Sonntagnachmittag nach nervenaufreibenden 2Std 40min war es endlich soweit, und Niklashausen konnte nach einem hart umkämpften Relegationsspiel in Kirchheim verdient über die Hausherren triumphieren und so erstmals den Weg in die Oberliga ebnen.
Doch schön der Reihe nach, wie es dazu kam und sich zugetragen hatte.

 

In der Oberliga hatte kurz vor Rundenende Kornwestheim seine Mannschaft zurückziehen müssen, was Kirchheim 2 Zähler weniger auf der Habenseite einbrachte und zum Leidwesen aller den Relegationsplatz bedeutete, war man doch vorher schon sicher auf einem Nicht-Abstiegsplatz.
So musste man sich im Duell mit den Taubertälern messen. Auf dem Papier hatte Niklashausen, das Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen schickte, leichte Vorteile im vorderen Paarkreuz, während im hinteren Paarkreuz die Chancen zugunsten Kirchheims ausfielen.

 

Vor ca. 70 Fans aus Kirchheim und Niklashausen startete das Eingangsdoppel Malcherek/Duffoo und Mangold/Geßner. Parallel dazu fieberten ca 50 Fans im Online-Liveticker mit, den 2 Fans aus Karlsdorf und Niklashausen via Tablets von der Tribüne aus mit Live-Punkteständen fütterten. In vier Sätzen gelang es den Gästen, ihren Gegnern den Schneid abzukaufen und so den ersten Punkt für ihre Mannschaft zu verbuchen. Parallel dazu mussten Bereziuk/Degen gegen Hornstein/Gantert ran. Keiner wollte hier Klein beigeben, und dem Gegner das Feld überlassen, so dass sich beide Paare die Bälle nur so um die Ohren schossen. Am Ende hatten aber die Hausherren das bessere Händchen und konnten so auf 1:1 ausgleichen.

 

Die erste Einzelrunde eröffnete Duffoo gegen Mangold, welcher sich nach Kräften wehrte, am Ende jedoch dem Niklashäuser das Feld sehr knapp zu 12 im fünften Satz überlassen musste. Malcherek triumphierte derweil glatt in drei Sätzen über Geßner, der seinem Gegenüber nicht genug entgegenzusetzen hatte. Weiter ging es für Degen gegen Hornstein. Zunächst lief es für den Kirchheimer Abwehrspezialisten besser, bevor Degen auf 2:2 ausgleichen konnte und der heimische Spieler neben Netz, Platte und Halle die ganze Welt gegen sich wissen wollte. Dennoch konnte der Taubertäler aus diesem Umstand keinen Profit schlagen, und musste am Ende knapp zu 11 die Segel streichen. Bereziuk hatte im weiteren Verlauf einen schweren Stand gegen Gantert und musste dessen Spielstärke in drei hart umkämpften Sätzen Tribut zollen, so dass Kirchheim wieder mit 3:3 ausgleichen konnte.

 

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde kam es dann zum Aufeinandertreffen der Spitzenspieler Malcherek und Mangold. Etwas überraschend aber verdient konnte der Kirchheimer die ersten beiden Sätze für sich entscheiden, ehe sich das Blatt wendete und Malcherek zur Aufholjagd startete.
Nach jeder Menge sehenswerten Ballwechseln gelang es ihm schließlich, seinen Gegner an den Rand einer Niederlage zu bringen und das Spiel doch noch zugunsten Niklashausens zu entscheiden. Auch Duffoo hatte gegen den stark aufspielenden Geßner arg zu kämpfen. Im entscheidenden fünften Satz fand der Taubertäler allerdings die besseren Mittel und konnte diesen klar für sich entscheiden, so dass man wieder 5:3 in Führung lag.
Allerdings brachte Gantert die Hausherren wieder postwendend auf 5:4 heran, als er Degen nicht den Hauch einer Chance ließ. Währenddessen lief schon das letzte Spiel Bereziuk gegen Hornstein, in dem es für beide Teams um alles ging. Hier musste unbedingt der Sieg für Niklashausen her, da bei 5:5 sonst das bessere Satzverhältnis für Kirchheim zubuche schlagen würde. Zunächst kam aber der Kirchheimer besser ins Spiel, ehe Bereziuk auf 1:1 nach Sätzen ausgleichen konnte. Keiner von beiden wollte dem Gegner das Feld überlassen und jeder einzelne Ball war hart umkämpft. Dennoch gelang es dem Niklashäuser die besseren Treffer zu setzen, so dass er im vierten Satz endlich einen Matchball zum Sieg für sein Team verwandeln konnte.

Endlich fiel die Anspannung von Spielern und Fans ab und man lag sich feiernd in den Armen. Euphorisch und mit viel Vorfreude auf die Oberliga ging es nach dem Spiel auf der Heimfahrt noch zu Werners Kneipe nach Oberwittstadt, wo man es sich bei Schnitzel und Bier gut gehen ließ.

 

 

 

In der Verbandsoberliga 1 hatte sich der SV Niklashausen mit dem Erreichen des zweiten Tabellenplatzes die Chance zum Aufstieg in die Oberliga erspielt. Nun kann man am kommenden Sonntag, 08.05.2022 um 14 Uhr in Kirchheim/Teck gegen den Oberliga-8ten VfL Kirchheim um den begehrten Oberligaplatz kämpfen. Eigentlich sollte das Ganze als Dreikampf zwischen Niklashausen, Kirchheim sowie Kuppingen II ausgetragen werden. Letztere bekundeten aber kurzfristig ihren Teilnahmeverzicht. Im Taubertal fiebert man so einem spannenden Tischtenniswochenende entgegen, und wird im Laufe der Woche noch die ein oder andere Sondertrainingseinheit in der Halle verbringen, um entsprechend gewappnet zu sein. Da die Oberligarelegation als Vierer-Mannschaft (wie in der Oberliga üblich) bestritten werden muss, gehen für Niklashausen Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen.

Als Generalprobe steht für die Mannschaft am Samstag, 07.05.2022 um 14 Uhr das Pokalspiel gegen Weinheim II in der heimischen Pfeiferhalle auf dem Programm. Während hier ein Sieg fest eingeplant ist, lassen sich in Bezug auf das Relegationsspiel noch keinerlei Vorhersagen treffen. Dennoch sollte auch hier die Chance bestehen, als Sieger von der Platte zu gehen, wenn jeder Spieler sein bestes Tischtennis an den Tag legt und alles in die Waagschale wirft.

