Wir, ein Zusammenschluss aus Tischtennisspielern und Fans aus Niklashausen möchten in den schwierigen Zeiten des Corona-Virus euch unterstützen. Wenn DU also hilfsbedürftig bist oder der Corona-Virus für dich ein Risiko darstellt und du Unterstützung beim Einkaufen, bei Arzneibesorgungen oder Hundespaziergängen benötigst, dann melde dich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 01754711280. Wir helfen gerne allen Hilfsbedürftigen in Niklashausen und der Gemeinde Werbach.
#tischtennishilft #tt #corona #ttsn #stayhome

 

Am vergangenen Wochenende stand für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen die Partie gegen den TSV Karlsdorf auf dem Programm. Während sich die Gäste im sicheren Mittelfeld auf Platz 5 wähnen, finden sich die Taubertäler aktuell auf Rang 7 nur einen Punkt über dem Relegationsplatz wieder. Daher musste gegen Karlsdorf unbedingt ein Sieg her, um den Abstand auf Verfolger Ketsch auf drei Punkte zu erhöhen.

Nach den Eingangsdoppeln lag man wie gewohnt 1:2 zurück. Malcherek/Bereziuk können gegen Klevenz/Reinhard punkten, während Fiederling/Anderlik gegen Stusek/Müller sowie Degen/Rist gegen Philipp/Schlindwein das Nachsehen hatten.

Die erste Einzelrunde eröffnete Malcherek, der sich das Spiel gegen Müller bestimmt einfacher vorgestellt hatte, als es am Ende war. In 4 knappen Sätzen gelang es ihm schließlich den Zweiten Zähler für sein Team einzufahren und auszugleichen. Parallel ging Bereziuk gegen Stusek an die Platte. Zunächst hatte der Karlsdorfer das bessere Händchen, ehe Bereziuk sein bestes Tischtennis abrief und nach Sätzen 2:1 in Führung ging. Anschließend drohte die Partie schon zu kippen, als er sein Gegenüber doch im fünften Satz niederringen konnte und so seine Mannschaft mit 3:2 in Führung ging. Diese wusste Fiederling gegen Philipp in einem weiteren hart umkämpften Fünf-Satz-Match sogar auf 4:2 weiter auszubauen. Ebenso knapp ging es im Spiel Degen gegen Klevenz zu, diesmal aber mit dem besseren Ausgang für Karlsdorf, die so verkürzen konnten. Im folgenden Spiel hatte Rist gegen Abwehrstrategen Schlindwein nicht die nötigen Mittel parat, so dass dieser zum 4:4 ausgleichen konnte. Auch Anderlik wehrte sich gegen Reinhard nach Kräften, konnte aber eine weitere Niederlage nicht abwenden so dass man mit einem geringen 4:5 Rückstand in die zweite Einzelrunde ging.

Hier stand zunächst das Spitzenspiel des Abends von Malcherek gegen Stusek auf dem Programm. Nachdem der erste Satz an die Gäste ging, musste Malcherek mehr Risiko gehen, um Stusek am Ende den Schneid abzukaufen und für sein Team auszugleichen. Eine guten Tag erwischte auch Bereziuk, der gegen Müller triumphieren konnte und so die Heimmannschaft wieder auf die Siegesstraße brachte. Danach drohte das Spiel wieder zugunsten von Karlsdorf zu kippen, als Fiederling gegen Klevenz bereits mit 0:2 ins Hintertreffen geriet. Das Niklashäuser Talent startete dann jedoch eine furiose Aufholjagd und konnte am Ende seinen Gegner doch noch im fünften Satz besiegen und so die Führung weiter ausbauen. Parallel zeigte Degen starkes Tischtennis gegen Philipp und konnte so einen weiteren Punkt für die Hausherren ergattern. So hatte man schon zumindest das Unentschieden sicher.
Die Vorfreude wurde zunächst noch gedämpft als Rist gegen Reinhard unterlag. Allerdings durfte sich Anderlik auf das Spiel gegen Schlindwein gefreut haben, kannte er sich doch bestens mit dem Spiel gegen Abwehr aus. Und so gelang es ihm, seinen mit gekonntem Topspinspiel den Gegner an den Rand der Niederlage zu bringen, ehe er im vierten Satz dann den Deckel draufmachte und so den Sieg für Niklashausen mit 9:6 besiegelte.

Durch die Niederlage ließen sich die Gäste die gute Stimmung jedoch nicht nehmen und so feierte man nach dem Spiel gemeinsam noch bei Pizza und Bier.

Am 21.03.2020 empfängt man vor heimischer Kulisse dann TTC Mühlhausen und hofft auf einen weiteren Sieg.

Am kommenden Samstag, den 07.03.2020 findet zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr in der Pfeiferhalle in Niklashausen die Badeliga-Partie gegen den TSV Karlsdorf statt. Nachdem man am vergangenen Wochenende gegen den TTSF Hohberg II deutlich mit 9:1 punkten konnte, möchte man das gegen die Gäste aus Karlsdorf wiederholen, die aktuell 2 Plätze vor Niklashausen sind. Mit einem Sieg könnte man Verfolger Ketsch auf Abstand halten, der sich in der Winterpause verstärkt und schon einige Zähler aufgeholt hat. Somit kann man sich im Taubertal auf einen langen, spannenden Tischtennisabend einstellen, prophezeit Teammanager Kohl. „Die Gäste werden uns alles abverlangen, aber wir werden eine schlagkräftige Truppe an den Start bringen, die ihnen den Schneid abkaufen kann.“
Bis dahin wird noch die ein oder andere Trainingsüberstunde gemacht, um bestmöglichst vorbereitet ins Rennen zu gehen.
Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Danach trifft man sich mit den Fans zum Apres-TT in der Pizzeria in Külsheim. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

 

 

Am vergangenen Samstag stand nach längerer Spielpause wieder einmal ein Heimspiel für den SV Niklashausen in der Tischtennis Badenliga auf dem Programm. Gegen das Tabellenschlusslicht Hohberg II wollte man unbedingt wichtige Zähler einfahren, um sich von Verfolger Ketsch abzusetzen. Dies gelang am Ende auch deutlich mit 9:1.


Der Verlauf des Spiels ist relativ schnell erzählt. Hohberg war skiurlaubsbedingt mit Ersatz in der Aufstellung Gäßler, Löffler, Huck, Eichner, Holub und Kappel angereist. Seit langem konnten daher einmal wieder alle 3 Eingangsdoppel gewonnen werden, als Malcherek gegen Löffler glatt in 3 Sätzen sowie Bereziuk gegen Gäßler das heimische Team mit 5:0 in Front brachten. Diese Führung baute Fiederling gegen Eichner und Degen gegen Huck gar auf ein 7:0 aus. Anfänglich etwas zu kämpfen hatte Rist gegen Kappel, der dem Gegner zunächst den ersten Satz überlassen musste. Danach fand er jedoch besser ins Spiel und konnte seinem Gegenüber in vier Sätzen niederringen. Im Spiel Anderlik gegen Holub gelang es dem jungen Hohberger, den Ehrentreffer für sein Team zu erzielen, ehe Malcherek gegen Gäßler den letzten Punkt zum 9:1 Entstand besorgte.

Aktuell rangiert Niklashausen mit 11:15 Punkten auf dem 7. Platz, dicht gefolgt von Ketsch, die alles daran setzen werden, um sich vom derzeitigen Relegantionsplatz auf einen Nichtabstiegsplatz zu retten. Daher müssen die Taubertäler kommendes Wochenende gegen den TSV Karlsdorf alles in die Waagschale werfen, um weiter Boden nach oben hin gutzumachen.

Am Sonntag, 15.03.2020 findet die alljährliche Generalversammlung des SV Niklashausen e.V.
um 10 Uhr im Gasthaus zum Hirschen in Niklashausen statt.

Die Tagesordnungspunkte sind wie folgt:
1. Begrüßung
2. Totengedenken
3. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden
4. Bericht der Spartenleiter und Mannschaftsführer
5. Kassenbericht
6. Berichte der Kassenprüfer
7. Entlastung der Vorstandschaft und der Kassierer
8. Ehrung der Jubilare
9. Ehrung der Pokalsieger und Vereinsmeister
10. Bildung des Wahlvorstandes
11. Komplette Neuwahlen
12. Verschiedenes
Wir laden alle Mitglieder, Freunde und Gönner unseres Vereins recht herzlich dazu ein.
Auf Euer Kommen freut sich Bastian Kohl, 1. Vorsitzender.

Nachdem bereits gegen Offenburg das Projekt „Nachwuchs forscht“ des SV Niklashausen in der Tischtennis Badenliga mit 2:9 die Segel streichen musste, stand nun mit dem TTC 95 Odenheim nur ein wenig leichterer Gegner auf dem Programm. Und auch hier taten sich die Taubertäler schwer.

