Am vergangenen Wochenende standen sich in ihrem letzten Vorrundenspiel in der Tischtennis Oberliga Baden-Württemberg unsere Lokalmatadoren des SV Niklashausen und DJK Offenburg gegenüber. Auf dem Tableau war eigentlich eine klare Angelegenheit zugunsten der Gäste zu erwarten, mussten diese doch bisher nur gegen den Ligaprimus Birkmannsweiler die Segel streichen. Diese Ansicht teilte wohl auch ein Großteil der Zuschauer, hatten doch gerademal um die 35 ihren Weg in die heimische Halle gefunden, obwohl die Hausherren erstmals mit dem lange verletzten Eigengewächs Jan Fiederling aufwarten konnten.

In den Eingangsdoppeln standen sich Nogami/Fiederling und Mohler/Eise gegenüber. Es entwickelte sich schnell ein enges Duell, das über die volle Distanz von fünf Sätzen ging. Zuletzt hatte aber das Offenburger Duo die besseren Karten und konnte so den ersten Zähler auf der Habenseite verbuchen. Parallel dazu ging es für Malcherek/Bereziuk gegen Becker/Lehmann. Auch hier ging es ordentlich zur Sache und keiner vermochte klein Bei zu geben. Leider hatten die Gäste im fünften Satz das Glück vollends auf ihrer Seite, den sich mit beachtlichen 4 Netzrollern in Folge zu ihren Gunsten besiegelten. So kam es, dass man gleich zu Beginn wieder mit 0:2 ins Hintertreffen geriet.

Daran ändern konnte auch die erste Einzelpartie Malcherek gegen Eise nichts. Der Offenburger zeigte dem Taubertäler Spitzenspieler eindrucksvoll seine Grenzen auf und ließ diesem nicht den Hauch einer Chance, so dass die Gäste auf 0:3 erhöhen konnten. Danach starteten die Hausherren mit dem eine furiose Aufholjagd. Zunächst machte Nogami Mohler in drei Sätzen dem Erdboden gleich. Mehr zu kämpfen hatte zwar Bereziuk gegen Lehmann. Dennoch gelang es ihm, seinem Gegner den Schneid abzukaufen, ehe Fiederling gegen Becker tolles Tischtennis zeigte und so für sein Team 3:3 ausgleichen konnte.

Als Malcherek die zweite Einzelrunde eröffnete und gegen Mohler in fünf Sätzen siegreich vom Tisch gehen konnte, lag man sogar kurzzeitig mit 4:3 in Führung. Diesen Vorsprung machte im Anschluss Eise im Spiel gegen Nogami wieder wett, als der Offenburger sein gesamtes Können aufblitzen ließ, und den Taubertäler eindrucksvoll in die Schranken wies. Nun hatte Bereziuk gegen Becker erstaunlich leichtes Spiel, so dass er den heiss ersehnten fünften Punkt für sein Team festmachen konnte. Im letzten Einzel hatte Fiederling dann sogar die Chance auf den Tagessieg, musste aber seinem starken Gegenüber Lehmann Tribut zollen so dass man sich mit einem leistungsgerechten Unentschieden trennte.

Fazit des Abends: Wenn man es in der Rückrunde schafft, sich in den Doppeln signifikant zu verbessern, dann wäre bestimmt auch die ein oder andere Überraschung drin. So verabschiedet man sich nun auf dem 8. Tabellenplatz, der gleichzeitig Relegation bedeuten würde, in die Winterpause, um Ende Januar frisch und gestärkt an alte Wirkungsstätte zurückzukehren.

Am vergangenen Samstag trafen die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen beim vorletzten Heimspiel der Saison auf den TTV Ettlingen. Viele der ca. 70 Zuschauer waren auch gekommen, um den gebürtigen Laudaer Michael Frey in den Reihen der Gäste einmal wieder an der Platte sehen zu können. Im Laufe des Abends entwickelte sich ein brisantes Match, in dem man sich am Ende die Punkte teilen musste.  