„Natürlich würden wir uns über die Unterstützung zahlreich mitgereister Fans in Kirchheim sehr freuen. Vielleicht schaffen wir es ja, die dortige Halle in einen Hexenkessel zu verwandeln und so unsere Jungs nach vorne zu peitschen“, gibt sich Teammanager Kohl zuversichtlich.

Die Adresse der Halle: Neue Sporthalle des Ludwig-Uhland-Gymnasiums, Hahnweidstr. 30
73230 Kirchheim/Teck

Die Fans können sich zur gemeinsamen Abfahrt um 11:30 Uhr an der Pfeiferhalle in Niklashausen treffen.

 

 Am Sonntag, 06.03.2022 findet die alljährliche Generalversammlung des SV Niklashausen e.V. um 10 Uhr im der Pfeiferhalle in Niklashausen statt.
Da Corona-bedingt 2021 keine Jahreshauptversammlung stattfinden konnte, wird dieses Mal sowohl für das Jahr 2020 als auch für das Jahr 2021 berichtet.

 
Die Tagesordnungspunkte sind wie folgt:

1. Begrüßung
2. Totengedenken
3. Jahresbericht(e) des 1. Vorsitzenden
4. Bericht der Spartenleiter und Mannschaftsführer
5. Kassenbericht
6. Berichte der Kassenprüfer
7. Entlastung der Vorstandschaft und der Kassierer
8. Ehrung der Jubilare
9.   Bildung des Wahlvorstandes
10.   Komplette Neuwahlen (nur für 2021)
11.   Verschiedenes

 

Wir laden alle Mitglieder, Freunde und Gönner unseres Vereins recht herzlich dazu ein.
Auf Euer Kommen freut sich Bastian Kohl, 1. Vorsitzender.

 

 
Am vergangenen Samstag mussten die Tischtennisspieler des SV Niklashausen zum vorletzten Vorrundenspiel nach Karlsdorf. Die Vorfreude auf diese machbare Aufgabe wurde jedoch zunächst jäh gebremst, als Spitzenspieler Malcherek aufgrund eines Trauerfalls in der Familie ausfiel. Ersatz fand man in Persona des 15 jährigen Benjamin Ries, der bereitwillig einen Einsatz auf Position 6 zusagte, obwohl er am Vormittag desselben Tages bereits in Büchig für die Jugendverbandsliga-mannschaft auf Punktejagd gehen musste. So brach man mit gemischten Gefühlen im Taubertal auf, mussten bedingt durch den Ausfall mit Jan Fiederling und Timur Achmetow zwei Spieler in das jeweils höhere erste bzw. zweite Paarkreuz aufrücken, wo sie es mit weitaus stärkeren Gegnern zu tun bekamen, als gewohnt. Auch konnte man nicht wie gewohnt auf das Spitzendoppel Malcherek/Bereziuk setzen, so dass auch in den Doppeln die Karten völlig neu gemischt wurden.
 
Aber auch Karlsdorf hatte einen Ausfall auf Position 6 zu beklagen, der ebenfalls durch einen Jugendspieler ersetzt wurde. So startete man in einen spannenden Tischtennisabend.
 
Während das Doppel Bereziuk/Fiederling gegen Klevenz/Strybuk klar an Niklashausen ging, hatten Degen/Ries gegen Stusek/Müller arg zu kämpfen. Dennoch schlugen sich die beiden im ersten Satz nicht schlecht, der nur knapp zu 10 an Karlsdorf ging. Im weiteren Spielverlauf mussten sie den starken Gegnern jedoch Tribut zollen, und den ersten Zähler für die Hausherren zulassen, ehe auch Achmetow/Anderlik and Philipp/Mannshardt scheiterten und Karlsdorf mit 2:1 in die Einzelrunde startete.
Hier musste Fiederling zunächst gegen den heimischen Spitzenspieler Stusek ran, dem er das Feld keinesfalls kampflos überlassen wollte. Und so schaffte es das Niklashäuser Talent, seinem Gegenüber den zweiten Satz knapp abzuluchsen und auch in den weiteren beiden Sätzen duellierten sich beide auf Augenhöhe. Stusek hatte allerdings das nötige Quentchen Glück, um Fiederling in die Knie zu zwingen. Anders herum lief es im Spiel Bereziuk gegen Müller, der sich nach Kräften wehrte, allerdings nicht die nötigen Mittel fand, so dass die Taubertäler wieder auf 2:3 herankamen. Den nächsten Punkt für die Hausherren steuerte Klevenz gegen Achmetow glatt in 3 Sätzen bei. Danach dominierte der Niklashäuser Degen seinen Gegenspieler Philipp nach Belieben und brachte diesem eine schmerzliche 0:3 Niederlage bei.
 
Beim Zwischenstand von 3:4 musste nun Ries gegen Mannshardt an die Platte. Dabei glich das Duell für den jungen Niklashäuser, der bis dato 1259 TTR Punkte sein Eigen nennen durfte, einer „David gegen Goliath“-Aufgabe, brachte Mannshardt doch knapp 600 Punkte mehr mit an den Tisch. Nachdem Ries im ersten Satz das Spiel seines Gegners aufmerksam studiert hatte, spielte er zum Erstaunen aller Anwesenden völlig unbekümmert auf, so dass es ihm tatsächlich gelang, den zweiten knapp für sich zu entscheiden. Und auch im weiteren Verlauf zeigte er bestes Tischtennis, musste am Ende aber dann doch die Klasse seines Gegners neidlos anerkennen.
 
Jetzt musste Anderlik gegen den jungen Karlsdorfer Strybuk ran, der immerhin 1580 TTR Punkte mit ins Rennen brachte. Dennoch sah er gegen den Taubertäler kein Land so dass es mit einem knappen 5:4 Vorsprung für die Hausherren in die zweite Einzelrunde ging.
 