Aus den Eingangsdoppeln konnte etwas überraschend nicht ein einziges Pünktchen auf der Habenseite verbucht werden, ehe auch Bereziuk seinem Gegner Pfeiffer Tribut zollen musste, hatte er diesen in der Vorrunde noch glatt mit 3:0 besiegen können. Mit einem Spielstand von 0:4 standen so die Zeichen denkbar schlecht. Als Malcherek gegen Malek an die Platte musste, war „Ergebniskorrektur“ angesagt. Der Niklashäuser Spitzenspieler schaffte es, seinem Gegner den Schneid abzukaufen und den ersten Punkt des Abends für seine Mannschaft zu ergattern.
Weniger Glück hatten im Anschluss Fiederling und Anderlik, die jeweils gegen Oberster und Jirasek weitere Zähler für Odenheim zulassen mussten. Derweil wehrte sich Härle gegen Back nach Kräften und konnte sogar den ersten Satz für sich entscheiden. Allerdings gingen die folgenden 3 Sätze wenn auch knapp mit 12:14, 9:11, 13:15 an den Odenheimer Abwehrstrategen und Odenheim so mit 7:1 fast uneinholbar in Führung.
Eine zwischenzeitliche Aufholjagd wurde durch Degen eingeläutet, der gegen Staat bestes Tischtennis zeigte und knapp in 5 Sätzen triumphierte.

Danach eröffnete Malcherek gegen Pfeiffer die zweite Einzelrunde und erfuhr dabei einiges an Gegenwehr. Abermals schaffte er es, sein Gegenüber in die Knie zu zwingen und einen weiteren Punkt zum 3:7 aus Taubertäler Sicht beizusteuern. Danach erhöhte Bereziuk durch Sieg über Malek gar auf 4:7. Spitzentischtennis zeigte auch Fiederling gegen Back. Dem Niklashäuser Talent gelang es, sein Gegenüber in Zaum zu halten und in 4 Sätzen niederzuringen. So kam man auf ein zwischenzeitliches 5:7 heran. Dieses Fünkchen Hoffnung wurde aber anschließend im Spiel Oberster gegen Härle im Keim erstickt, so dass Odenheim davonzog. Degen brachte seine Mannschaft nach toller Leistung gegen Staat nochmal auf 6:8 heran. Das alles half aber nichts, da Anderlik nicht die nötigen Mittel gegen Staat hatte und so den finalen Zähler für Odenheim zulassen musste. So musste man mit einer Niederlage im Gepäck die Heimfahrt antreten.

Nach 4-wöchiger Februar-Pause kann Niklashausen dann in drei aufeinanderfolgenden Heimspielen ab 29.2. gegen Hohberg II, Karlsdorf und Mühlhausen wieder auf Punktejagd gehen.

 

 

Am kommenden Samstag gastiert der Spitzenreiter DJK Offenburg im beschaulichen Taubertal. Nachdem das Projekt „Nachwuchs forscht“ des SV Niklashausens zuletzt in der Badenliga nicht an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen konnte, will man nun mit der stärkstmöglichen Aufstellung gegen den Klassenprimus aufwarten, um so die Chance auf einen Punkteverbleib zuhause zu wahren. Dass dies alles andere als einfach werden wird durfte allen Beteiligten klar sein. Daher wurde in den vergangenen 2 Wochen die ein oder andere Sonderschicht in Sachen Training eingelegt, um möglichst noch eine Schippe drauflegen zu können.

Auch Andi Härle freut sich darauf, die hoffentlich zahlreich anwesenden Zuschauern mit seinem emotionalen Spiel mitreißen zu können und diese wieder als 7.ten Mann hinter sich zu wissen. So möchte man in der Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Härle, Degen und Anderlik dem mächtigen Gegner alles abverlangen.  Auch dieser wird die weite Fahrt nach Niklashausen voraussichtlich in Bestbesetzung antreten und Mohler, Schwarz, Schürlein, Danzeisen, Vakulenko und Käshammer ins Rennen schicken.

Somit steht einem langen, spannenden Tischtennisabends nichts mehr im Wege.
Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten für die Zuschauer wie gewohnt um 18 Uhr, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt. Danach wäre es schön, den ein oder anderen Fan beim Apres-TT im goldenen Adler in Höhefeld wiederzutreffen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste!

Bereits am vergangenen Wochenende startete die Badenligamannschaft des SV Niklashausen beim TTV Weinheim-West in die Rückrundenserie der Tischtennis Badenliga. Nachdem das Team vor Weihnachten zwei Spiele lang auf Fiederling verzichten musste, der berufsbedingt in den USA weilte, wollte man nun in gewohnter Besetzung wieder für Zählbares sorgen. So schickte man Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Rist und Anderlik ins Rennen, während die Hausherren aus dem Rhein-Neckar-Kreis Stofleth, Tadic, Ludigkeit, Fischer, Reinig und Glebov dagegenstellten.

Im ersten Doppel des Abends standen sich Stofleth/Ludigkeit und Fiederling/Degen gegenüber. Trotz zwischenzeitlicher 2:0 Führung und starker Leistung der Niklashäuser konnte Weinheim-West am Ende doch noch den Kopf aus der Schlinge ziehen und das Spiel für sich entscheiden. Parallel hatten Malcherek/Bereziuk gegen Tadic/Fischer leichtes Spiel und konnten ausgleichen. Nicht richtig in die Partie kamen im Anschluss Rist/Anderlik, die gegen Reinig/Glebov nach 4 Sätzen klein beigeben mussten.  

Zu Beginn der ersten Einzelrunde tat sich Bereziuk gegen Stofleth schwer. Dem Niklashäuser gelang wenig so dass Weinheim die Führung auf 3:1 ausbauen konnte. Die Gegner hatten ihre Rechnung aber ohne Malcherek gemacht, der Tadic glatt in drei Sätzen bezwingen konnte, ehe Degen sein Gegenüber Ludigkeit in starken Ballwechseln den Schneid abkaufen und für die Taubertäler wieder ausgleichen konnte. Danach präsentierte sich Fiederling in Bestform und ließ Fischer bei seinem Dreisatzsieg nicht den Hauch einer Chance. Schwerer tat sich nun Anderlik gegen Reinig. Der junge Niklashäuser wehrte sich nach Kräften, konnte die drohende Niederlage aber nicht abwenden. Im nächsten Duell war für Rist gegen Glebov auch nicht viel zu holen so dass Weinheim-West die erste Einzelrunde mit einem knappen Vorsprung 5:4 für sich entscheiden konnte.

Danach stand die Spitzenpartie des Abends von Malcherek gegen Stofleth an. Beide Kontrahenten boten spannendes Tischtennis mit großartigen Ballwechseln. Das bessere Händchen hatte dabei Malcherek, der die Partie knapp nach Hause bringen und so wieder auf 5:5 ausgleichen konnte. Nicht seinen besten Tag erwischte Bereziuk, der im Anschluss auch gegen Tadic unterlag. Auf der anderen Seite musste Ludigkeit gegen Fiederling früh die Segel streichen, denn gegen das Niklashäuser Talent war an diesem Abend kein Kraut gewachsen.
Hoffnung keimte auf Taubertäler Seite auf, als Degen gegen Abwehrspieler Fischer an die Platte musste. Degen hatte die bessere Tagesform an den Tisch gebracht und konnte so seine Mannschaft nach fünf umkämpften Sätzen erstmals an diesem Abend hauchdünn mit 7:6 in Führung bringen. Die Freude wurde aber jäh gedämpft, als Rist gegen Reinig kein Land sah, und leider auch Anderlik, der mit viel Engagement gegen Glebov aufwartete, als Verlierer vom Tisch gehen musste. Im Schlussdoppel erwischte Weinheim den besseren Start und dem sonst so sicheren Doppel Malcherek/Bereziuk gelang es nicht, die drohende Niederlage abzuwenden, so dass man mit einem 7:9 den Heimweg antreten musste.

Schwierige Spiele warten auf die Truppe aus dem Taubertal in den nächsten Wochen. In zwei Wochen geht es am Sa, 25.01.2020 vor heimischem Publikum gegen den Tabellenersten aus Offenburg, ehe am 01.02.2020 in Odenheim mit dem Tabellenzweiten der nächste Brecher wartet. Bis dahin wird die Zeit genutzt, um Bereziuk wieder in die Bahn zu bringen und sich im hinteren Paarkreuz noch besser zu fokussieren.

