Kuppingen II ausgetragen werden. Letztere bekundeten aber kurzfristig ihren Teilnahmeverzicht. Im Taubertal fiebert man so einem spannenden Tischtenniswochenende entgegen, und wird im Laufe der Woche noch die ein oder andere Sondertrainingseinheit in der Halle verbringen, um entsprechend gewappnet zu sein. Da die Oberligarelegation als Vierer-Mannschaft (wie in der Oberliga üblich) bestritten werden muss, gehen für Niklashausen Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen.

Als Generalprobe steht für die Mannschaft am Samstag, 07.05.2022 um 14 Uhr das Pokalspiel gegen Weinheim II in der heimischen Pfeiferhalle auf dem Programm. Während hier ein Sieg fest eingeplant ist, lassen sich in Bezug auf das Relegationsspiel noch keinerlei Vorhersagen treffen. Dennoch sollte auch hier die Chance bestehen, als Sieger von der Platte zu gehen, wenn jeder Spieler sein bestes Tischtennis an den Tag legt und alles in die Waagschale wirft.

„Natürlich würden wir uns über die Unterstützung zahlreich mitgereister Fans in Kirchheim sehr freuen. Vielleicht schaffen wir es ja, die dortige Halle in einen Hexenkessel zu verwandeln und so unsere Jungs nach vorne zu peitschen“, gibt sich Teammanager Kohl zuversichtlich.

Die Adresse der Halle: Neue Sporthalle des Ludwig-Uhland-Gymnasiums, Hahnweidstr. 30
73230 Kirchheim/Teck

Die Fans können sich zur gemeinsamen Abfahrt um 11:30 Uhr an der Pfeiferhalle in Niklashausen treffen.