Los ging es mit den Eingangsdoppeln. Bis in den Fünften ging die Partie zwischen Nogami / Degen
und Fürst / Frey, die die Hausherren letztendlich mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Parallel dazu bekamen Malcherek / Bereziuk ihre Gegner Füllner / Schreck nicht richtig in den Griff und mussten eine glatte 0:3 Niederlage hinnehmen. So ging es ausgeglichen mit 1:1 in die erste Einzelrunde.

Zu Beginn musste Malcherek gegen Füllner ran. Obwohl er zunächst nicht richtig ins Spiel kam, gelang es dem Niklashäuser, sein Gegenüber im entscheidenden fünften Satz in die Knie zu zwingen.Währenddessen hatte Nogami gegen Fürst leichtes Spiel und schoß den Ettlinger regelrecht von der Platte so dass man erstmals seit Langem wieder mit 2 Punkten in Führung ging. Unglücklich war wenig später dann Bereziuk in der Partie gegen Schreck, die der Gast letztlich im Entscheidungssatz gewann und somit einen Punkt auf der Habenseite verbuchte. Beim anschließenden 0:3 gegen Frey gelang Degen kaum Zählbares, um das Spiel erfolgreich zu gestalten.
So ging es beim Stand in die zweite Einzelrunde, die Niklashausens Spitzenspieler Malcherek gegen Fürst eröffnete. Der Taubertaler machte recht kurzen Prozess, und besiegte sein Gegenüber glatt in drei Sätzen. Etwas mehr Gegenwehr erfuhr im Anschluss Nogami gegen Füller, konnte sich jedoch in drei umkämpften Sätzen behaupten und einen wichtigen Punkt zum zwischenzeitlichen 5:3 beisteuern.

Danach zeigte der Ettlinger Frey seinem Kontrahenten Bereziuk, der angeschlagen ins Spiel gegangen war, deutlich dessen Grenzen auf, so dass es im finalen Einzel noch einmal um alles ging.
Am Ende ernüchternd war für Degen seine knappe 2:3-Niederlage gegen Schreck, fehlte es ihm am Ende doch ein wenig an Konstanz, um diesem den Schneid abzukaufen. Somit trennte man sich mit einem leistungsgerechten Unentschieden, bei dem insbesondere das obere Paarkreuz um Malcherek und Nogami bei ihren Einzelsiegen brillierte.

Tags darauf musste konnte man auswärts bei Bietigheim-Bissingen II sein Können unter Beweis stellen, als man die Hausherren mit 9:1 regelrecht düpierte und so zwei weitere wichtige Zähler nach Hause ins Taubertal entführen konnte.

 

Am kommenden Wochenende steht für die Oberligamannschaft des SV Niklashausen das vorletzte Heimspiel der Vorrunde auf dem Programm. Gegen „alte Bekannte“ aus Ettlingen sollen am Samstag, 12.11.2022, heiß ersehnte Punkte im Abstiegskampf her, ehe man am Sonntag in Bietigheim-Bissingen weiteren Boden gutmachen kann. So könnte man sich mit einem Sieg vor die Konkurrenten aus dem Nordschwarzwald setzen. Nachdem Niklashausen zuletzt nicht die erhofften Erfolge verzeichnen konnte, muss man jetzt gegen Ettlingen alles auf eine Karte setzen, um diesen so den Schneid abzukaufen.
Viel wird wieder auf die Doppel ankommen – ein wehleidiges Thema in Niklashausen. Auch muss Spitzenspieler Malcherek endlich wieder zu alter Form finden, erfolgreich vorweg gehen und sein Team auf die Siegerstraße bringen. Da die Gäste jedoch unlängst einen achtbaren Sieg über Odenheim verzeichnen konnten, dürfte dieses Unterfangen allerdings kein Leichtes werden. Daher muss man von Anfang an alles geben und darf dem Gegner keinen Raum bieten. Mit dem nötigen Quäntchen Glück und hoffentlich zahlreichen Zuschauern sollte ein Sieg drin sein. Denn die Fans als fünfter Mann sowie die mit Spannung geladene Atmosphäre der Pfeiferhalle spielten seit je her eine tragende Rolle bei den Heimspielen des SV Niklashausen, wenn sie ihr Team lautstark nach vorne peitschten.