 

 

Am Samstag den 7. Dezember fand das letzte Hinrundenspiel der Niklashäuser Badenligamannschaft gegen den Tabellenzweiten Offenburg statt.
Parallel gab es zwei weitere Begegnungen in der Offenburger Halle, so dass diese mit ca. 300 Zuschauern gut besetzt war. Die 2.Bundesliga Damenmannschaft sowie die 3.Herrenmannschaft hatten ebenfalls ein Spiel. Nach einem schon fast fußballgleichen Einlauf in die Halle begann die Partie. Offenburg ging mit Mohler, Schwarz, Schürlein, Danzeisen, Vakulenko und Karcher an den Start. Niklashausen stellte Malcherek, Bereziuk, Härle, Degen, Anderlik sowie Benedict Behringer dagegen.

In den Eingangsdoppeln konnte nur das Doppel Malcherek/Bereziuk gegen Schürlein/Karcher punkten, während Härle/Degen und Anderlik/Behringer den Offenburgern die Führung ermöglichten.
In der ersten Einzelrunde kam es zu der Begegnung zwischen Bereziuk und Mohler. Dieser war von 2009 bis 2012 Schweizer Meister im Einzel und hat für die Schweiz an zahlreichen Weltmeisterschaften teilgenommen. Nach einem 2:0 Satzrückstand kämpfte sich Bereziuk noch einmal heran, musste sich jedoch letztendlich mit 3:1 geschlagen geben. Anders war es in der Partie von Malcherek und Schwarz. Nach leichten Startschwierigkeiten konnte Malcherek wie gewohnt einen Punkt ergattern und dadurch auf einen Spielstand von 2:4 verkürzen. Im mittleren Paarkreuz ging es heiß her in den Begegnungen zwischen Degen und Schürlein sowie Härle gegen Danzeisen, wo in den beiden Fünfsatz-Spielen nur Härle für seine Mannschaft punkten konnte. Trotz der 2:1 Führung für Degen konnte er das Spiel leider nicht für sich entscheiden. Die erste Partie des hinteren Paarkreuzes bestritt Behringer und der ukrainische Neuzugang Vakulenko. Trotz ordentlicher Gegenwehr musste Behringer eine 3:0 Niederlage einstecken. Auch Anderlik konnte Karcher nicht bezwingen und unterlag mit 3:1. Somit stand es nach der ersten Einzelrunde 6:3 für die DJK Offenburg. Die zweite Einzelrunde begann mit einer wahren Spitzenbegegnung zwischen den Malcherek und Mohler. Nach 4 Sätzen, in welchen Mohler in zwei von diesen gerade einmal acht Punkte erzielen konnte, musste er Malcherek den nötigen Tribut zollen. Danach konnte Bereziuk seinen gute Leistung gegen Schwarz dennoch nicht in Zählbares ummünzen und unterlag mit 1:3. Härle und Degen gaben beide ihre Spiele mit 1:3 gegen Schürlein und Danzeisen ab und brachten somit den Offenburgern die fehlenden zwei Punkte die ihnen zum Sieg fehlten.

Somit machte sich der SV Niklashausen mit einer 9:4 Niederlage auf den Heimweg von dem 243 Kilometer entfernten Offenburg.
Das erste Rückrundenspiel wird am 11. Januar des neuen Jahres gegen den TTV Weinheim auswärts ausgetragen, hierbei rechnet man jedoch mit einem deutlich besseren Ergebnis.

 

Nach ziemlich genau vier Stunden Spielzeit endete das hart umkämpfte Spiel mit dem glücklicheren Ende für den Gastgeber aus Mühlhausen, obwohl diesmal die Ausgangslage nach den Doppeln für die Taubertäler besser war als gewohnt. Statt mit 1:2 Rückstand anzufangen, konnten Malcherek/Bereziuk und Degen/Rist für eine 2:1 Führung sorgen. Das erste Einzel konnte Bereziuk trotz 2:0 Führung nicht mitnehmen um die Führung auszubauen und musste sich der Mühlhäuser Nummer 1 Milan Papcun mit 2:3 geschlagen geben. Malcherek konnte Blanar in vier knappen Sätzen bezwingen, sodass die Taubertäler wieder mit 3:2 in Führung gehen konnten. Im mittleren Paarkreuz musste sich Degen Winkler 1:3 geschlagen geben, während Härle Raake in drei Sätzen glatt bezwingen konnte. Die 4:3 Führung ging nach den Spielen des hinteren Paarkreuzes in einen Rückstand von 4:5 über, als Rist in fünf Sätzen Welz und Behringer in drei Sätzen Winkler Tribut zollen mussten. Der zweite Durchgang startete unglücklich mit der Niederlage Malchereks, welcher im fünften Satz seine erst zweite Niederlage in der Runde gegen Papcun einstecken musste. Bereziuk konnte Blanar mit 3:1 niederringen, während Härle ebenso wie Degen relativ klar dem Materialspezialisten Winkler unterlag. Nachdem jedoch Degen und Rist ihre Gegner Raake und Winkler besiegen konnten, keimte wieder Hoffnung auf seitens der Taubertäler auf, als der  derzeitige Zwischenstand von 7:7 ein offenes Ende versprach. Behringer konnte eine 2:1 Führung gegen Welz allerdings nicht verwerten und musste sich, wie einige Taubertäler an diesem Spieltag, im fünften Satz geschlagen geben. Nun musste das Taubertäler Spitzendoppel Malcherek/Bereziuk gegen das Mühlhäuser Spitzendoppel Papcun/Welz ran, um doch noch einen Punkt  aus Mühlhausen zu entführen. Den 0:2 Rückstand konnten sie trotz starkem dritten Satz nicht mehr aufholen und verloren das Spiel im vierten Satz mit 10:12. Dadurch war die Niederlage der Taubertäler mit einem denkbar knappen 9:7 besiegelt.

 Am vergangenen Samstag stand die Badenliga Partie zwischen dem SV Niklashausen und dem Aufsteiger TTV Weinheim-West auf dem Tischtennisprogramm. Die Gäste, welche aktuell einen guten fünften Platz in der Tabelle belegen, gingen mit Stofleth, Tadic, Fischer, Ludigkeit sowie Ziener und Reinig an die Platte. Die Taubertäler stellten Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Anderlik und Behringer dagegen.

In den Eingangsdoppeln konnten Malcherek/Bereziuk gegen Tadic/Fischer den ersten Zähler auf der Habenseite verbuchen. Währenddessen kratzten Fiederling/Degen gegen das Weinheimer Spitzendoppel Stofleth/Ludigkeit an einer kleinen Sensation, als sie den Gegner in den fünften Satz zwangen. Dieser behielt aber knapp mit 11:9 die Oberhand, und glich auf 1:1 aus. Im dritten Doppel hatten Anderlik/Behringer mit Ziener/Reinig zu kämpfen. Trotz gutem Start schafften sie es nicht, das Spiel nach Hause zu bringen so dass man nach den Doppeln schon fast „wie gewohnt“ mit 1:2 zurücklag.
In der ersten Einzelrunde dominierte Malcherek sein Gegenüber Tadic nach Belieben und konnte erneut für die Heimmannschaft ausgleichen, ehe Bereziuk diese mit einem kampfstarken Sieg gegen Stofleth das erste Mal in Führung brachte. Im Anschluss musste Fiederling gegen Ludigkeit über fünf Sätze gehen. Das Niklashäuser Talent warf alles in die Waagschale und schaffte es am Ende, seinem Gegner den Schneid abzukaufen und für Niklashausen auf 4:2 zu erhöhen. Jedoch wurde die Freude jäh gedämpft, als Degen gegen Fischer in drei knappen Sätzen die Segel streichen musste. Und auch Anderlik verlor sang und klanglos gegen Reinig, so dass Weinheim-West wieder 4:4 ausgleichen konnte. Behringer wehrte sich gegen Ziener nach Kräften und stemmte sich gegen die drohende Niederlage, die er letzten Endes nicht verhindern konnte. So ging die erste Runde knapp mit 5:4 an Weinheim.

Die zweite Einzelrunde startete wie die erste. Malcherek bezwang den starken gegnerischen Spitzenspieler Stofleth glatt in drei Sätzen, während Bereziuk es wieder etwas spannender machte, jedoch nach fünf Sätzen triumphierend die Platte verließ und Niklashausen wieder mit 6:5 in Führung brachte. Das Spiel Fiederling gegen Fischer versuchte der Taubertäler schneller nach Hause zu bringen, indem er seinem Gegner eine Vier-Satz Niederlage beibrachte. Mit diesem 7:5 Vorsprung schien zumindest ein Unentschieden zum Greifen nahe. Degen erwischte nicht den besten Abend und konnte seine bisherigen Siege gegen Ludigkeit nicht wiederholen, so dass Weinheim wieder herankam. Danach präsentierte sich Anderlik gegen Ziener besser, jedoch fehlte es ihm an der nötigen Durchschlagskraft, so dass auch dieses Spiel an die Gäste ging. Im letzten Einzel fehlten Behringer gegen Reinig die nötigen Mittel so dass sich Weinheim-West mit 8:7 schon auf der Siegerstraße wähnte. Allerdings hatten diese ihre Rechnung ohne das Niklashäuser Spitzendoppel Malcherek/Bereziuk gemacht, die den Gegnern Stofleth/Ludigkeit eine 3-Satz-Niederlage im Schlussdoppel beibrachten.