Jetzt kam es zum Spiel der beiden Spitzenspieler Bereziuk und Stusek, die sich die Bälle nur so um die Ohren schossen und keiner dem anderen Kleinbei geben wollte. Dabei zeigte Bereziuk den größeren Siegeswillen so dass es ihm nach 4 hart umkämpften Sätzen gelang, seinem Gegenüber knapp mit 17:15 den Schneid abzukaufen und auf ein zwischenzeitliches 5:5 auszugleichen. Leider hatte Fiederling wohl seine ganzes Pulver im ersten Spiel verschossen, so dass er eine herbe Niederlage gegen Müller setzte. Diese wusste Degen gegen Klevenz aber wieder wett zu machen, indem er sein bislang bestes Spiel zeigte und seinen Gegner in fünf Sätzen niederrang. Danach schaffte es Achmetow nicht, eine 2:0 Führung gegen Phillipp nach Hause zu bringen so dass die Hausherren wieder in Führung gingen, ehe Anderlik starkes Tischtennis gegen Mannshardt zeigte, und diesen mit 4:1 von der Platte fegte.
 
Beim Stand von 7:7 ging es nun in das Duell der Youngsters. Auch hier startete Ries als klarer „Underdog“ gegen den wesentlich stärkeren Strybuk. Der Karlsdorfer war mit Sicherheit überrascht von der vehementen Gegenwehr seines Niklashäuser Gegenübers, und schaffte es nicht sich nennenswert abzusetzen so dass es nach zwei Sätzen 1:1 stand. Parallel dazu hatten Bereziuk/Fiederling gegen Stusek Müller bereits das Nachsehen so dass die Hausherren mit 8:7 den Sieg zum Greifen nah hatten. Als Strybuk dann mit 2:1 in Führung ging, sah Ries schon seine Felle davon schwimmen und warf alles in die Waagschale, so dass es ihm gelang, sich in den allesentscheidenden fünften Satz zu retten. Hier konnte er nochmals eine Schippe drauflegen und so seine tolle Tagesform mit dem Sieg und einem nie geglaubten 8:8 Unentschieden gegen Karlsdorf krönen. Sowohl von Mannschaftskollegen als auch von den Gegner gab es viel Lob und Anerkennung für diese hervorragende Leistung.
 
Nächste Woche geht es dann zum letzten Spiel der Vorrunde nach Mutschelbach, wo man wieder in voller Stärke auflaufen wird.


 

Im letzten Heimspiel der Hinrunde standen sich in der Tischtennis Verbandsoberliga 1 am Samstag der SV Niklashausen und die TSG 1845 Heilbronn gegenüber. Ein letztes mal wollten die Taubertäler ihr heimisches Publikum mit Spitzentischtennis begeistern und weitere Punkte einfahren.
Gegen den unbekannten Gast war Vorsicht geboten, spiegelt dessen unterer Tabellenplatz eigentlich nicht das Potential der Mannschaft wider.

 

Einen spannenden Tischtennisabend läuteten die Anfangsdoppel ein. Allerdings schlug auf Niklashäuser Seite zunächst das Vorhaben wieder einmal fehl, mit einer 2:1 Führung aus den Doppeln zu gehen. Doppel 3 konnte nicht an die gute Leistung von letzter Woche anknüpfen, so dass man nach den Doppeln mit 1:2 in Rückstand geriet. Diesen glich Spitzenspieler Malcherek gegen Seimen aber postwendend aus, als er seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance ließ, und diesem mühelos mit 3:0 von der Platte fegte. Danach war Bereziuk gegen Boruvka an der Reihe. Die beiden Spieler begegneten sich auf Augenhöhe und lange Zeit ging es Punkt für Punkt hin und her und keine mochte Kleinbei gegen. Im fünften Satz erwischte hingegen der Heilbronner den besseren Start und konnte uneinholbar davonziehen, so dass Bereziuk die Segel streichen musste. Danach war Fiederling gegen Bieg an der Reihe. Dem Niklashäuser Talent gelang es, die ersten beiden Sätze hauchdünn für sich zu entscheiden, ehe Bieg im dritten Satz wieder heran kam. Im vierten hatte dann Fiederling wieder das nötige Quentchen Glück, als Bieg den ein oder anderen Ball zu weit über die Platte hinausfeuerte und Niklashausen wieder auf 3:3 ausgleichen konnte. Ähnlich eng ging es später im Spiel von Degen gegen Altrieth zu, das der fünften Satz her musste. Hier zeigte Degen bestes Tischtennis und brachte seinem Gegenüber eine empfindliche Niederlage bei. Auch Anderlik hatte einen guten Tag erwischt und konnte gegen Krug einen weiteren Zähler für sein Team zum zwischenzeitlichen 5:3 beisteuern. Jedoch kam Heilbronn durch einen Sieg von Drauz über Achmetow mit 5:4 wieder näher heran.

 

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde standen sich dann Malcherek und Boruvka gegenüber. Dieses Spiel gestaltete sich für den Taubertäler unerwartet schwierig, als dass sich der Gegner nach Kräften wehrte. Dennoch gelang es ihm, diesen an den Rand einer Niederlage zu bringen und schlussendlich nach vier umkämpften Sätzen in die Knie zu zwingen. Im Anschluss hatte Bereziuk leichtes Spiel gegen Seimen und konnte für seine Mannschaft auf 7:4 erhöhen. Danach zerlegte Fiederling Altrieth glatt in 3 Sätzen so dass beim Stand von 8:4 die Entscheidung nahte. Zunächst lag Degen jedoch gegen Bieg mit 0:2 nach Sätzen hinten, kämpfte sich aber zurück ins Spiel und schaffte es, auszugleichen. Im fünften Satz war der Wille des Gegners dann gebrochen und Degen konnte den Sack zum verdienten 9:4 Sieg nach gut 3,5 Stunden Spielzeit zumachen.

 

Mit diesem weiteren Erfolg rangiert Niklashausen weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz mit vier Punkten Abstand auf Verfolger Gnadental. Nächste Woche geht es auswärts gegen die Freunde vom TSV Karlsdorf, ehe man zum letzten Vorrundenspiel nach Mutschelbach muss.