Für einen weiteren packenden Tischtennisabend öffnet die bewirtete Pfeiferhalle am Samstag wie gewohnt ab 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

Live-Ergebnislink

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Am kommenden Wochenende steht für die Oberligamannschaft des SV Niklashausen endlich wieder ein Heimspiel auf dem Programm. So empfängt man am Samstag vor heimischer Kulisse die Gäste aus Freiburg, ehe man sich Sonntag auf den Weg nach Plüderhausen macht. In beiden Spielen geht es gegen „machbare“ Gegner mit der Chance auf dringend benötigte Punkte. Dennoch durfte es gegen die Gäste aus dem Schwarzwald alles andere als leicht werden, die vor allem im hinteren Paarkreuz einiges aufzubieten haben und keinesfalls im vorderen unterschätzt werden dürfen. So können diese einige knappe Ergebnisse gegen starke Ligakonkurrenten vorweisen. Dennoch ist Teammanager Kohl zuversichtlich und hofft, in Bestbesetzung dem Gegner den Schneid abkaufen zu können. Bis dahin steht noch der ein oder andere Trainingsabend an, um am letzten Feinschliff zu arbeiten und sich kontinuierlich zu verbessern. In Plüderhausen geht es am Sonntag dann gegen eine bis dato unbekannte Mannschaft. Hier möchte man auch alles daran setzen, den ein oder anderen Zähler ins Taubertal zu entführen.

Daher freut man sich in Niklashausen auf einen weiteren packenden Tischtennisabend mit vielen Fans. Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet am Samstag wie gewohnt ab 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt. Endlich kann auch ein Blick in das begehrte Saisonheft geworfen werden, das alle nötigen Infos rund um das Tischtennisdorf enthält.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

Wer keine Zeit hat, kann das Spiel via Live-Ticker verfolgen:

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Am vergangenen Wochenende gastierte das Oberligateam des SV Niklashausen beim TTC 95 Odenheim. Von vornherein hatte man sich auf einen erbitterten Kampf um die Punkte eingestellt und ging entsprechend gut vorbereitet in das Match.

Zu Beginn gelang es Malcherek/Nogami dem Kraichgauer Spitzendoppel Kleinert/Pfeiffer glatt in 3 Sätzen den Schneid abzukaufen. Dagegen mussten Bereziuk/Degen ihren Gegnern Back/Berger den nötigen Tribut zollen. Danach musste Nogami gegen Abwehrstrategen Kleinert ran. Der um die 100 Punkte besser platzierte Odenheimer hatte zunächst leichtes Spiel, jedoch wehrte sich der Niklashäuser Spieler nach Kräften, so dass er den dritten Satz für sich entscheiden konnte. Im vierten Satz ging es hin und her und beide Spieler konnten sehenswerte Treffer landen. Auch in der Satzverlängerung schenkten sich beide nichts bis schließlich Kleinert Satz und Spiel mit 19:17 hauchdünn für sich entscheiden konnte. Keinen guten Tag erwischte Malcherek, der gegen Pfeiffer überraschend Federn lassen musste, so dass die Hausherren mit 3:1 davonzogen. In der Partie Degen gegen Abwehrspieler Back sah es zunächst nach einem klaren Sieg für den Odenheimer aus. Jedoch gelang es Degen, sein Spiel umzustellen und so sein Gegenüber in vier umkämpften Sätzen in die Knie zu zwingen und das eigene Team wieder auf 3:2 heranzubringen. Eng ging es auch im Duell Bereziuk gegen Berger zu. Beide schenkten sich nichts, als der dritte Satz knapp mit 14:12 zugunsten des Kraichgauers ausfiel und Bereziuk im Vierten nicht mehr genug entgegenzusetzen hatte.
Auch im zweiten Einzel fand Malcherek gegen Kleinert nicht ins Spiel, so dass die Hausherren schonmal ein Unentschieden sicher hatten. Allerdings wollte Nogami den Gegnern das Feld nicht kampflos überlassen, als er Pfeiffer glatt in 3 Sätzen von der Platte fegte. Als Bereziuk gegen Back im ersten Satz noch knapp zu 14 triumphieren konnte, keimte schon Hoffnung auf, als dass auch dieses Match zugunsten Niklashausen ausfallen könnte. Jedoch tat er sich im Anschluss schwer und verfehlte das Ziel knapp, so dass er den Sieg für Odenheim nicht mehr verhindern konnte. Parallel warf Degen gegen Berger nochmal alles in die Waagschale. Aber auch dieses Spiel ging knapp zum Endstand von 7:3 an Odenheim.