So sicherte das Niklashäuser Spitzentrio Malcherek, Bereziuk, Fiederling seiner Mannschaft im Alleingang einen Punkt. Nach nunmehr vierwöchiger Pause muss sich der SV Niklashausen am 01.12.2019 im weit entfernten Mühlhausen beweisen.

 

Bereits Anfang November steht in Niklashausen das letzte Vorrundenspiel in der Badenliga an, ehe man nach vierwöchiger Pause Anfang Dezember die letzten beiden Auswärtsspiele bestreiten muss. Daher kommt es am kommenden Samstag 02.11.2019 19 Uhr zum Duell des Tabellenfünften TTV Weinheim-West gegen den Tabellendritten SV Niklashausen.
Auf Taubertäler Seite hofft man auf viele heimische Fans, deren lautstarke Unterstützung für einen Erfolg gegen die Gegner aus dem Rhein-Neckar-Kreis notwendig wäre. Denn schon öfters gelang es, stärkere Mannschaften mit dem „siebten Mann“ im Rücken in der Pfeiferhalle zu bezwingen. Einen sicheren Rückhalt wird auch dieses Mal das starke vordere Paarkreuz von Niklashausen bieten, welches in Person von Malcherek und Bereziuk die besten Spieler der Liga vorzuweisen hat. Im Mittelfeld wird es ein wenig auf die Tagesform von Fiederling und Degen ankommen, aber man ist guter Dinge, dass man es schafft, diese am Samstag an die Platte zu bringen. „Leider krankt es diese Runde wieder an den Doppeln, da Fiederling aufgrund seiner Position ins 2er-Doppel rutschen musste und so nicht mit Degen das letztjährige so erfolgreiche Doppel 3 bilden kann,“ erklärt Teammanager Kohl die Situation.
Im hinteren Paarkreuz müssen sich Anderlik und Behringer erst einmal an das hohe Niveau der Badenliga herantasten, und versuchen einen Punkt am Samstag beizusteuern.

So blickt man gespannt auf Samstag und hofft mit entsprechend Kampfgeist und Siegeswillen die Punkte im Taubertal zu behalten. Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste!

 

Nach dem guten Saisonstart des SV Niklashausen in den ersten 5 Spielen musste sich die stark verjüngte Truppe in Karlsdorf unter Beweis stellen. Mit dem TSV Karlsdorf wartete ein Gegner auf Augenhöhe, der ebenfalls im Mittelfeld der Badenliga rangiert. In der Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Anderlik und Behringer wollte man alles daran setzen, um Punkte aus dem 150 Kilometer entfernten Karlsdorf zu entführen.

Niklashausen konnte mit Malcherek/Bereziuk das erste Doppel in 3 Sätzen klar für sich entscheiden, während Fiederling/Behringer gegen Karlsdorfs Spitzendoppel Stusek/Müller ohne Chance blieben. Im dritten Doppel konnten Degen/Anderlik wenig anrichten und unterlagen Philipp/Mannshardt in 3 glatten Sätzen. Somit startete man wie so oft mit 1:2 in die erste Einzelrunde. Im vorderen Paarkreuz musste sich Bereziuk gleich zu Beginn gegen Karlsdorfs Spitzenspieler Stusek unter Beweis stellen. Nach eher mäßigem Start drohte auch dieses Spiel an den TSV Karlsdorf zu gehen, ehe Bereziuk mit starkem Halbdistanzspiel auf 2:2 ausglich. Im fünften Satz zeigte Bereziuk die besseren Nerven und behielt mit 3:2 die Oberhand. In der Folge überzeugte Malcherek mit druckvollem Angriffspiel und brachte die Gäste aus Niklashausen erstmals in Führung. Jedoch hatte im mittleren Paarkreuz weder Fiederling gegen Philipp, noch Degen gegen Klevenz, das richtige Mittel, um die Niklashäuser weiter in Führung zu bringen. Vielmehr musste man zwei schnelle Niederlagen hinnehmen und gerat wieder mit 3:4 in Rückstand. Zum Abschluss der ersten Einzelrunde setzte man aus Sicht des SV Niklashausen alle Hoffnung in die neu ins Team gerückten Nachwuchsspieler Anderlik und Behringer. Die Hoffnung wurde aber schnell durch zwei eher chancenlose 3-Satz-Niederlagen durch Reinhard und Mannshardt getrübt.

Mit 3:7 startete die zweite Einzelrunde in die Spitzenpartie Stusek gegen Malcherek. Niklashausens Malcherek bestätigte seine starke Form aus den letzten Spielen und ließ seinem Kontrahenten aus Karlsdorf lediglich einen Satz und brachte Niklashausen durch seinen 3:1-Erfolg wieder in die richtige Spur. Mit diesem Rückenwind dominierte Bereziuk seinen Gegner Müller nach Belieben. Somit zogen die Niklashäuser wieder auf 5:7 heran. Im mittleren Paarkreuz ging es in Folge dessen heiß her. Fiederling konnte sich mit einer kämpferischen Leistung in den fünften Satz retten, welcher jedoch mit 8:11 an die Hausherren aus Karlsdorf verloren ging. Das bessere Ende hingegen erwischte Degen gegen Philipp, der mit nervenstarkem Halbdistanzspiel zu überzeugen wusste. Bei dem Stand von 6:7 aus Sicht des SV Niklashausen lag der Druck wiederum auf dem jungen hinteren Paarkreuz der Niklashäuser. Diese konnten dem Druck vor lautstarker Kulisse jedoch nicht standhalten, weshalb weder Anderlik gegen Reinhard, noch Behringer gegen Mannshardt die Niederlage zu verhindern wussten. Mit diesem Spiel ging ein spannender Tischtennisabend mit der besseren Hand für den TSV Karlsdorf mit 6:9 zu Ende.

Auch gegen das Tabellenschlusslicht Hohberg II waren die motivierte junge Niklashäuser Truppe nicht zu stoppen und fuhr mit 9:4 den nächsten Auswärtssieg ein.
Der Verlauf des Spiels ist relativ schnell erzählt. Wie gewohnt tat man sich in den Eingangsdoppeln schwer und nur Malcherek/Bereziuk konnten Zählbares beisteuern, während Fiederling/Rist sowie Degen/Anderlik leer ausgingen.
Diese anfängliche Gästeführung machten zu Beginn der ersten Einzelrunde Bereziuk gegen Spitz, und Malcherek gegen Gäßler in jeweils 3 Sätzen wieder wett und brachten ihr Team auf die Siegerstraße. Einen kurzen Dämpfer setzte es dann noch im Spiel Degen gegen Löffler für Niklashausen, als Degen überraschend mit 3:2 unterlag.  Danach konnte Fiederling gegen Eichner, Anderlik gegen Holub sowie Rist gegen Gühr punkten so dass die erste Einzelrunde mit 6:3 an Niklashausen ging.

Diese Führung wusste Malcherek gegen Spitz auszubauen, indem er seinem Gegner keine Chance ließ und glatt in drei Sätzen triumphierte.  Als nächstes musste Bereziuk gegen Gäßler an die Platte. Der Taubertäler hatte mal wieder mit seinen Nerven zu kämpfen, die er dann im vierten Satz in Griff zu haben schien. Dennoch ging das Spiel knapp mit 3:2 verloren, so dass Hohberg auf 7:4 herankam. Allerdings hatte Gäßler nicht die nötigen Mittel gegen Fiederling parat so die Gäste auf 8:4 davonzogen. In seinem zweiten Spiel machte es Degen besser und setzte mit einer kämpferischen Leistung gegen Eichner den Schlusspunkt zum 9:4 Sieg.

Aktuell rangiert Niklashausen mit 8:2 Punkten auf den dritten Tabellenplatz, muss jedoch kommendes Wochenende zum starken TSV Karlsdorf reisen, wo die nächste Bewährungsprobe wartet.

Nach dem knappen Heimsieg vom Wochenende, als Niklashausen gegen Ottenau mit 9:6 siegreich von der Platte gehen konnte, gastieren die Taubertäler nun am Samstag, 19.10.2019 beim Tabellenschlusslicht TTSF Hohberg II. Auch wenn der aktuelle zweite Tabellenplatz nur eine Momentaufnahme ist, und der Situation geschuldet, dass man erst gegen Ende der Vorrunde auf die starken Gegner trifft, so zeigt er doch, dass gleichwohl mit dem in die Mannschaft neu integrierten Nachwuchs einiges für Niklashausen möglich ist.