 


Am kommenden Samstag, 20.11.2021 möchten die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen ihre treuen Fans ein letztes Mal in der Vorrunde mit Spitzentischtennis begeistern, ehe man in den letzten beiden Auswärtsspielen gegen Karlsdorf und Mutschelbach ran muss. Nachdem am vergangenen Wochenende gegen Gnadental mit 9:4 ein weiterer Sieg eingefahren werden konnte, möchte man nun auch gegen Heilbronn weitere Zähler unter Dach und Fach bringen und den zweiten Tabellenplatz behaupten. Dennoch ist gegen den bislang unbekannten Gegner Vorsicht geboten, konnte dieser doch einige knappe Ergebnisse gegen starke Konkurrenten erzielen. Bis dahin steht noch der ein oder andere Trainingsabend an, um am letzten Feinschliff zu arbeiten und sich kontinuierlich zu verbessern. Teammanager Kohl gibt sich zuversichtlich: „Mit dem wieder genesenen Duffoo werden wir in Bestbesetzung alles daran setzen, dem Gegner den Schneid abzukaufen. Wenn jeder eine gute Tagesform an die Platte bringt, sollte das im Bereich des Möglichen liegen.“

 

Daher freut man sich in Niklashausen auf einen weiteren packenden Tischtennisabend mit vielen Fans. Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet am Samstag wie gewohnt ab 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.

 

Wichtig: Für den Zutritt zur Halle gilt 2G (Nachweis bitte bereit halten) sowie Maskenpflicht in der Halle und am Platz.

 

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

 

 


Nachdem es sich die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen auf dem zweiten Tabellenplatz gemütlich gemacht hatten, empfingen sie vergangenes Wochenende den direkten Tabellennachbarn TTC Gnadental im heimischen Taubertal. Dabei hatte man sich viel vorgenommen, wollte man den Platz doch weiter untermauern und den Abstand auf die Verfolger vergrößern. Im Vorfeld wurde dieses Vorhaben etwas gedämpft, als dass Duffoo angeschlagen pausieren musste. Doch auch die Gäste mussten ihrerseits auf die Stammkraft auf derselben Position verzichten, so dass man unter denselben Voraussetzungen in einen spannenden Tischtennisabend startete.

 

Dieser wurde durch das Eingangsdoppel Malcherek/Bereziuk gegen Saljani/Büchele eröffnet. Das jahrelange Spitzendoppel des SV Niklashausen behielt klar die Oberhand und schickte den Gegner in drei Sätzen von der Platte. Parallel gab es für Fiederling/Achmetow gegen Steinle/Mack nichts zu holen, so dass die Gäste auf 1:1 ausgleichen konnten. Danach ging Degen/Anderlik gegen Petermann/Müller für die Heimmannschaft ins Rennen. Hier trug das Extra-Training im Doppel endlich Früchte, und es gelang, den Gegnern in drei Sätzen den Schneid abzukaufen. So lag man seit Langem wieder nach den Doppeln knapp in Führung.

 

Zahlreiche Fans hatten wieder ihren Weg in die Pfeiferhalle gefunden, um ihr Team lautstark zu unterstützen. Zwischenzeitlich duellierten sich bereits Malcherek und Saljani. Dieser versuchte sich nach Kräften zu wehren und gegen die drohende Niederlage zu stemmen, konnte diese aber nicht verhindern so dass Niklashausen weiter in Führung ging. Später lief es im Spiel Bereziuk gegen Steinle wieder in die andere Richtung. Steinle, einer der stärksten Spieler der Liga, zeigte, wo der Bartel den Most holt und konnte so für sein Team auf 3:2 verkürzen. Im Duell Fiederling gegen Mack behielt das Taubertäler Talent die Oberhand und machte einen weiteren Zähler fest. Jetzt musste Degen gegen Petermann ran. Obwohl es dem Niklashäuser gelang, sein Gegenüber nach zwei Sätzen an den Rand einer Niederlage zu bringen, bäumte sich dieser noch einmal auf und schaffte es, sein bestes Tischtennis an die Platte zu bringen und Degen doch noch in die Knie zu zwingen und den schon in Sicherheit geglaubten Punkt abzuluchsen. Mit einem dünnen 4:3 Vorsprung ging es für Achmetow gegen Müller in sein erstes Einzelspiel. Der Niklashäuser Routinier zeigte seinem Gegner dabei klar dessen Grenzen auf und konnte die Führung auf 5:3 ausbauen. Später fand Anderlik gegen Büchele nicht die richtigen Mittel, so dass er einen weiteren Punkt für Gnadental zulassen musste.

 

Die zweite Einzelrunde eröffneten die beiden Spitzenspieler Malcherek und Steinle, die sich auf hohem Niveau die Bälle um die Ohren schossen. Hier offenbarte der Gegner Schwächen im schnellen Angriffsspiel, so dass ihm Malcherek eine empfindliche Niederlage beibringen und sein Team mit 6:4 weiter in Front bringen konnte. Danach gelang es Bereziuk, Saljani niederzuringen und auch Fiederling hatte gegen Petermann das bessere Händchen so dass die Heimmannschaft mit 8:4 davonzog. Den Deckel machte schließlich Degen in seinem Match gegen Mack drauf, so dass man die Partie in der Höhe etwas überraschend mit 9:4 für sich entscheiden konnte.
So festigt man weiter den zweiten Tabellenplatz mit nunmehr 4 Zählern Vorsprung vor Gnadental.

 

Nach einer weiteren intensiven Trainingswoche wird man dann am kommenden Samstag, 20.11.2021, die nächsten Gäste aus Heilbronn natürlich wieder in Bestbesetzung empfangen.

 

 

 

 

 

 

Nachdem man die vergangenen beiden Auswärtsspiele erfolgreich gestalten konnte, und man es sich auf dem 2. Tabellenplatz bequem gemacht hat, freut man sich darauf, am kommenden Samstag  13.11.2021 den direkten Tabellennachbarn  TTC Gnadental im beschaulichen Taubertal begrüßen zu dürfen. Natürlich möchte man gern an die gute Leistung der vergangenen Spiele anknüpfen und hat sich so in Niklashausen viel vorgenommen.

 

So wurde in den vergangenen beiden spielfreien Wochen viel trainiert und an der taktischen Ausrichtung der Doppel 2 und 3 gefeilt, um hier öfter als Sieger vom Tisch zu gehen. Daher wird man maximal motiviert zu Werke gehen und seinem Gegner alles abverlangen.