So hofft man am kommenden Samstag beim nächsten Heimspiel mit den Zuschauern im Rücken weitere wichtige Punkte gegen Freiburg klarmachen zu können.

 

 

Beim morgigen Auswärtsspiel in Odenheim wird's ausnahmsweise unseren beliebten Liveticker geben !!

 

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Nachdem man mit 2 Siegen in die neue Oberligasaison starten konnte, ist die anfängliche Euphorie auch in Niklashausen verflogen und man muss nach 3 Niederlagen gegen die starke Konkurrenz der Realität ins Auge blicken. Dass diese Saison aber alles andere als leicht werden würde, war allen Akteuren bereits von vornherein klar. So stellt sich dem Team um Spitzenspieler Malcherek am kommenden Wochenende beim Gastspiel in Odenheim ein weiterer bärenstarker Gegner in den Weg. Die bis dato ungeschlagenen Kraichgauer rangieren nach 4 absolvierten Spielern auf Rang 3 und mussten lediglich gegen Kleinsteinbach einen Zähler zulassen. Um hier mit Zählbarem von der Platte zu gehen, müssen sich die Taubertäler richtig lang machen und ihr bestes Tischtennis aufbieten. Viel wird wie immer von den Doppeln abhängen, die beim 4er System ordentlich ins Gewicht fallen. Auch werden Malcherek und Nogami alles daransetzen, im vorderen Paarkreuz einmal ungeschlagen zubleiben und den Gegnern die Stirn zu bieten. Im hinteren Paarkreuz hat auf jeden Fall Odenheim die besseren Karten. Daher sieht man dem Spiel mit gemischten Gefühlen entgegen, erwartet aber einen erbitterten Kampf um die Punkte. Bis zum Showdown am Samstag um 18:00 Uhr im Kraichgau  wird daher noch die ein oder andere Trainingseinheit absolviert um perfekt vorbereitet ins Rennen zu gehen.

 

 

Nachdem am vergangenen Wochenende das Oberligadebüt des SV Niklashausen geglückt ist und mit 6:4 gegen die Gäste aus Stuttgart gewonnen werden konnte, steht am kommenden Samstag, 24.09.2022, ein weiteres Heimspiel in der Pfeiferarena Niklashausen auf dem Programm.

Dann geht es gegen alte Bekannte aus Kleinsteinbach/Singen. Diese dürften den meisten noch bestens bekannt sein, als man dort seinerzeit den Aufstieg in die Badenliga perfekt machen konnte. Auch die Pfinztaler konnten ihr erstes Saisonspiel gegen Staig erfolgreich gestalten, so dass man wahrscheinlich mit breiter Brust ins Taubertal reisen wird. Dass die Gegner nicht zu unterschätzen sind, durfte allen Beteiligten klar sein. Deshalb steht bis zum Wochenende auch noch die ein oder andere Trainings-Sonderschicht an, möchte man doch bestmöglich vorbereitet für die kommenden Aufgaben sein.
Dennoch rechnet man sich schon die ein oder andere Chance aus. Im vorderen Paarkreuz liegen die Vorteile eher auf Niklashäuser Seite, konnte Neuzugang Makoto Nogami doch im letzten Spiel gleich eine erste Duftmarke in der Liga setzen, als er seinen Stuttgarter Gegnern weder im Doppel noch im Einzel einen einzigen Satz überließ. Auch der sonst so starke Malcherek wird alles daransetzen, als Sieger vom Tisch zu gehen. Im hinteren Paarkreuz nehmen sich beide Teams nicht viel, so dass es insgesamt sehr spannend werden dürfte.

So freut man sich in Niklashausen auf einen hoffentlich wieder erfolgreichen Samstagabend zuhause, ehe es dann am Sonntag ins entfernte Staig bei Ulm geht, um sich mit dem dortigen Spitzenteam zu messen.

Für unsere Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle um 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.  