Und so wird man voller Motivation die doch lange Fahrt in den 250 km entfernten Ortenaukreis antreten, um dort möglichst weitere Lorbeeren einzuheimsen. Im vorderen Paarkreuz braucht man sich da wohl die wenigsten Sorgen machen, und wird weiterhin auf sichere Zähler durch Malcherek und Bereziuk vertrauen können. Auch im mittleren Paarkreuz halten sich Fiederling und Degen aktuell mit top Quoten und werden wieder alles daransetzen, ihre Spiele sicher nach Hause zu bringen, während das hintere Paarkreuz sich noch etwas in der Findungsphase befindet. Aber auch hier ist man zuversichtlich, dass Rist und Anderlik mit wachsender Badeligaerfahrung Boden gut machen werden. Daher stehen die Zeichen auch am kommenden Wochenende wieder auf Sieg, um sich n der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.
Info für Fans: Spielbeginn in Hohberg 18:10 Uhr

 

Am vergangenen Wochenende stand das Duell SV Niklashausen gegen Spvgg Ottenau auf dem Programm. Mit dem heimischen Publikum im Rücken wollte man erneut punkten und weitere Zähler einfahren. Jedoch waren Spiele gegen Ottenau seit jeher arg umkämpft und gingen immer nur knapp für die ein oder andere Mannschaft auf. Umso motivierter startete man in der Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Rist und Anderlik in einen spannenden Tischtennis-Abend.

Bedingt durch die Integration des Nachwuchs in die Badenligamannschaft, mussten Doppel 2 und 3 im Vergleich zur Vorsaison umgebaut werden. Dadurch steht man nun häufig vor dem Problem, dass nur das Doppel 1 souverän punktet. So auch an diesem Abend. Malcherek/ Bereziuk hatten gegen Schweikert/Herm leichtes Spiel, während Fiederling/Degen gegen Wetzel/Weiler einen harten Brocken erwischt haben. Dennoch schafften sie es, den Gegnern den zweiten Satz abzunehmen, ehe sie in einem denkbar knappen vierten Satz mit 10:12 die Segel streichen mussten. Ähnlich erging es dann Degen/Anderlik gegen Vranjic/Oser, so dass man am Ende der Eingangsdoppel schon fast gewohnt 1:2 zurücklag.

Zu Beginn der ersten Einzelrunde glich Malcherek gegen Schweikert für die Taubertäler aus, indem er dem Abwehrstrategen mit 3:0 den Schneid abkaufen konnte, obwohl es im ersten Satz zunächst noch anders aussah. Da nämlich probierte Malcherek allerhand Taktiken gegen Schweikert aus, ehe er beim Stand von 0:7 das passende Mittel gefunden und den Satz doch noch 12:10 für sich entscheiden konnte. Im Anschluss zeigte Bereziuk gegen Wetzel eine starke Vorstellung und brachte die Hausherren mit 3:2 in Führung. Nun musste Fiederling gegen Weiler an die Platte, von dem er überraschend viel Gegenwehr erfuhr. Dennoch gelang es ihm das Spiel in fünf Sätzen nach Hause zu bringen, und den Vorsprung weiter auszubauen.
Im Spiel Degen gegen Vranjic zeigte der Niklashäuser tolles Tischtennis und ließ seinem Gegenüber keine Chance so dass auch dieses Spiel mit 3:0 gewonnen werden konnte und die Führung auf 5:3 ausgebaut wurde. Danach waren wieder die Gäste an der Reihe, indem Herm über Rist triumphieren konnte, und so seine Mannschaft wieder ein Stück heranbrachte.
Auch Anderlik konnte im Anschluss nichts Zählbares gegen Oser beisteuern, obgleich er sich nach Kräften gegen die drohende Niederlage wehrte. Hier behielt Oser im fünften Satz die Oberhand so dass Ottenau nach der ersten Einzelrunde mit 5:4 auf Tuchfühlung blieb.

Die zweite Runde eröffnete Malcherek gegen Wetzel. Überraschend fand der Spitzenspieler nie wirklich ins Spiel, so dass diese Partie verloren ging und Ottenau ausgleichen konnte.
Allerdings hatte Bereziuk im Spiel gegen Schweikert etwas gegen eine Führung der Gäste und brachte seine Mannschaft nach etwas Nervenflattern im vierten Satz wieder mit 6:5 in Front.
Ebenfalls eine hervorragende Leistung zeigte Fiederling gegen Vranjic, als er den packenden Zweikampf wieder in fünf Sätzen gewinnen konnte und Niklashausen weiter nach vorne brachte. Danach unterlag Degen knapp in fünf Sätzen gegen Weiler, so dass wieder Hoffnung auf Seiten der Ottenauer aufkam. Diese wusste Rist jedoch im Keim zu ersticken, als er wiederum in fünf Sätzen Siegreich gegen Oser von der Platte ging. Somit war ein Punkt schonmal sicher. Als parallel schon das Schlussdoppel ausgetragen wurde, musste Anderlik nochmal gegen Herm ran. Hier schaffte es das heimische Nachwuchstalent, seinen Gegner gut in Schach zu halten und nach einiger Gegenwehr besiegelte er seinem Sieg den Gewinn des Spiels für die Taubertäler mit 9:6.

Am kommenden Wochenende muss man in die 250 km entfernte Ortenau reisen, um dort gegen das Tabellenschlusslicht Hohberg II anzutreten. Auch hier sollten weitere Punkte möglich sein.

 

 

Am kommenden Samstag, den 12.10.2019 findet zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr in der Pfeiferhalle in Niklashausen die Badeliga-Partie gegen die Spvgg Ottenau statt. Nach dem Sieg gegen Ketsch vom Wochenende hat man sich in Niklashausen nun so einiges vorgenommen, um auch gegen den Gegner aus dem Nordschwarzwald bestehen zu können. So möchte man möglichst mit einem Heimsieg den Platz im Mittelfeld weiter festigen. Damit dies gelingt, muss man in den Doppeln einiges zulegen, die zuletzt nicht die gewünschten frühen Punkte brachten. Jedoch können sich die Taubertäler mit Malcherek und Bereziuk gewiss auf Ihre „Bank“ im vorderen Paarkreuz verlassen. Und auch Fiederling wird alles daransetzen, die aktuelle Form zu konservieren und weiterhin wichtige Punkte für sein Team einzufahren.
Mit einem bis dato noch ungeschlagenen Miguel Degen sowie Stephan Rist, der in Ketsch mit 2 Siegen im hinteren Paarkreuz aufhorchen ließ und Maurice Anderlik sollte deshalb alles möglich sein. Die Pfeiferhalle öffnet ihre Tore um 18 Uhr. Bis zum Spielbeginn können die Zuschauer einen Blick in das neue Saisonheft werfen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste.

Am Wochenende mussten die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen zum ersten Auswärtsspiel in den Rhein-Neckar-Kreis reisen, wo man sich mit dem TTC Ketsch messen durfte. Ketsch, das seine Mannschaft ordentlich verjüngt hat, um dem Nachwuchs eine Chance zu geben, hatte bis dato 2 Niederlagen zubuche stehen, während das Punkteverhältnis mit einem Sieg und einer Niederlage für Niklashausen ausgeglichen war. Daher wollte man alles daransetzen, in der Fremde erneut zu punkten.

Zu Beginn des Spiels schien dieses Unternehmen ordentlich in die Binsen zu gehen. Weder Fiederling/Rist noch das Spitzendoppel Malcherek/Bereziuk schafften es, ihre Spiele nach Hause zu bringen. Und auch Degen/Anderlik brachten keinen Fuß in die Tür, so dass alle drei Doppel verloren gingen. Als dann noch Bereziuk überraschend gegen Berger in fünf Sätzen unterlag und die Hausherren gar mit 0:4 (aus Niklashäuser Sicht) in Führung gingen, schien das Desaster schon perfekt. Jedoch hatten diese ihre Rechnung wohl ohne Niklashausen gemacht, das seinerseits von nun an eine furiose Aufholjagd startete.

Nachdem Malcherek gegen Müller in vier Sätzen erstmals zeigte, wo der Bartel den Most, und Degen gegen Maier in 3 Sätzen triumphierte, keimte erstmals wieder Hoffnung auf Seiten der Taubertäler auf. Auch Fiederling schaffte es, Hartmann niederzuringen und seine Mannschaft wieder auf 3:4 heranzubringen. Die Freude wurde dann aber jäh gedämpft, als Anderlik gegen Pastler nicht wirklich gute Ideen hatte und Ketsch weiter mit 3:5 davonzog. Im letzten Einzel der ersten Runde musste nun Rist gegen Pogostkin ran. Dem Niklashäuser gelang es, seinem wesentlich stärker eingeordneten Gegner in fünf umkämpften Sätzen den Schneid abzukaufen, so dass man auf Tuchfühlung mit Ketsch blieb und nur mit einem knappen 4:5 Rückstand in die nächste Einzelrunde ging.