 

Natürlich dürfte allen Beteiligten klar sein, dass das kein Selbstläufer werden wird. So kann Gnadental im vorderen Paarkreuz mit Steinle auch einen sehr starken Einzelspieler vorweisen.
Dennoch sieht Teammanager Kohl vorne die Trümpfe klar auf Niklashäuser Seite,  in der Mitte dürfte es relativ ausgeglichen einher gehen, während es im hinteren Paarkreuz eher spannend werden könnte. Hier müssen die Hausherren noch eine ordentliche Schippe drauflegen, um zu zählbarem Erfolg zu kommen. Kein leichtes Unterfangen, jedoch sieht man der kommenden Aufgabe mit Freude entgegen und freut sich darauf, sich vor heimischem Publikum packende Zweikämpfe liefern zu können.

 

So fiebert man gespannt dem Samstagabend entgegen und hofft, in Bestbesetzung alles daran setzen zu können, den Gästen den Schneid abkaufen zu können. Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet um 18 Uhr ihre Pforten, Spielbeginn ist dann um 19 Uhr.

 

Hinweise bzgl. Corona: In der Halle herrscht Maskenpflicht, zudem dürfen Geimpfte, Genesene und PCR-getestete Zuschauer sich auf einen spannenden Tischtennisabend freuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende standen für die Tischtennisspieler des SV Niklashausen gleich 2 Partien auf dem Programm. So musste man sich am Samstag vor heimischer Kulissse mit den Gästen vom TTC Weinheim II messen, während man sonntags  beim Weinheimer Stadtrivalen Weinheim-West gastierte.

 

Dabei musste man sich gegen Weinheim II ordentlich ins Zeug legen, um als Sieger von den Platten zu gehen. Unter der Leitung von Oberschiedrichter Etienne Zinkel aus Adelsheim ging es in die Eingangsdoppel. Bereits hier bot sich Malcherek/Duffoo gegen Simunek/Trede unerwartete Gegenwehr, und so musste sich das heimische Duo richtig lang machen, um den Gegner des Feldes zu verweisen. Keine Chance hatten parallel dazu Bereziuk/Achmetow gegen Gass/Berbner. Und auch Fiederling/Degen mussten ihren Gegnern Oberle/Frey glatt in 3 Sätzen Tribut zollen.

 

In den folgenden Einzeln blieb es weiterhin spannend. Dennoch gelang es Malcherek sein Gegenüber Simunek in 5 hart umkämpften Sätzen den Schneid abzukaufen. Obwohl es für Duffoo im Spiel gegen Gass zunächst mit 1:2 düster aussah, drehte der peruanische Nationalspieler in zwei weiteren furiosen Sätzen das Spiel um für sein Team knapp mit 3:2 nach vorne zu bringen. Im Anschluss sorgten Bereziuk gegen Abwehrstratege Oberle, sowie Fiederling gegen Berbner mit 2 Siegen für einen weiteren Ausbau der Führung auf 5:2 so dass man sich schon in sicherer Entfernung wägte. Dieses Ausreißen wussten Frey und Trede allerdings gekonnt zu verhindern, welche den heimischen Kräften Degen und Achmetow empfindliche Niederlagen beibrachten und so wieder auf 5:4 verkürzten.

 

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde lief es dann besser für Niklashausen. Zwar musste auch Malcherek gegen Gass erst kämpfen, bis sich dieser schlussendlich geschlagen gab. Leichter hatte es dagegen Duffoo, der Simunek nicht den Hauch einer Chance ließ und so die Führung mit 7:4 weiter ausbauen konnte. Danach gelang es Bereziuk gegen Berbner, einen weiteren wichtigen Wirkungstreffer zu landen, so dass die Gäste mit 8:4 ins Taumeln gerieten. Allerdings wurde es dann noch einmal spannend, als Fiederling gegen Oberle nicht die passenden Mittel fand und so einen weiteren Gegentreffer zulassen musste. Danach kämpfte Degen gegen Trede um den finalen Zähler, als sich beide auf Augenhöhe begegneten und keiner wirklich Klein bei  geben wollte. So fiel die Entscheidung im allesentscheidenden fünften Satz, den Degen hauchdünn mit 14:12 für sich entscheiden konnte und so den Sieg für Niklashausen perfekt machte.

 

Nach einer kurzen nächtlichen Verschnaupfpause machte sich dann der Teambus zum Gegenbesuch in Weinheim – genauergesagt bei Weinheim-West - auf. Hochmotiviert gingen die Taubertäler zu Werke und so schlugen zu Beginn gleich die Doppel Malcherek/Duffoo sowie Fiederling/Degen zu Buche. Das Doppel Bereziuk/Anderlik gegen Tadic/Ludigkeit ging an die Hausherren. Alsdann hatten Duffoo, Malcherek, Fiederling und Bereziuk leichtes Spiel und erfuhren gegen Schreyer, Tadic, Fischer und Ziener nur wenig Gegenwehr. So gelang es Niklashausen, mit 6:1 davonzuziehen. Anschließend hatte Anderlik gegen Ludigkeit in 4 Sätzen das Nachsehen, so dass Weinheim ein weiteres Pünktchen sein Eigen nennen durfte, bevor Degen sein Gegenüber Weidenauer glatt in drei Sätzen in die Knie zwingen konnte. Danach zeigte Malcherek Schreyer deutlich dessen Grenzen auf und auch Duffoo gelang es, Tadic in die Schranken zu weisen. Daher ging das Match relativ deutlich mit 9:2 an Niklashausen und man machte sich mit 2 Punkten im Gepäck an die Heimfahrt ins zurück ins Taubertal.

 

Nach einem spielfreien Wochenende stehen nun am 23.&24.10. zwei weitere Auswärtsspiele in Ottenau und Rastatt an. Auch da sollten die Chancen auf weitere Zähler gut stehen.

 

 

Wenn gleich man in Niklashausen am vergangenen Sonntag von vorne herein von einer Niederlage gegen den übermächtigen Gegner Bietigheim-Bissingen II (5:9) ausging, umso überraschter war man, dass man doch lange Zeit mithalten konnte – vor allem wegen der überragenden Leistung des peruanischen Nationalspielers Duffoo in den eigenen Reihen, der die beiden stärker eingeschätzten Kontrahenten glatt in 3 Sätzen von der Platte fegen konnte.