Ab dieser Saison darf man uns mit 3 Euro Eintritt unterstützen . Dafür bekommt man neben Spitzentischtennis einen 2 Euro Verzehrbon.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!

 

Am vergangenen Samstag stand für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen das erste Spiel in der neuen Oberliga auf dem Plan. Um die 60 Fans hatten ihren Weg in die heimische Pfeiferarena gefunden, um ihre Mannschaft beim Oberligadebüt gegen DJK Sportbund Stuttgart II lautstark zu unterstützen. So gelang es tatsächlich, die starken Gegner mit 6:4 in die Knie zwingen. Allerdings war das alles andere als leicht.

In den Eingangsdoppeln traf Malcherek gemeinsam mit seinem neuen Doppelpartner Nogami auf Gonzalez und Alicic. Beide gingen äußerst fokussiert zu Werke, so dass die Stuttgarter gar nicht richtig ins Spiel kamen, ehe sie nach drei Sätzen die Segel streichen mussten. Mehr zu kämpfen hatte das zweite Taubertäler Duo Bereziuk und Degen im Spiel gegen Gaa und Waddicor. Trotz energischer Gegenwehr gingen die ersten beiden Sätze mit -11 und -9 an die Gäste, ehe man den dritten knapp gewinnen konnte. Im vierten Satz ging es hin und her, allerdings saßen letzten Endes die Stuttgarter am längeren Hebel und konnten diesen hauchdünn mit -15 für sich entscheiden und so auf 1:1 nach Spielen ausgleichen.

Zu Beginn der ersten Einzelrunde hatte es Malcherek mit Alicic zu tun. Dieser sträubte sich vehement gegen die drohende Niederlage, konnte diese aber nicht abwenden, so dass er den zweiten Zähler für die Taubertäler zulassen musste. Jetzt war Nogami gegen den Stuttgarter Spitzenspieler Gonzalez an der Reihe. Der Niklashäuser Neuzugang ließ nichts anbrennen und fegte sein Gegenüber eindrucksvoll mit 3:0 vom Tisch. Danach hatte Bereziuk leichtes Spiel gegen Waddicor so dass die Hausherren mit 4:1 davonziehen konnten. Anschließend fand Degen nicht die geeigneten Mittel gegen Gaa, so dass die Gäste wieder auf 4:2 herankamen.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde tat sich Malcherek überraschend schwer gegen Gonzalez und musste diesem das Feld zum 4:3 überlassen. Jetzt glänzte Nogami wieder mit schnellen Beinen und druckvollen Schlägen, so dass die Bälle bei Alicic auf Stuttgarter Seite nur so einschlugen. Der Taubertäler las seinem Gegenüber mit 3:0 gehörig die Leviten, so dass man mit 5:3 schon einmal einen Zähler sicher hatte. Nun ging Bereziuk gegen Gaa leicht angeschlagen ins Rennen und lieferte sich mit diesem einen erbitterten Kampf um den Ball. Letztendlich musste der Niklashäuser im vierten Satz klein beigeben, so dass die Gäste noch einmal auf 5:4 herankamen.
Danach oblag es Degen bei seinem Spiel gegen Waddicor, verdient den Deckel drauf zu machen, als er diesen mit 3:0 deutlich niederringen konnte.

Nach diesem harterkämpften 6:4 Sieg geht es nun am kommenden Samstag erneut vor heimischer Kulisse gegen alte Bekannte aus Kleinsteinbach/Singen, ehe man Sonntag in der Fremde in Staig bei Ulm sein gesamtes Können unter Beweis stellen muss.

 
Endlich Oberliga!
Gespannt blickt das Spitzenteam der bevorstehenden Saison auf komplett unbekannten Terrain entgegen. Erstmals geht man in einer Liga mit 4er-Mannschaften an den Start. Daher freut man sich in Niklashausen auf neue Gegner und Herausforderungen. Am kommenden Samstag, 17.09.2022 erwartet man mit DJK Sportbund Stuttgart II gleich den ersten Brocken in der heimischen Pfeiferarena.
 