Hier drehten Malcherek und Bereziuk dann ordentlich auf und verhalfen ihrer Mannschaft mit ihren beiden Einzelsiegen zur ersten Führung des Abends. Jetzt kippte das Spiel, als Fiederling und Degen jeweils erneut tolles Tischtennis zeigten und gemeinsam punkten konnten. So lag Niklashausen nun etwas überraschend mit 8:5 in Front. Rist hatte sich für diesen Abend einiges vorgenommen und so gelang es ihm erneut, den besser gelisteten Gegner Pastler in fünf knappen Sätzen von der Platte zu fegen und somit den Sieg zu besiegeln.

Am kommenden Wochenende möchte man nun den Platz im Tabellenmittelfeld weiter festigen und es sich dabei mit dem ein oder anderen Doppelsieg gegen die Spvgg Ottenau einfacher machen als an diesem Abend.  

Nachdem am vergangenen Wochenende trotz ansprechender Leistungen der Nachwuchsspieler die Partie gegen starke Odenheimer für Niklashausens Tischtennis Badenliga-Team denkbar knapp mit 7:9 verloren ging, will man am kommenden Samstag wieder die Weichen auf Sieg stellen.

Dazu müssen die Cracks um Spitzenspieler Malcherek nach Ketsch in den Rhein-Neckar-Kreis reisen. Auch Ketsch hat seine Mannschaft in dieser Runde ordentlich verjüngt und setzt auf Nachwuchstalente. Im direkten Vergleich hat Niklashausen allerdings die Nase vorn, das gegen Rastatt als Sieger von der Platte ging, während es für Ketsch eine ordentliche Niederlage setzte. Auch wenn im vorderen Paarkreuz die Vorteile klar auf Seiten der Taubertäler liegen, so darf man auf den hinteren Positionen gespannt sein, wie sich die jüngeren Spieler in ihren Duellen schlagen werden. „Wenn wir an unsere guten Leistungen anknüpfen können, dann sollte ein Sieg schon drin sein“, gibt sich Teammanager Kohl gewohnt optimistisch. „Unterschätzen darf man den Gegner freilich nicht und muss immer auf der Hut sein. Wie immer kommt alles auf einen guten Start in den Doppeln an,“ ergänzt er.
So blickt man gespannt dem Samstagabend entgegen und hofft auf einen packenden Wettkampf mit siegreichem Ausgang.

Hinweis für die Fans: gemeinsame Abfahrt mit der Mannschaft um 14:45 Uhr an der Pfeiferhalle. Spielbeginn: 18:00 Uhr

 

Nach den souveränen Auftritten im ersten Rundenspiel gegen Rastatt, das mit 9:1 etwas zu hoch gewonnen wurde, möchte der SV Niklashausen nun auch im zweiten Spiel in Folge vor heimischem Publikum am kommenden Samstag, 28.09.2019 19 Uhr, weiter zeigen, was er kann. Erstmals greifen nun auch die Nachwuchstalente Anderlik und Behringer mit ins Spielgeschehen ein.  Und so erwarten die Hausherren mit der Mannschaft aus Odenheim den wohl stärksten „Brocken“ der Liga.

Auch wenn die Spiele der letzten Jahre meist sehr eng verliefen, so liegen die Vorteile dieses Jahr klar bei Odenheim. Natürlich wird man in Niklashausen alles daran setzen mit Zählbarem aus der  Partie zu gehen.

Der SVN hofft wieder auf die lautstarke Unterstützung seiner zahlreichen Fans, die ab 18 Uhr in der Pfeiferhalle erwartet werden.

Am Wochenende starteten die Badenligacracks des SV Niklashausen in eine neue Tischtennissaison. Vor heimischem Publikum empfing man den Aufsteiger aus Rastatt. Die Gäste waren in Bestbesetzung ins entfernte Taubertal gereist, in der Hoffnung den ein oder anderen Punkt aus „Badisch Sibirien“ zu entführen. Diesem Vorhaben stellten die Hausherren mit Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Härle, Degen und Rist eine schlagkräftige Truppe entgegen.  

In den Eingangsdoppeln hatten Malcherek/Bereziuk gegen Hillert/Klein zunächst leichtes Spiel, während Fiederling/Härle gegen das gegnerische Spitzendoppel Neumaier/Weis ranmussten.
Dabei konnten die Niklashäuser, die zum ersten Mal zusammenspielten, den Gegner zur Freude der Zuschauer überraschend gut in Schach halten, ehe sie in einem umkämpften dritten Satz hauchdünn mit 13:11 siegen und so das Spiel für sich entscheiden konnten. Danach waren Degen/Rist gegen Hertel/Schmid an der Reihe. Das Rastätter Duo hielt hier gut dagegen, so dass die Partie in den allesentscheidenden fünften Satz ging. Hier hatten die Hausherren das bessere Händchen, so dass alle drei Doppel zugunsten von Niklashausen entschieden wurden.

Parallel hatte Malcherek schonmal die erste Einzelrunde gegen Hillert eröffnet, welcher seinem Gegenüber nicht viel entgegenzusetzen hatte, und so den vierten Zähler für Niklashausen zulassen musste. Nun kam Bereziuk gegen Neumaier an die Reihe. Beide schossen sich die Rückhandbälle nur so um die Ohren, jedoch musste der Taubertäler seinem besseren Gegenüber im fünften Satz den nötigen Tribut zollen so dass Rastatt den ersten Punkt einfahren konnte. Im Anschluss ging es bei Fiederling gegen Hertel auch hoch her und wieder musste die Entscheidung im fünften Satz her. Mit viel Engagement schaffe es das Niklashäuser Talent, sein Gegenüber niederzuringen und sein Team weiter mit 5:1 in Führung zu bringen.
Im Anschluss zeigte Abwehrspezialist Härle gegen Weis tolles Tischtennis und ließ diesen gar nicht richtig ins Spiel kommen. Im vierten Satz, als das Match auf Messers Schneide stand und zu kippen drohte, gelang es dem Routinier den finalen Punkt zu setzen und so neben seinem Doppel den zweiten Zähler zur Niklashäuser Führung beizusteuern. Danach dominierte Degen seinen Gegner Klein nach Belieben, ehe Rist gegen Schmid an die Platte musste. Und auch hier duellierten sich beide auf Augenhöhe, allerdings mit dem besseren Ausgang für den Rastätter im fünften Satz. So schloss Niklashausen die erste Einzelrunde mit einer 7:2 Führung ab.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam es Duell der beiden Spitzenspieler Malcherek und Neumaier. Überraschend ging der erste Satz auch erstaunlich hoch an den Gast. Danach stellte sich Malcherek um und schoss Neumaier einige Rückhandgranaten um die Ohren. Nach vier Sätzen musste der Gast die Klasse von Malcherek neidlos anerkennen und diesem zum Sieg gratulieren. Danach wollte sich Bereziuk gegen Hillert für die anfängliche Niederlage revanchieren. Auch wenn Hillert in diesem Spiel mehr Trefferglück hatte, so fehlte am Ende jedes Satzes das letzte Quäntchen Durchsetzungsvermögen. Nach spannenden 3 Stunden setzte Bereziuk so den Schlusspunkt zum ersten 9:2 Sieg der Taubertäler.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich heute natürlich hochzufrieden,“ resümiert Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Besonders freut mich, dass das Doppel Fiederling/Härle so gut harmonierte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, wenn dann auch die beiden Nachwuchstalente Anderlik und Behringer mit ins Spielgeschehen eingreifen werden.“

Nach der langen sommerlichen Durststrecke startet der SV Niklashausen am kommenden Samstag, 14.09.2019, wieder in eine neue Tischtennis Badenligasaison. Mit frischem Wind aus der Talentschmiede möchte man auch in diesem Jahr wieder in der Badenliga mitmischen.

Neben Maurice Anderlik, der sein Debut bereits vor 2 Jahren in der ersten Mannschaft geben durfte, wurden von Teammanager Bastian Kohl jetzt mit Stephan Rist und Benedict Behringer weitere Nachwuchstalente fest ins Team integriert.

An der Seite der erfahrenen Spieler Malcherek, Bereziuk, Fiederling und Degen dürfen diese nun im Wechsel erste Erfahrungen im Abenteuer „Badenliga“ sammeln. Und auch Routinier Andreas Härle, der sich pudelwohl in Niklashausen fühlt, ist im ein oder anderen Spiel wieder mit von der Partie.