So steht für die Tischtennis-Cracks aus dem Taubertal am kommenden Samstag, 09.10.2021 19 Uhr gegen Weinheim II das nächste Heimspiel auf dem Programm. Im vorderen Paarkreuz scheinen die Gäste den Hausherren deutlich unterlegen, wenn Malcherek und Duffoo ihr gesamtes Können an den Platten unter Beweis stellen werden. In der Mitte scheint man sich auf Augenhöhe zu begegnen. So sollte für Bereziuk und Fiederling auf jeden Fall etwas drin sein. Dagegen fallen im  hinteren Paarkreuz die Chancen eher zugunsten Weinheims aus. Hier wird es vor allem darauf ankommen, wie sich Achmetow schlägt, der erstmals ins Spielgeschehen mit eingreifen wird. Daher freut man sich in Niklashausen auf einen weiteren spannenden Tischtennisabend mit vielen Fans, mit deren Hilfe die nächsten Punkte eingefahren werden sollen.
Tags darauf trifft man dann auswärts auf Weinheim-West. Auch hier stehen die Chancen auf einen Sieg nicht schlecht, wenn man entsprechend engagiert an den Platten agiert.

Für die Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle am Samstag wie gewohnt ab 18 Uhr ihre Pforten. Bis das Spiel um 19 Uhr beginnt, können die Zuschauer dann einen Blick in das brandneue Saisonheft werfen.

Wichtig: Für den Zutritt zur Halle gilt 3G (Nachweis bereit halten) sowie Maskenpflicht in der Halle (Indoor Event)

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

 

Wie erwartet tat sich das Niklashäuser Spitzenteam am vergangenen Sonntag gegen Ligaprimus Bietigheim-Bissingen II schwer. Da nicht jeder Spieler seinen besten Tag erwischt hatte, musste man am Ende leider mit 5:9 die Segel streichen. Dennoch gab es während der Partie den ein oder anderen Lichtblick gegen die Söldnertruppe aus dem Stuttgarter Raum.

Zunächst standen sich in den Eingangsdoppeln Malcherek/Duffoo und Israeli/Yilmaz gegenüber. So hatte das heimische Spitzendoppel gleich zu kämpfen, als gegen die Gäste der fünfte Satz her musste. Dort hatten die beiden aber das bessere Händchen, und konnten dem Bietigheimer Duo den Schneid abkaufen. Parallel dazu gingen Bereziuk/Anderlik gegen das gegnerische Einserdoppel Löffler/Mayer zu Werke. Obgleich man sich von der heimischen Paarung wenig Zählbares erwartete, schafften diese es jedoch, ihre Gegner in ein packendes Match zu verwickeln, und die Sätze 2 und 4 für sich zu verbuchen. Auch hier ging es in den allesentscheidenden fünften Satz, indem die Sensation zum Greifen nah schien. Allerdings hatten die Bietigheimer etwas dagegen und konnten so ihren Kontrahenten den Sieg am Ende doch noch streitig machen. Gar nicht ins Spiel kam im Anschluss das Niklashäuser Doppel Fiederling/Degen, die glatt in 3 Sätzen klein bei geben mussten.

So ging es mit 1:2 Punkten in die erste Einzelrunde, als Malcherek gegen Löffler an die Platte musste.
Auch wenn der Niklashäuser den ersten Satz noch für dich entscheiden konnte, tat er sich im weiteren Verlauf gegen den flinken Gästespieler schwer und musste einen weiteren Gegentreffer zulassen. Danach wies der peruanische Nationalspieler Duffoo sein Gegenüber Israeli mit 3:0 deutlich in die Schranken und brachte die Heimmannschaft wieder auf 2:3 heran. Dabei boten beide Spieler Tischtennis auf höchstem Niveau. Im Anschluss hatte Bereziuk gegen Yilmaz einen schweren Stand, und auch Fiederling haderte mit seinem Spiel gegen Mayer, so dass Bietigheim mit 2:5 davon ziehen konnte. Jetzt durfte Degen ran, der gegen Pukk nichts anbrennen ließ und die Taubertäler wieder etwas heran brachte. Jedoch gab es für Anderlik gegen Perfiliev nichts zu holen, so dass es 3:6 in die zweite Einzelrunde ging.

Leider hatte Malcherek einen rabenschwarzen Tag erwischt, so dass ihm gegen Israeli nichts gelang und er die Gäste ziehen lassen musste. Für die Heimmannschaft keimte wieder Hoffnung auf, als sich Duffoo und Löffler duellierten. Der Niklashäuser zeigte seinem Gegner abermals, wo der Bartel den Most holt und fertigte ihn glatt in drei Sätzen ab. Jetzt meldete sich Bereziuk zurück, der stark gegen Mayer aufschlug und dem Linkshänder so einen weiteren Zähler zum zwischenzeitlichen 5:7 abringen konnte. Dagegen fiel Fiederling gegen Yilmaz nicht viel ein, ehe Degen im Spiel mit Perfiliev den entscheidenden Treffer für die Gäste zum 5:9 Entstand zulassen und sich Niklashausen geschlagen geben musste.

Trotz der Niederlage ist man aber im Tischtennisdorf zuversichtlich, die beiden Partien kommendes Wochenende gegen Weinheim II sowie Weinheim-West wieder positiv gestalten und als Sieger vom Platz gehen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nach dem erfolgreichen 9:5 Heimauftakt am vergangenen Wochenende gegen starke Gegner aus Gröningen-Satteldorf steht am kommenden Sonntag, 03.10.2021 12 Uhr der nächste Tischtennis-Kracher in Niklashausen an. Zu ungewohntem Tag und Uhrzeit erwartet man im Tischtennisdorf einen sehr starken Gegner aus Bietigheim-Bissingen.

Bei den Gästen, welche auf den ersten 3 Positionen mit Spielern über 2200 TTR Spielstärke aufwarten können, stehen auch die nachfolgenden Mannschaftskollegen den vorderen kaum in etwas nach. So sieht es zumindest auf dem Tableau erstmal nach einer Begegnung David gegen Goliath und einem klaren Sieg für Bietigheim aus.