Damit man dieser und kommenden Aufgaben entsprechend gewachsen ist, dürfen sich unsere Zuschauer auf einen Neuzugang freuen. Da sich Felipe Duffoo aus Peru für diese Runde anderweitig orientiert hat, hat Teammanager Bastian Kohl mit Makoto Nogami wieder einmal eine Überraschung parat, die im vorderen Paarkreuz für Verstärkung sorgen soll.
Durch Zufall wurde man auf den 22-jährigen Frankfurter aufmerksam, der einen neuen Verein suchte. Nach kurzer Zeit war man sich mit Nogami, der bereits in seiner Jugend nur Gutes von Niklashausen gehört hatte, sympathisch und einig, das Ziel Klassenerhalt „Oberliga“ gemeinsam angehen zu wollen. Neben dem neuen Spieler wird das Team durch die Spitzenspieler Malcherek sowie die gewohnten Stammkräfte Bereziuk, Fiederling und Degen komplettiert. Letztere zwei werden sich auf der vierten Position regelmäßig abwechseln.
 
So wird jeder einzelne Spieler auf seiner jeweiligen Position maximal gefordert sein, und ihm von den Gegnern alles abverlangt werden. Damit das Unternehmen „Oberliga“ erfolgreich gemeistert werden kann, hofft man natürlich wieder auf die zahlreichen Fans als fünften Mann, die das Team nicht nur in brenzlichen Situationen laufstark unterstützen und nach vorne peitschen. Daher fiebert man in Niklashausen einem spannenden Samstagabend entgegen.
 
Für unsere Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle um 18 Uhr ihre Pforten, ehe das Spiel um 19 Uhr beginnt.
 
Ps. Ab dieser Saison verlangen wir schmale 3 Euro Eintritt, dafür bekommt man neben Spitzentischtennis einen 2 Euro Verzehrbon.
 
Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer!
 
 
Anschließend Apres-TT in der Pizzeria Da Luciano Külsheim !
 
 
Für alle, die nicht dabei sein können, gibt es einen Online-Liveticker unter folgendem Link: https://tischtennis-ergebnisdienst.de/match?key=202209171900XXSVNKHXX1

 

Herren I – Oberliga Baden-Württemberg

Nachdem unsere erste Mannschaft in der vergangenen Saison in der Verbandsoberliga I schon lange vor Ende der Runde als Vizemeister feststand, und sich so den begehrten Relegationsplatz zur Oberliga sichern konnte, fieberte man dem allesentscheidenden Spiel Ende April gegen den VfL Kirchheim entgegen. Im bis dato ungewohnten 4er-Mannschafts-Modus schickten wir Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen, die sich einen erbitterten Kampf mit dem Gegner lieferten. Am Ende konnte Bereziuk mit seinem Sieg gegen einen Abwehrspieler den finalen Punkt zum 6:4 über Kirchheim beisteuern und so den langersehnten Aufstieg in die Oberliga perfekt machen.

Neue Liga, neues Spielsystem, Neuzugang, neues Glück!

Dass das neue Spielsystem nun 4er-Teams vorsieht, wurde bereits erwähnt. Aber auch der Spielmodus ist neu und anfangs gewöhnungsbedürftig. So spielen zunächst die Doppelpaarungen D1:D1 und D2:D2 gegeneinander, ehe sich vorderes und hinteres Paarkreuz über Kreuz und zum Schluss parallel duellieren. Dabei werden immer alle 10 Spiele ausgespielt, auch wenn eine Mannschaft die begehrten 6 Spiele bereits in der Tasche hat, die für einen Sieg reichen. So sind jegliche Ergebnisse wie 10:8, 7:3, 6:4 oder 5:5 möglich. Dadurch ist ein besserer Vergleich aller Spieler innerhalb der Liga möglich, da keine Ausreden wie „… den hätte ich locker geschlagen, wenn ich noch einmal drangekommen wäre“ möglich sind 😊