So möchte man am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum gleich gegen den Aufsteiger aus Rastatt mit Kampf und viel Engagement zu Werke gehen, um den ersten Sieg einzufahren. Teammanager Kohl gibt sich zuversichtlich: „Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Spieler in die Mannschaft integrieren. Natürlich wird Rastatt kein Selbstläufer, aber ich bin guter Dinge, dass wir das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können.“
Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Tore um 18 Uhr. Spielbeginn 19 Uhr.

Wichtiger Hinweis für Fans: Aufgrund von Straßenbauarbeiten an der K2821 ist die Anfahrt zur Pfeiferhalle nur von Gamburg und Werbach aus möglich. In Niklashausen empfehlen wir die Anfahrt über die Pfeiferstraße.

 
 
Deutsche Meisterin „im Vorbeigehen“
Felicia Behringer holt Einzeltitel und Doppel-Bronze in höchster Leistungsklasse
 
Eigentlich wollte sich die 16-jährige Regionalligaspielerin der Tischtennisschule Niklashausen bei den deutschen Tischtennismeisterschaften für Leistungsklassen nach fast zweimonatiger Spielpause „nur“ die nötige Wettkampfhärte für den Endspurt der Turniersaison im baden-württembergischen Nachwuchsbereich holen. Dass sie diese bereits besitzt, zeigte sich eindrucksvoll am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Dinklage, als sie sich ihre ersten beiden Medaillen auf Bundesebene um den Hals hängen lassen durfte.
 
Nicht nur das vom DTTB und dem TV Dinklage hervorragend ausgerichtete Turnier, sondern bereits die Anreise nach Niedersachsen am Freitag gestaltete sich aufgrund der angespannten Verkehrslage als Herausforderung. Fast 1000 km musste „Felis“ Vater und Coach, Christian Behringer, am Freitag abspulen, um den Nachwuchs vom einwöchigen Landeskaderlehrgang im schwäbischen Albstadt in die norddeutsche Tiefebene zu bringen. Erschöpft von der langen Fahrt und den Anstrengungen des Kadertrainings verzichtete man schließlich auf das abendliche Einspielen in der Wettkampfhalle, stattdessen stand Regeneration im Hotel auf dem Programm.
 
Bei den deutschen Meisterschaften für Leistungsklassen wird auf der Grundlage des so genannten TTR-Wertes in drei unterschiedlichen Leistungskategorien (A, B und C) gespielt. Das Besondere dieses Turnieres ist die hohe Leistungsdichte in den einzelnen Spielklassen, die es sonst bei kaum einen Wettbewerb gibt. „Da heißt es gar nichts, wenn du als Topgesetzte anreist. Schon in der Vorrunde hat man drei Gegnerinnen auf absoluter Augenhöhe“, meint Felicias Vater. „Bei anderen Turnieren auf Landes- oder Bundesebene sind die Unterschiede in der Spielstärke meist viel größer als hier und das macht diesen Wettbewerb auch so interessant“.
 
Die Niklashäuser Defensivspielerin musste sich in der höchsten Damenklasse gleich im ersten Spiel heftig gegen ihre gut aufgelegte Gegnerin aus Hessen wehren. Nach einem schwachen ersten Satz und 2:7 in Satz 2 fand sie jedoch noch rechtzeitig die richtigen Mittel, um das Match zu drehen. Eine nervliche Zerreißprobe dann im nächsten Vorrundenmatch gegen Birte Grensemann vom SV Werder Bremen. Ganze 50 Minuten lang duellierten sich die beiden in vier Sätzen, in denen Felicia wiederum das bessere Ende für sich hatte. Eindeutiger und erheblich kürzer dann das dritte Spiel, in dem Felicia ihrer Gegnerin aus Nordrhein-Westfalen keine Chance ließ.
 
Im Achtelfinale stand der Teenager der Vorjahressiegerin im Doppel gegenüber. Auch dieser Oberligaspielerin ließ sie trotz eines unnötigen Satzverlustes keine Chance. Im Viertelfinale wartete mit der bayrischen Emma Bruch vom TSV Schwabhausen ein echter Prüfstein. Immerhin spielte die 17-Jährige in der abgelaufenen Mannschaftssaison bereits mehrfach in der dritten Bundesliga, also einer Liga über „Feli“. Vor allem zu Beginn des Matches spielte Bruch ihre Stärken gekonnt aus, mit 11:6 und 11:8 erwies sich die Angreiferin zunächst als deutlich überlegen. Auch in Satz 3 war Bruch zu Beginn stärker, doch nach einer Auszeit und ein paar taktischen Änderungen kippte das Spiel. Knapp mit 12:10 ging der vorentscheidende dritte Durchgang an die Abwehrerin. Bruch konnte sich von diesem „Wirkungstreffer“ nicht mehr erholen, während sich Felicia in einen regelrechten Rausch spielte und Bruch im weiteren Spielverlauf mit ihren Defensivkünsten und überraschenden Offensivaktionen zermürbte.
 
Die warnenden Worte des Coaches vor der im Doppel zuvor gesehenen Stärke der Halbfinalgegnerin, Leonie Hildebrandt (Sachsen), erwiesen sich im Nachhinein als überflüssig. Die Achtelfinalistin der diesjährigen deutschen Schülermeisterschaften hatte Felicias überlegten Schnittwechseln nichts entgegenzusetzen. Der Finaleinzug war nach drei einseitig verlaufenden Sätzen geschafft.
 
Hier erwartete Felicia dann ausgerechnet die Zwillingsschwester der Viertelfinalgegnerin. Auch Luisa Bruch spielte in der Vorsaison bereits in der dritten Bundesliga und durfte somit natürlich nicht unterschätzt werden. Anders als gegen Schwester Emma konnte sich Felicia aber im Endspiel schon von Beginn an gut auf die Angreiferin einstellen und ließ sich beim 11:7, 11:7 und 11:9 die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
 
Um 16 Uhr Ortszeit war der erste Deutsche Meistertitel der jungen Spielerkarriere und der langen Vereinsgeschichte des SV Niklashausen schließlich perfekt.
 
Parallel zur Einzelkonkurrenz wurden in den einzelnen Leistungskategorien auch die Titelträger im Doppel ermittelt. Hier ging Felicia mit Partnerin Anja Skokanitsch vom württembergischen TuS Metzingen an den Start. Da beide Spielerinnen bislang noch nie gemeinsam am Tisch standen, ist der Einzug ins Halbfinale bereits als sehr großer Erfolg zu werten. Leider spielte man gegen das sächsisch-saarländische Team, Leonie Hildebrandt und Karina Gefele in den Sätzen 1 und 2 sowie im entscheiden fünften Satz etwas zu brav, so dass man hier den späteren Titelträgerinnen zum verdienten Finaleinzug gratulieren musste.
 
Anlass zur Enttäuschung war die Halbfinalniederlage aber keinesfalls, bei der Siegerehrung sah man nur noch strahlende Gesichter. „Dass sich Felicia bei diesem großartigen Event mit dem Titel und Bronze belohnen konnte, freut mich unheimlich für sie“, so ihr Betreuer nach dem Turnier. Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Papa Behringer dann doch nicht verkneifen, als er augenzwinkernd ergänzt: „Das ganze Wochenende hat mein Töchterchen für meinen Geschmack ein bisschen zu viel über Muskelkater und Müdigkeit nach dem Trainingslager der Vorwoche geklagt. Aber nach Gold und Bronze hört man plötzlich nichts mehr. Die ganze Rückfahrt nicht ein Wort mehr darüber. Sportlicher Erfolg scheint ein phänomenales Wunderheilmittel zu sein“.
 
Auch für den SV Niklashausen ist das Abschneiden von Felicia neben der Bronzemedaille des Herrenteams bei den deutschen Pokalmeisterschaften im Jahr 2014 der größte Erfolg der langen Vereinsgeschichte.
 

 

Am kommenden Samstag, den 30.03.2019, können die Fans des SV Niklashausen mit ihren Badenliga-Stars zum letzten Mal in dieser Saison mitfiebern, wenn es um 19 Uhr gegen die Gäste des TTC Ketsch geht. Im direkten Duell des Tabellen-Dritten aus dem Taubertal gegen den Vierten ist nochmals Spannung garantiert. Da man sich in der Vorrunde gegen Ketsch mit 9:4 durchsetzen konnte, will man dies natürlich nun wiederholen. Deshalb gilt es, noch ein letztes Mal Topleistungen abzurufen und alles zu geben, noch ein letzter spannender Tischtennisabend, ehe es in die lange Sommerpause geht und man sich erst wieder im September zum Tischtennis in der Pfeiferhalle trifft. Im Sommer wird der SV Niklashausen seine Mannschaft einer Verjüngungskur unterziehen. Dann nämlich werden die älteren Routiniers Szlubowski und Härle dem aufstrebenden Nachwuchs das Feld überlassen.
Umso mehr freut sich die Mannschaft auf den kommenden Samstag, an dem sie in der aktuellen Komplettaufstellung mit Härle in den Doppeln sowie Anderlik in den Einzeln noch ein letztes Mal auf Punktejagd gehen will.
So möchte man gemeinsam – Spieler mit Fans -  am Samstag einen gelungenen Saisonabschluss feiern und danach noch ein wenig in der Halle verweilen, ehe es zum Apres-TT nach Külsheim geht.
Die bewirtete Halle öffnet wie immer um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste.