Dennoch möchte man in Niklashausen dem Gegner das Feld nicht kampflos überlassen und rüstet entsprechend auf. So wird während der Woche sowie am Samstag die ein oder andere zusätzliche Trainingseinheit auf dem Programm stehen. Zumindest im vorderen Paarkreuz blickt Teammanager Kohl dem Ganzen einigermaßen gelassen entgegen, wo man sich auf Augenhöhe begegnen wird. Sollten Malcherek und Duffoo an ihre Leistungen gegen Satteldorf anknüpfen können, dürfte alles drin sein. Auf den übrigen Positionen muss jeder Einzelne aber noch  eine ordentliche Schippe drauflegen, möchte er  sich am Sonntag im Kampf um den Ball durchsetzen und mit Zählbarem vom Tisch gehen. Dennoch sollte man auch hier nicht chancenlos sein, und möchte es den Kontrahenten so schwer wie möglich machen. „Wenn jeder es schafft, seine beste Leistung an die Platte zu bringen, könnte schon etwas drin sein“, gibt sich Kohl hoffnungsvoll. Zudem hat man mit den Fans als „siebtem Mann“ im Rücken einen deutlichen Heimvorteil gegenüber den Gästen, die vor dieser Kulisse erst einmal zurechtkommen müssen. So hofft man auch diesmal wieder auf lautstarke Unterstützung.

Für die Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle ab 11 Uhr ihre Pforten, Spielbeginn 12 Uhr.
Nach dem Spiel geht es zum Apres-TT nach Külsheim.

 

Wichtig: Für den Zutritt zur Halle gilt 3G (Nachweis bereit halten) sowie Maskenpflicht.

 

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

 

Am vergangenen Samstag stand für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen das erste Spiel der Saison auf dem Plan. Mithilfe lautstarker Unterstützung durch zahlreich anwesende Fans, die ihren Weg in die heimische Pfeiferarena gefunden hatten, konnte man die starken Gegner der Spvgg Gröningen-Satteldorf mit 9:5 in die Knie zwingen. Allerdings war das alles andere als leicht.

 

In den Eingangsdoppeln traf Malcherek gemeinsam mit dem aktuellen peruanischen Meister Felipe Duffoo auf die Hohenloher Tran und Wagner, welche den ersten Satz knapp für sich entscheiden konnten. Trotz energischer Gegenwehr gelang es dem Taubertäler Duo, den Gegnern in den folgenden Sätzen den Schneid abzukaufen und den ersten Zähler auf der Habenseite zu verbuchen.
Parallel hatten die Satteldorfer Stephan und Kouril gegen das Niklashäuser „Opferdoppel“ Bereziuk und Rist leichtest Spiel und konnten rasch zum 1:1 ausgleichen.
Spannung lag in der Luft als Fiederling/Degen gegen Schweizer/Jägerhuber ran mussten. Zunächst erwischten die Gäste den besseren Start und konnten die ersten beiden Sätze knapp für sich entscheiden, ehe das Niklashäuser Doppel mehr aufdrehte, und so den dritten Satz gewinnen konnte. Danach ging es in weiteren engen Sätzen hin und her, bis das heimische Doppel mit dem besseren Händchen triumphieren konnte. So startete man mit knapper Führung in die erste Einzelrunde.

 

Hier traf Malcherek auf Tran, der sich vehement gegen die drohende Niederlage sträubte, diese aber nicht abwenden und den dritten Zähler für die Hausherren zulassen musste. Jetzt war Duffoo gegen Routinier Stephan an der Reihe. Erst schien der 20-jährige Peruaner auf verlorenem Posten, als sein Gegenüber mit guter Platzierung nichts anbrennen ließ, und die ersten beiden Sätze auf der Habenseite verbuchen konnte. In der Zwischenzeit hatte Duffoo das Spiel seines Gegners gut studiert, setzte seinerseits zum Gegenschlag an und konnte auf 2:2 ausgleichen. Deshalb musste die Entscheidung im 5. Satz her. In einem packenden Zweikampf hatte Stephan mit 2 Kantenbällen das nötige Quäntchen Glück, um das Spiel knapp für sich zu entscheiden. Danach erfuhr Bereziuk gegen Schweizer nur wenig Gegenwehr und konnte den Vorsprung wieder auf 4:2 ausbauen. Jedoch hatte der Satteldorfer Kouril etwas dagegen, als er sich mit Fiederling duellierte. Dieser kam nicht richtig ins Spiel und musste dem Gegner das Feld überlassen. Im folgenden Spiel fegte Degen sein Gegenüber Jägerhuber klar mit 3:0 von der Platte um für seine Mannschaft auf 5:3 zu erhöhen.
Allerdings fehlten Rist gegen Wagner die nötigen Mittel, so dass es mit einem dünnen Vorsprung von 5:4 in die zweite Einzelrunde ging.

 

Hier stand nun das Duell der beiden Spitzenspieler auf dem Programm. Dabei erwischte Malcherek den besseren Start. Danach bot Stephan sein bestes Tischtennis auf und glich auf 1:1 nach Sätzen aus. In einer hart umkämpften Partie unter dem phrenetischen Beifall der heimischen Fans gelang es Malcherek, sich auch im dritten Satz zu behaupten. Als der ehemalige Bundesligaspieler auf Satteldorfer Seite schon seine Felle davonschwimmen sah, schaffte er es, doch noch auf 2:2 auszugleichen. Der fünfte Satz war kaum an Spannung zu überbieten als der Niklashäuser sogar 3 Matchbälle sein Eigen nennen konnte. Diese wusste Stephan aber gekonnt zu verhindern und so schossen sich die Kontrahenten die Bälle nur so um die Ohren. Am Ende war Malcherek das Glück hold, als er knapp mit 19:17 den Deckel drauf machen konnte. Endlich durfte Duffoo sein Können gegen Tran unter Beweis stellen, als er seinem Gegner keine Chance ließ und die Taubertäler seinerseits mit 7:4 in Front brachte. Auch Bereziuk tat sich gegen Kouril schwer, so dass die Gäste wieder näher herankamen. Besser lief es im Anschluss für Fiederling, der Schweizer in die Schranken wies. Den allesentscheidenden Punkt steuerte Degen gegen Wagner bei, der sich zwar nach Kräften wehrte, aber die drohende Niederlage nicht mehr abwenden konnte.
Nach diesem harterkämpften 9:5 Sieg geht es nun am kommenden Sonntag wieder vor heimischer Kulisse gegen den stärksten Ligakonkurrenten aus Bietigheim-Bissingen, wo man sich im Kampf David gegen Goliath behaupten muss.

 

 

 

Am kommenden Samstag, 25.09.2021, startet der SV Niklashausen wieder in eine neue Tischtennis-Saison. An Stelle der Badenliga ist die neugestaltete Verbandsoberliga gerückt, die nun neben den üblichen badischen Vereinen auch neue Mannschaften aus dem württembergischen Tischtennisverband enthält. So trifft man gleich am ersten Spieltag auf einen der neuen Gegner, nämlich die Spvgg Gröningen-Satteldorf.