Da sich Felipe Duffoo aus Peru für diese Runde anderweitig orientiert hat, musste man eine neue Nummer 2 für unser Spitzenteam suchen. Eile war geboten, hatte man nach der erfolgreichen Relegation nur noch gute 30 Tage Zeit, einen Neuzugang an Land zu ziehen. Die Suche gestaltete sich erwartungsgemäß schwierig, hatten doch aufgrund der fortgeschrittenen Zeit schon viele Top-Spieler einen neuen Verein gefunden. Nachdem wir halb Tschechien und Polen bei der Suche auf links gedreht, und schon gar nicht mehr mit einem guten Spieler gerechnet hatten, wurden wir durch Zufall auf den 22-jährigen Makoto Nogami aus Frankfurt aufmerksam, der einen neuen Verein suchte. So war man sich mit Nogami, der bereits in seiner Jugend nur Gutes von Niklashausen gehört hatte, nach kurzer Zeit sympathisch und einig, das Ziel Klassenerhalt „Oberliga“ gemeinsam angehen zu wollen. Bei diversen Einsätzen in der Challengerseries konnte man sich bereits von den Qualitäten des jungen Frankfurters überzeugen. Darüber hinaus lernte man sich bei einem Trainingstag in Niklashausen Ende August bereits persönlich kennen, und stellte schnell fest, dass man sehr gut zusammenpasst.

Natürlich warten in der Oberliga einige echte Brocken, die von der Spielstärke unserem Team weit überlegen sein dürften. Aber wir fühlen uns in der David-Rolle gut, und hoffen, dem ein oder anderen „Goliat“ ein Bein stellen zu können.

 

Sonntagnachmittag nach nervenaufreibenden 2Std 40min war es endlich soweit, und Niklashausen konnte nach einem hart umkämpften Relegationsspiel in Kirchheim verdient über die Hausherren triumphieren und so erstmals den Weg in die Oberliga ebnen.
Doch schön der Reihe nach, wie es dazu kam und sich zugetragen hatte.

 

In der Oberliga hatte kurz vor Rundenende Kornwestheim seine Mannschaft zurückziehen müssen, was Kirchheim 2 Zähler weniger auf der Habenseite einbrachte und zum Leidwesen aller den Relegationsplatz bedeutete, war man doch vorher schon sicher auf einem Nicht-Abstiegsplatz.
So musste man sich im Duell mit den Taubertälern messen. Auf dem Papier hatte Niklashausen, das Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen schickte, leichte Vorteile im vorderen Paarkreuz, während im hinteren Paarkreuz die Chancen zugunsten Kirchheims ausfielen.

 

Vor ca. 70 Fans aus Kirchheim und Niklashausen startete das Eingangsdoppel Malcherek/Duffoo und Mangold/Geßner. Parallel dazu fieberten ca 50 Fans im Online-Liveticker mit, den 2 Fans aus Karlsdorf und Niklashausen via Tablets von der Tribüne aus mit Live-Punkteständen fütterten. In vier Sätzen gelang es den Gästen, ihren Gegnern den Schneid abzukaufen und so den ersten Punkt für ihre Mannschaft zu verbuchen. Parallel dazu mussten Bereziuk/Degen gegen Hornstein/Gantert ran. Keiner wollte hier Klein beigeben, und dem Gegner das Feld überlassen, so dass sich beide Paare die Bälle nur so um die Ohren schossen. Am Ende hatten aber die Hausherren das bessere Händchen und konnten so auf 1:1 ausgleichen.

 

Die erste Einzelrunde eröffnete Duffoo gegen Mangold, welcher sich nach Kräften wehrte, am Ende jedoch dem Niklashäuser das Feld sehr knapp zu 12 im fünften Satz überlassen musste. Malcherek triumphierte derweil glatt in drei Sätzen über Geßner, der seinem Gegenüber nicht genug entgegenzusetzen hatte. Weiter ging es für Degen gegen Hornstein. Zunächst lief es für den Kirchheimer Abwehrspezialisten besser, bevor Degen auf 2:2 ausgleichen konnte und der heimische Spieler neben Netz, Platte und Halle die ganze Welt gegen sich wissen wollte. Dennoch konnte der Taubertäler aus diesem Umstand keinen Profit schlagen, und musste am Ende knapp zu 11 die Segel streichen. Bereziuk hatte im weiteren Verlauf einen schweren Stand gegen Gantert und musste dessen Spielstärke in drei hart umkämpften Sätzen Tribut zollen, so dass Kirchheim wieder mit 3:3 ausgleichen konnte.