 

Am vergangenen Wochenende mussten die Badenliga-Cracks des SV Niklashausen zum Doppelauswärtsspieltag reisen. Zunächst ging es Samstag in das 350 km entferne Auggen.
Beim Tabellenletzten war ein Auswärtssieg fest einkalkuliert. Niklashausen schickte Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen ins Rennen. Die Südbadener boten lediglich 2 Spitzenspieler auf und agierten mit viel Ersatz. Auch das sonst zahlreich anwesende Auggener Publikum rechnete wohl nicht mit viel Zählbarem, weshalb gerade mal 20 Zuschauer das Spiel verfolgten.  So kam es wie es kommen musste. Die 3 Eingangsdoppel konnten die Taubertäler nach relativ wenig Gegenwehr für sich entscheiden, ehe Bereziuk gegen Hernandez zum einzigen spannenden Spiel an diesem Abend an die Platte musste. In den folgenden 5 Sätzen verlangten sich beide alles ab und es ging immer wieder hin und her. Bereziuk hatte im letzten Satz das bessere Händchen und setzte sich dort mit 11:7 durch. Danach folgten die Partien Malcherek gegen Kern sowie Baumgartner gegen Fiederling, die beide klar mit 3:0 für Niklashausen entscheiden werden konnten. Ebenso wenig Gegenwehr erfuhr Szlubowski gegen Lauth und Degen gegen Glaser, die ihrerseits mit je 3:0 Sätzen auf 8:0 für ihr Team erhöhen konnten. Danach machte Härle gegen Schwand den Deckel drauf, so dass man mit einem 9:0 Kantersieg im Gepäck die nächtliche Fahrt in Richtung Kleinsteinbach antrat.

Dort wartete am Sonntag um 12 Uhr nämlich der nächste Gegner für Niklashausen. Konnte man in der Vorrunde dem Tabellenführer noch ein Unentschieden abringen, so gestaltete sich dieses Vorhaben nun umso schwieriger, da sich Kleinsteinbach nochmals im vorderen Paarkreuz verstärkt hatte. Und so standen die Taubertäler einem schier unbezwingbaren Gegner gegenüber. Gleich zu Beginn lief nichts rund, als Malcherek/Bereziuk überraschend in 5 Sätzen knapp gegen Schwarz/Schweizer unterlagen. Auch Szlubowski/Härle konnten gegen Boro/Perez nichts Zählbares beisteuern. Lediglich Fiederling/Degen präsentierten sich im Doppel in Topform und konnten gegen die starken Nguyen/Mößner triumphieren. Spannung lag in der Luft, als Bereziuk gegen den Pfinztaler Spitzenspieler Boro antreten musste. Nach anfänglichem 0:2 Rückstand kämpfte sich der Niklashäuser noch einmal heran, musste aber am Ende mit 1:3 die Segel streichen. Besser lief es parallel dazu bei Malcherek, der sich ab und zu strecken musste, aber Schwarz den Schneid abkaufen und sein Spiel 3:1 gewinnen konnte.
Gegen Perez lag Fiederling mehrfach hoch in Führung, konnte diese aber nie ins Ziel retten, was dem Gegner einen weiteren Zähler bescherte. Danach brachte Szlubowski mit einem Sieg über Nguyen seine Mannschaft nochmals auf 3:4 heran. Allerdings lief bei Degen gegen Schweizer sowie Härle gegen Mößner heute nicht viel zusammen, so dass die Hausherren auf 6:3 davonzogen. Danach kam Malcherek gegen Boro nicht richtig ins Spiel und musste seine bis dato erst zweite Niederlage der Saison zulassen. Bereziuk führte gegen Schwarz zwar mit 2:0, der aber noch den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte, ehe Perez gegen Szlubowski die Niklashäuser Niederlage mit 3:9 besiegelte.
Am kommenden Wochenende geht es dann vor heimischem Publikum beim letzten Spiel der Saison gegen den TTC Ketsch.

 

Am kommenden Samstag, den 02.03.2019 findet zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr in der Pfeiferhalle in Niklashausen die Badeliga-Partie gegen den TSV Karlsdorf statt. Das Spiel wurde in gegenseitigem Einvernehmen 2 Wochen nach vorne verlegt, und deckt sich somit nicht mehr mit dem im Saisonheft angegebenen Spieltermin. Niklashausen, das vor Kurzem eine erneute Niederlage gegen Ligaprimus Hohberg I einstecken musste, konnte am letzten Wochenende dann in Weil am Rhein wieder mit 9:1 deutlich triumphieren und den dritten Tabellenplatz festigen. Die Gäste aus Karlsdorf ließ kürzlich mit einem hohen Sieg gegen Ketsch aufhorchen und rangieren im Tabellenmittelfeld auf Platz 5.
Somit kann man sich im Taubertal auf einen langen Tischtennisabend einstellen, der nicht schnell enden wird wie gegen die bisherigen Gegner Hohberg II und Ottenau, prophezeit Teammanager Kohl. „Die Gäste werden uns schon so einiges abverlangen.“
Interessant wird es da schon im vorderen Paarkreuz, wenn sich Malcherek und Bereziuk sowie Stusek und Müller gegenüber stehen. Mit Blick auf das Vorrundenspiel fällt das Kräfteverhältnis im mittleren Paarkreuz sogar leicht zugunsten Karlsdorfs aus. Hinten darf man gespannt sein, wie sich der junge Miguel Degen gegen vermeintlich starke Gegner schlägt, und auch, ob es Härle wieder gelingt, Zählbares für sein Team beizusteuern. 

Daher freut man sich in Niklashausen auf spannende Spiele.
Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

 

 

Am vergangenen Sonntag mussten die Tischtenniscracks des SV Niklashausen zum am weitesten entfernten Badenliga-Club, dem ESV Weil am Rhein anreisen. Nach mehr als 3,5 Std. fahrt kam man hochmotiviert in Weil am Rhein an, das am Vorabend noch fast in Bestbesetzung (Kovac fehlte verletzt) gegen starke Offenburger mit 6:9 unterlag.  Umso überraschter war man, dass zuhause gegen Niklashausen auf die zwei Besten – Joset und Altermatt – wieder verzichtet wurde und Niklashausen so einer Weiler Rumpftruppe gegenüberstand.

Entsprechend kurz gestaltete sich dann die folgende Partie, die Szlubowski/Anderlik gegen Tu/Eise eröffnen durften. Auch wenn hier ausnahmsweise das Niklashäuser Doppel das Nachsehen hatte, so war dies doch der einzige Zeitpunkt des Nachmittags, an dem Weil vorne lag. Danach mussten Malcherek/Bereziuk gegen Ayadi/Doukoudis ran und glichen sogleich auf 1:1 aus, ehe Malcherek im ersten Einzel wenig Gegenwehr von Eise erfuhr und mit 3:0 als Sieger von der Platte ging. Mehr hatte da schon Bereziuk gegen Tu zu kämpfen, dem es aber auch gelang, seinem Gegenüber in 5 umkämpften Sätzen den Schneid abzukaufen. Danach musste Fiederling gegen Ayadi ran und heimste relativ schnell die nächsten Punkte für seine Mannschaft ein, ehe Szlubowski gegen Meyer sichtlich unterfordert war und auf mittlerweile 6:1 für Niklashausen erhöhte. Im Duell Anderlik gegen Manske kam immerhin etwas Spannung auf, als der Weiler den ersten Satz überraschend für sich entscheiden konnte. Allerdings drehte das Taubertäler Nachwuchstalent dann derart auf, dass sein Gegenüber den Bällen in den folgenden Sätzen mit 11:1 und 11:2 nur so hinterherschauen konnte, ehe auch dieses Spiel mit 3:1 auf dem Niklashäuser Punktekonto landete. Kaum Gegenwehr erfuhr auch Degen in seinem Spiel gegen Doukoudis, das er haushoch gewinnen konnte und die weitgereisten Gäste so auf 8:1 davonzogen.

Den Schlusspunkt in einer schwachen Begegnung setzte Malcherek gegen Tu, so dass man mit einem 9:1 im Gepäck nach 95 Minuten Spielzeit bereits die Heimreise antreten konnte.

Am kommenden Samstag, 02.03.2019 erwartet man dann wieder vor heimischem Publikum den starken TSV Karlsdorf in Niklashausen und freut sich auf einen spannenden, langen Tischtennisabend.