 

Die Hohenloher stellen für das Taubertäler Spitzenteam die erste größere Herausforderung dar, deren Spitzenspieler Gabriel beachtliche 2228 TTR Punkte vorzuweisen hat. Und auch die übrigen Spieler im hochwertig besetzten Team der Gäste sind keinesfalls zu unterschätzen.

 

Damit man dieser und den folgenden Aufgaben entsprechend gewachsen ist, darf sich das heimische Publikum in Niklashausen auf einen Neuzugang freuen. Mit dem peruanischen Nationalspieler Felipe Duffoo hat Teammanager Bastian Kohl wieder einmal eine Überraschung parat, die im vorderen Paarkreuz für Verstärkung sorgen soll. Hier kann sich auch Malcherek gegen die starke Konkurrenz neu beweisen.

 

Auf den weiteren Positionen setzt man natürlich auf die bisherigen Stammkräfte.
So rückt Bereziuk ins mittlere Paarkreuz, wo er gemeinsam mit Fiederling auf Punktejagd gehen wird. Dadurch bietet sich für Degen die Möglichkeit, im hinteren Paarkreuz wichtige Zähler dingfest zu machen. Das Team komplettieren die Spieler Achmetow, Anderlik und Rist.

 

Daher hofft man wieder auf eine grandiose Atmosphäre und zahlreich anwesende Fans in der heimischen Pfeiferhalle, die das Team anfeuern und nach vorne peitschen. Wenn es nun gelingt, engagiert an den Platten zu agieren und eine gute Tagesform abzurufen, steht einem ersten langersehnten und spannenden Tischtennisabend nichts mehr im Wege.
Für die Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle um 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.
Wichtig: für den Zutritt zur Halle gilt 3G (geimpft, genesen, getestet) sowie Einchecken per Anwesenheitsliste oder Luca App! Bitte entsprechende Nachweise bereithalten.

 

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer !

 

 

 

Nach überstandenem Corona-Lockdown startet der SV Niklashausen endlich wieder in eine neue Tischtennisrunde. Nachdem am vergangenen Wochenende schon die Herren II erfolgreich sein konnten, und  es für die ersten Schüler und Jugendmannschaften unserer Spielgemeinschaft mit dem FC Külsheim unter der Woche ernst wird, geht es für die Herren III sowie Herren I am kommenden Wochenende erstmals wieder in den Wettkampfmodus.

In den Aufstellungen der einzelnen Mannschaften hat sich indes so einiges verändert. Da unser Spitzenteam aktuell aus 8 Spielern besteht, man aber nur 6 für die Mannschaftsmeldung benötigt, haben die hinteren beiden, Anderlik & Rist die Möglichkeit, parallel zur Verbandsoberliga auch bei den Herren II in der Bezirksklasse aufzuschlagen. Das Team erfährt dadurch eine enorme Verstärkung und könnte daher diese Saison um die oberen Tabellenplätze mitspielen und ein Wörtchen um den Aufstieg in die Bezirksliga mitzureden haben. Mit Anderlik, Rist, Heiko Heß, Hamann, Rainer Heß und Drach scheint man dafür auch bestens gerüstet zu sein.

Vom Aufstellungsvorteil profitiert auch die Mannschaft Herren III, die wiederum mit Siegfried und Robert Sorger 2 zwei weitere gute Kräfte erhält, die im Kampf um den Klassenerhalt in der Kreisliga mithelfen können.  Dennoch geht hier das Projekt „Jugend forscht“ munter weiter. Mit einem guten Mix aus jungen und älteren erfahrenen Spielern möchte man hier versuchen, sich in der Kreisliga zu behaupten. Dazu finden sich mit Benjamin Ries, Fabian Ebner, Max Braun und Ben Vogel auch zahlreiche junge Spieler in der Mannschaft wieder. So soll der Ehrgeiz der trainingsfleißigen Jugendspieler seine ersten Früchte in der Kreisliga tragen, indem diese Erfahrung im Erwachsenenspielbereich sammeln und weiter vertiefen können. Mit den anderen üblichen Stammspielern sollte somit einiges möglich sein, um das Erlebnis „Kreisliga“ erfolgreich gestalten zu können.

Durch eine Umstrukturierung der baden-württembergischen Tischtennisverbände finden sich neuerdings neben den üblichen badischen Vereinen auch neue Gegner in der neuen Verbandsoberliga der Herren I. Da zudem nun schon ab Oberliga/Regionalliga nur noch Mannschaften mit je 4 Spielern agieren,  ist für diverse gute Spieler in den beiden Ligen kein Platz mehr, so dass diese in andere Teams – u.a. in unserer Liga abwanderten und diese massiv verstärken. Daher freut man sich in Niklashausen auf neue Gegner und Herausforderungen.

Damit man diesen entsprechend gewachsen ist, dürfen sich unsere Zuschauer auf einen Neuzugang freuen. Mit dem peruanischen Nationalspieler Felipe Duffoo hat Teammanager Bastian Kohl wieder einmal eine Überraschung parat, die im vorderen Paarkreuz für Verstärkung sorgen soll.

Gemeinsam mit den bisherigen Stammkräften Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Achmetow, Anderlik und Rist möchte man so versuchen einen der vorderen Tabellenplätze zu ergattern. Ein Blick auf die anderen Mannschaftsmeldungen zeigt aber, dass dies kein leichtes Unterfangen werden wird. So ist die Liga im Vergleich zu den Vorjahren gespickt mit guten Spielern und auch Spitzenspieler Malcherek wird nun des Öfteren auf stärker gelistete Gegner treffen und sich gegen diese neu beweisen müssen. Wenn jeder an seine Grenzen und vielleicht ein Stückchen darüber hinausgeht, ist man guter Dinge das gesteckte Ziel zu erreichen. Am kommenden Samstag, 25.09.2021 steht somit vor heimischer Kulisse die erste Bewährungsprobe gegen einen starken Gegner aus Gröningen-Satteldorf an. Ein Vorbericht dazu folgt am Donnerstag.

 

 

Es geht endlich wieder los. Vor Kurzem stand unsere 2. Mannschaft zum Photoshooting für

das neue Saisonheft parat.