 

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde kam es dann zum Aufeinandertreffen der Spitzenspieler Malcherek und Mangold. Etwas überraschend aber verdient konnte der Kirchheimer die ersten beiden Sätze für sich entscheiden, ehe sich das Blatt wendete und Malcherek zur Aufholjagd startete.
Nach jeder Menge sehenswerten Ballwechseln gelang es ihm schließlich, seinen Gegner an den Rand einer Niederlage zu bringen und das Spiel doch noch zugunsten Niklashausens zu entscheiden. Auch Duffoo hatte gegen den stark aufspielenden Geßner arg zu kämpfen. Im entscheidenden fünften Satz fand der Taubertäler allerdings die besseren Mittel und konnte diesen klar für sich entscheiden, so dass man wieder 5:3 in Führung lag.
Allerdings brachte Gantert die Hausherren wieder postwendend auf 5:4 heran, als er Degen nicht den Hauch einer Chance ließ. Währenddessen lief schon das letzte Spiel Bereziuk gegen Hornstein, in dem es für beide Teams um alles ging. Hier musste unbedingt der Sieg für Niklashausen her, da bei 5:5 sonst das bessere Satzverhältnis für Kirchheim zubuche schlagen würde. Zunächst kam aber der Kirchheimer besser ins Spiel, ehe Bereziuk auf 1:1 nach Sätzen ausgleichen konnte. Keiner von beiden wollte dem Gegner das Feld überlassen und jeder einzelne Ball war hart umkämpft. Dennoch gelang es dem Niklashäuser die besseren Treffer zu setzen, so dass er im vierten Satz endlich einen Matchball zum Sieg für sein Team verwandeln konnte.

Endlich fiel die Anspannung von Spielern und Fans ab und man lag sich feiernd in den Armen. Euphorisch und mit viel Vorfreude auf die Oberliga ging es nach dem Spiel auf der Heimfahrt noch zu Werners Kneipe nach Oberwittstadt, wo man es sich bei Schnitzel und Bier gut gehen ließ.

 

 

 

In der Verbandsoberliga 1 hatte sich der SV Niklashausen mit dem Erreichen des zweiten Tabellenplatzes die Chance zum Aufstieg in die Oberliga erspielt. Nun kann man am kommenden Sonntag, 08.05.2022 um 14 Uhr in Kirchheim/Teck gegen den Oberliga-8ten VfL Kirchheim um den begehrten Oberligaplatz kämpfen. Eigentlich sollte das Ganze als Dreikampf zwischen Niklashausen, Kirchheim sowie Kuppingen II ausgetragen werden. Letztere bekundeten aber kurzfristig ihren Teilnahmeverzicht. Im Taubertal fiebert man so einem spannenden Tischtenniswochenende entgegen, und wird im Laufe der Woche noch die ein oder andere Sondertrainingseinheit in der Halle verbringen, um entsprechend gewappnet zu sein. Da die Oberligarelegation als Vierer-Mannschaft (wie in der Oberliga üblich) bestritten werden muss, gehen für Niklashausen Malcherek, Duffoo, Bereziuk und Degen ins Rennen.

Als Generalprobe steht für die Mannschaft am Samstag, 07.05.2022 um 14 Uhr das Pokalspiel gegen Weinheim II in der heimischen Pfeiferhalle auf dem Programm. Während hier ein Sieg fest eingeplant ist, lassen sich in Bezug auf das Relegationsspiel noch keinerlei Vorhersagen treffen. Dennoch sollte auch hier die Chance bestehen, als Sieger von der Platte zu gehen, wenn jeder Spieler sein bestes Tischtennis an den Tag legt und alles in die Waagschale wirft.

„Natürlich würden wir uns über die Unterstützung zahlreich mitgereister Fans in Kirchheim sehr freuen. Vielleicht schaffen wir es ja, die dortige Halle in einen Hexenkessel zu verwandeln und so unsere Jungs nach vorne zu peitschen“, gibt sich Teammanager Kohl zuversichtlich.

Die Adresse der Halle: Neue Sporthalle des Ludwig-Uhland-Gymnasiums, Hahnweidstr. 30
73230 Kirchheim/Teck

Die Fans können sich zur gemeinsamen Abfahrt um 11:30 Uhr an der Pfeiferhalle in Niklashausen treffen.